Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„unterm Tisch“ von Inge Hoppe-Grabinger

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Theumaner (walteruwehotmail.com) 20.11.2014

Liebe Inge, da ist dir wirklich ein zauberhaftes Kindergedicht gelungen.
Ich schau untern Tisch und meine auch Peter Pan zu sehen :-)

Herzlich grüßt dich Uwe

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (21.11.2014)

Nee, lieber Uwe, alles zu seiner Zeit, im Moment ist die kleine Hexe angesagt... (*.*) Inge hg


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hansl (eMail-Adresse privat) 19.11.2014

Liebe Inge,

in solchen Höhlen hauste ich
als Kind wie in 'nem Zauberloch.
Und sehe ich heut' einen Tisch -
lug ich darunter immer noch...

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (19.11.2014)

Faro, ich freue mich, dass meine Zeilen bei dir seltsame Erinnerungen hervorrufen konnten. Lieben Gruß ... Inge hg


edreh (b.herrde46gmx.de) 19.11.2014

Liebe Inge,
das ist Kindheit pur, da kann wohl
mancher sich erinnern der unter
Decken, unterm Tisch, sich baute
erstes eignes Zimmer!
Ich wurde beim Lesen wieder klein:-))
Liebe Grüße
Bernd

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (19.11.2014)

Lieber Bernd, jetzt kann ich aufatmen, wissend, dass du nach der Lektüre "groß" bist? Danke fürs Lesen ... Inge hg


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 19.11.2014

Liebe Inge,
ich bin auch neidisch. Aber jeder von
uns war als Kind auch mal in der
Tischhöhle. Ich habe keine Kinder, aber
ich durfte es noch einmal voll
miterleben mit den Kindern meiner
Schwester. Aber auch sie haben
inzwischen jeder einen Führerschein.
Lang ists her...
Liebe Grüße, Andreas


Boltar (upliner2008googlemail.com) 18.11.2014

Schöne Erinnerung an meine eigene Kindheit! Danke.

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (19.11.2014)

Das freut mich! Lieben Gruß ... Inge hg


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 18.11.2014

Liebe Inge,

dass du das noch einmal erleben darfst! Und du machst dich gern zum Sklaven der Höhlenbewohnerin und reichst ihr Gummiband, Keks und Stife.

Neidvolle Grüße,
Irene

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (19.11.2014)

Lieber Irene, heute war ich schon wieder Sklavin. Aber als Sklavin erfährt man so vieles ... z.B.: "Als Alexander d.Gr. im Alter von 2O Jahren die Herrschaft über Mazedonien antrat, war er schon halb-tot!" (Er wurde 33). Lieben Gruß ... Inge hg


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