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„Schicksal eines Angebers“ von Irene Beddies

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Theumaner (walteruwehotmail.com)

24.11.2014
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Liebe Irene, das ist eine herrlich geschriebene Satire. Leider gibt es viele solcher Zeitgenossen.

Herzlichst Uwe

Irene Beddies (24.11.2014):
Lieber Uwe, ja...leider. Es war wohl schon immer so, angeben liegt in mancher Menschen Natur. Herzliche Grüße Irene

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Liebe Irene,

ein klasse Charakterstudie hast du hier "verdichtet"... ich frage mich: ist Prahlerei eine rein männliche Angelegenheit?

Liebe Grüße
Faro

Irene Beddies (24.11.2014):
Lieber Faro, Prahlerei gibt es auch bei Frauen, natürlich. Sie wird aber auf andere Weise gelebt: mit Sichtbarem eher als mit Worten, dichter an ihrer Person (Schönheit, Schmuck,Klamotten, den schicken Orten, an denen sie präsent ist), weniger mit abstraktem Einfluss auf etwas, den sie zwar hat, aber verschleiert. Liebe Grüße, Irene

freude (bertlnagelegmail.com)

23.11.2014
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...so kann's gehen, Irene;-) da bin und bleibe ich lieber bescheiden und Angeber kann ich so und so nicht leiden.

LG Bertl.

Irene Beddies (24.11.2014):
Die Angeber sehen und denken ja nie bis zu Ende, Bertl. LG Irene

hermser (karstherrmanngooglemail.com)

23.11.2014
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Hallo Irene,

man hoffe durch diese fehlenden
Glieder,
findet er sein Verstand wieder.
Leider gibt es von denen genug,
bereit für Schiebereien und Betrug.
Solche lieben dubiose Kreise,
leben laut, selten leise.
Mit Korruption und Lobbyismus
verdienen sie ihr Geld,
sie leben in einer anderen Welt,
wo der Mensch zurückbleibt, hinterm
Geld.
Wunderbar dein Gedicht.
Gruß, Karsten.



Irene Beddies (24.11.2014):
Hallo, Karsten, deine Antwortverse als Fazit aus meiner "Charakterstudie" gefallen mir. Sie sind sehr treffend. Danke dafür! Grüße von Irene

Ellaberta (Ladenspeldergooglemail.com)

23.11.2014
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Liebe Irene,
hier im Ruhrgebiet sagt man dann :
Hatta davon, kanner für!
So ist das, diese Lichtmenschen gibt es reichlich.Wir Irdischen reichen nie an sie heran!
Gern habe ich dein Gedicht gelesen, super!
Liebe Grüße
Christina

Irene Beddies (24.11.2014):
Liebe Christina, ich würde sagen: dat hätt he nu davon, w'rum moakt he datt ooch (ist nicht Hamburgisch, sondern eher Friesisch). Herzliche Grüße Irene

Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de)

23.11.2014
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Liebe Irene,


was für ein armes Großmaul. Da spürt man doch sofort das wenige Selbstwertgefühl dahinter, wenn einer so angeben muss. So ein Mensch weiß gar nicht, wie langweilig und öde er ist. Er hat ja auch sein Unvermögen mit Alkohol paralysiert. Dass er jetzt so schlimm dran ist, tut mir trotzdem leid. Allerdings hätte ich die Strafe mehr mittig nach unten verlegt. Aber die Männlichkeit wolltes Du ihm nicht nehmen. Das ist nett von Dir.

liebe Grüße,

Heidi

Irene Beddies (23.11.2014):
Liebe Heidi, du hast mir den Morgen gerettet mit deinen letzten Zeilen des Kommis. Ich hab so herzlich gelacht wie schon lange nicht mehr. Die Männlichkeit wird dem Angeber zukünftig nicht viel helfen...ist das nicht die größte Einbuße: Lust zu spüren, aber keine Erfüllung finden zu können? :-) Dir einen schönen, sonnigen Sonntag und liebe Grüße, Irene

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Hallo Irene, das Gedicht spricht mir aus der Seele. Ich kann Angeber überhaupt nicht leiden und bin fast am Verzweifeln wenn ich merke das sie überhaupt keine Selbstreflektion oder Einsicht besitzen. Und je mehr man versucht sie darauf hinzuweisen, desto mehr versteifen sie sich auf ihre ach so tollen Seiten und Fähigkeiten. Da wird man doch auch gerne selber manchmal zum Brummi Fahrer ;-) Aber welche Glieder Du meinst die nur rechts fehlen können versteh ich auch nict. Hättest Du das mal auf die Mitte beschränkt, dann wär auch mir als einfachem Geist die Lösung nicht schwer gefallen ;-) Liebe Grüße und ein schönes Wochenende - Andi

Irene Beddies (23.11.2014):
Lieber Andi, gleich alle Arme und Beine wollt ich ihm nun auch nicht nehmen. Und was die Mitte betrifft...so etwas ist bei einem Zusammenstoß mit einem Laster wohl als alleinige Einbuße schlecht möglich. Er wird die Mitte wohl nicht oft gebrauchen können als Schwerbehinderter. :-) Liebe Sonntagsgrüße von Irene

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Liebe Irene, ich mach mir Sorgen, weil mir Basiswissen im Anatomie-
unterricht fehlt. Welche Glieder (Plural ???) befinden sich
denn rechts (nur rechts?) Ich dachte immer, dass wir
symmetrisch angeordnet sind ??? Antworte bloß nicht, vielleicht
finde ich ja noch den alten ausklappbaren "homo" in dem
etwas überholten "Platen". Vielleicht habe ich mal vergessen,
die Klappe rechts zu öffnen? Verwirrt, aber fröhlich und mit
liebem Gruß (_._) Inge hg

Irene Beddies (23.11.2014):
Liebe Inge, du kannst dich auf dein Basiswissen verlassen, nennt man Extrimitäten zumindest im Kreuzworträtsel auch "Glieder". Und davon hat der Mensch immerhin vier, zwei auf jeder Seite. Wenn die rechten ihm nun fehlen, hat er keine Gelegenheit mehr, Schmiergelder u.ä. rüberzuschieben, wenn er ein Glas Whiskey in der übriggebliebenen Hand hält. Und: denk nicht immer gleich an männliche "Mitten". (´ö`) Irene

Elin (hildegard.kuehneweb.de)

22.11.2014
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Liebe Irene,
ein hervorragendes Gedicht und für mich ist es nur ein Kotzbrocken.
Herzliche Grüße von Hildegard

Irene Beddies (23.11.2014):
Liebe Hildegard, ein Kotzbrocken "verdient" mitunter eine lebenslange Erinnerung an seine Überheblichkeit... Sei herzlich gegrüßt von Irene

Boltar (upliner2008googlemail.com)

22.11.2014
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Voll die Arschkarte gezogen...Glückwunsch!

Irene Beddies (23.11.2014):
Wer? Ich oder der Kerl im Gedicht?

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Lieber Irene,
von der Sorte gibt es zu viele. Nicht
immer ist das Schicksal so "gnädig", wie
hier. :-)
Liebe Grüße zum Wochenende Bernhard

Irene Beddies (23.11.2014):
Lieber Bernhard, die Welt ist bevölkert von Angebern. Sie lernen es aus dem Fernsehen, weil sie Fiktion nicht von der Wirklichkeit unterscheiden können. Einen schönen Sonntag und einen herzlichen Gruß, Irene

Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de)

22.11.2014
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Na ich weiß nicht, Irene... musst du ihn
für das bisschen Hybris gleich so gemein
abstrafen? :-j
Liebe Grüße in den dunklen Abend,
dein Andreas

Irene Beddies (23.11.2014):
Lieber Andreas, offenbar hab ich manchmal einen Zug zu harter "Gerechtigkeit". Da das Ganze schon übertrieben dargestellt ist, muss doch die Strafe eben im gleichen Maß erfolgen. Liebe Grüße und viel Spaß mit deinem/n Freund/en wünscht dir deine Irene. (Ich treff mich nachher mit Patrick.)

Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de)

22.11.2014
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im Suff ´singen´ geht meist in die Hose.
Und bei dem Typen haste kaum Mitleid, wenn
ihm einer sonstwo drüber fährt.
Angeber öden mich eh an - nicht weil ich
mir vor Neid die Rübe kratze, sondern weil
die Typen meist heisse Luft absondern und statt Porsche Fahrrad fahr´n.
Ungewöhnlich scharf und gut, Irene!
(gib ihm Saures!)))

Grüße schickt Dir
Ralph

Irene Beddies (23.11.2014):
Lieber Ralph, Saures hab ich ja wohl genug verteilt. nun sitzt er sicher da und jammert sein restliches Leben lang. Vielleicht weiß er nicht einmal, warum ihn das getroffen hat? Schönen Sonntag wüscht Irene

ketti (hans-j.kettelerosnanet.de)

22.11.2014
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Liebe Irene, das war schon ein schlimmerer Fall von Angeberei, obwohl
man zugeben muss, dass dieser Mann offensichtlich größeren Einfluss hatte.
Doch solche Typen gibt es überall.
Wenn die sich abends im Spiegel sehen, müssten die sich selbst einen in die
Fr.... hauen.
Dein Gedicht ist anschaulich und bestens gelungen.

LG Hans-Jürgen

Irene Beddies (23.11.2014):
Lieber Hans-Jürgen, wenn der sich zukünftig im Spiegel betrachten sollte, wird er nur jammern und weinen...Alle anderen werden sich im Alkoholnebel sehen und sich sonstwas vorgaukeln... Liebe Grüße und einen schönen Sonntag, Irene

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