Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Armuts bedingt“ von Hans Witteborg

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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 18.11.2014

Lieber Hans,

reiche Menschen sind für mich ein Gräuel. Ich bin froh, wenn ich mit denen nichts zu tun habe. Meistens existieren sie vom Ausnehmen anderer. Der arme Hund lässt sich da wohl alles gefallen. So bin ich nicht. Ich mache den Mund zur rechten Zeit schon auf.

liebe Grüße,

Heidi


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freude (bertlnagelegmail.com) 17.11.2014

...Hans, so arme Hunde gibt's zu Hauf und hochmütige Menschen noch mehr. Sehr zeitgenössisch, dein Inhalt des Gedichtes und brilliant geschrieben.
LG Bertl.


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 17.11.2014

Lieber Hans, ein ernsthaftes und zutreffendes Gedicht, das ahnen lässt,
wie krank unser Gesellschaftssystem ist.

LG Hans-Jürgenb


Theumaner (walteruwehotmail.com) 17.11.2014

Lieber Hans, dein nachdenkliches Gedicht zeigt uns auch, woran es in der Gesellschaft krankt.

Herzlich grüßt dich Uwe


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FranzB (eMail senden) 17.11.2014

Passt!!! Ja Hans, so hatte ich gestern mit Herzblatt dies Thema als Gesprächsstoff auf unserem Spaziergang!!! Wundervolle Poesie und Grüße Dir der Franz


rnyff (drnyffihotmail.com) 17.11.2014

Du sagst es ausgezeichnet, macht ja fast traurig, aber ich denke dann oft:
So geht es vielen Menschen auch.
Wo Feuer ist, da ist auch Rauch.
Sie haben`s selber angezündet,
Sodass sich jetzt kein Helfer findet.
Im Gegensatz dazu kann der arme Hund nichts dafür. Herzlich Robert


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Karinmado (eMail senden) 17.11.2014

Lieber Hans, den Tieren geht es so , wie manchem Menschen auch, anscheinend hat so einer nicht den gleichen Wert, wie die anderen, traurig aber wahr, tolles Gedicht, liebe Grüsse zu dir von Karin


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 17.11.2014

Ein toll gelungenes Gedicht,
aus dem die Wahrheit
selbstredend spricht...

Liebe Grüße von Renate

(1. Strophe, 5. Zeile fehlt das Wort "ihn")


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