Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Richtige Berufswahl“ von Rainer Tiemann

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Karinmado (eMail senden) 25.11.2014

Lieber Rainer, ich glaube heutzutage bei der aktuellen Krise, ist es nicht immer einfach sich den Beruf auszuwählen, den man gerne hätte, im Kindesalter hat man so manchen Wunsch, den man sich später aus irgend einen Grund nicht erfüllen kann, ich selber habe einen Beruf erlernt, der mir sehr viel Spaß gemacht hatte und habe dann später auch noch zu einem anderen übergewechselt, weil ich mich verändern wollte, aber das war nicht das, was ich eigentlich vor hatte, ich würde es heutzutage noch einmal genauso machen wie einst, liebe Grüße zu dir von Karin

 

Antwort von Rainer Tiemann (25.11.2014)

Auch ich denke, dass wir es früher mit der richtigen Berufswahl einfacher hatten, liebe Karin. Mit einem Abitur in der Tasche stand dir noch vor 20 Jahren die ganze Welt offen. Heute ist es quasi Bedingung. - Entscheidend ist, dass man seinen Beruf liebt und als Berufung ansieht. Nur dann entwickeln sich viele Hoffnungen oft zum Positiven. Danke und freundliche Grüße von mir. RT


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 24.11.2014

Die Berufswahl prögt das ganze Leben,
lieber Rainer. Wer den falschen Beruf
ergreift, der nur für die
Lebensunterhaltung sorgt, ist nicht
der Richtige. Der Richtige, dagegen,
ist Hobbz zugleich.

Sehr schön dein Gedicht.

Liebe Grüße von
Karel-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (25.11.2014)

Dein Kommentar spricht mir aus der Seele, Karl-Heinz. Danke und liebe Grüße zu dir nach Canada. RT


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Mohrle (eMail senden) 24.11.2014

Lieber Rainer,

die richtige Berufswahl ist für einen jungen
Menschen enorm wichtig. Wenn einem der
Beruf Freude macht, erlebt man Stress auch
nicht so negativ. Mir tun immer junge Leute
besonders leid, wenn sie von ihren Eltern in
einen ungeliebten Beruf gedrängt werden.
Jeder kann sich glücklich schätzen, der die für
ihn richtige Berufswahl getroffen hat.
Dein Gedicht gefiel mir sehr und du hast auch
einen schönen Beruf!

Liebe Grüße, Helga

 

Antwort von Rainer Tiemann (24.11.2014)

Danke, liebe Helga, fürs Lesen und deinen Kommentar, der so stimmig ist. Sei herzlich gegrüßt von mir. RT


Feuerlilie (viviennebohnenzeitung.com) 24.11.2014

Ganz richtig, lieber Rainer.
Ic hhabe zuerst auch nicht richtig gewählt, konnte aber dann manches mitbringen in die neue Berufung, das mir hilfreich war. Gutes Thema!

Liebe Grüße
Silvia

 

Antwort von Rainer Tiemann (24.11.2014)

Danke, liebe Silvia. Wichtig ist, dass man seinen Beruf gern ausübt, dann macht man ihn meistens auch gut. Freundliche Grüße sendet RT.


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hansl (eMail senden) 24.11.2014

Lieber Rainer,

Freude am Beruf ist wohl das Resultat,
dass man früh schon fand die rechte, gute Saat.


Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Rainer Tiemann (24.11.2014)

Danke fürs Lesen, Faro. Als junger Mensch kann man nur zwei Berufe aus Sicht eines Kindes beurteilen, den des Pastors oder Lehrers. Beide hatten daher auch mich interessiert. Nur wer mit Freude seinem Beruf nachgeht, wird diesen auch gut machen. Herzlichst RT


Theumaner (walteruwehotmail.com) 23.11.2014

Lieber Rainer, immer wenn es in meinem Beruf besonders stressig ist, denke ich: Wärst du mal lieber Archäologe geworden... :-)
Ich meine, du hast alles richtig gemacht, wie in deinem gelungenen Gedicht.

Herzlich grüßt dich Uwe
PS. Reus ist schon wieder verletzt...

 

Antwort von Rainer Tiemann (23.11.2014)

Wie du dem bewusst sehr unterschiedlichen Aufbau des Gedichtes entnehmen kannst, lieber Uwe, ist es schwer, schon als junger Mensch einzuschätzen, was evtl. der richtige Beruf für jemanden ist. Wer kompetente Berater und ein wenig Glück hatte - auch das gehört dazu - wird man gern auf sein Berufsleben zurückschauen. - Der BVB hat aber auch ein Pech. Für den ganzen Club tut 's mir leid. Grüße dich herzlich. RT


Ellaberta (Ladenspeldergooglemail.com) 23.11.2014

Lieber Rainer,
Konfuzius sagte: ergreife einen Beruf, den du liebst - und du brauchst in deinem Leben keinen einzigen Tag mehr zu arbeiten.
Wie schön, wenn es dir geglückt ist, den für dich richtigen Beruf gewählt zu haben.
Liebe Grüße
Christina

 

Antwort von Rainer Tiemann (23.11.2014)

Liebe Christina, er war nicht nur klug, sondern auch noch im Recht! Danke mit liebem Gruß. RT


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Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de) 23.11.2014

bin, wie ich bin - nicht >was< ich bin, Rainer. Das Was-einer-ist, oder hat - beruflich; privat - kommt bei mir
zuallerletzt.
(vielleicht bin ich da ein Exoten-oder
Querdenker. Sei´s drum)

Und: mein Job füllt mich aus. Was will ich mehr?

Dir ´nen schönen Sonntag.

Grüße von Ralph

 

Antwort von Rainer Tiemann (23.11.2014)

Zunächst mein Dank fürs Lesen, Ralph. Nur wenn dich ein Beruf ausfüllt, wirst du ihn auch gut machen. Danke mit liebem Gruß. RT


Night Sun (m.offermannt-online.de) 23.11.2014

Lieber Rainer, im Laufe der Schulzeit wandeln sich die Berufswünsche, bis der oder die Traumberufe feststehen. Dann hängt dies noch von Fähigkeiten, Schulabschluss und Stellenangeboten bzw. Ausbildungsmöglichkeiten und Chancen ab, wie nahe man dem Traumberuf kommt. Auf jeden Fäll prägt die Berufswahl den späteren Lebenslauf. Dir liebe Wochenendgrüße, Inge

 

Antwort von Rainer Tiemann (23.11.2014)

Durch den bewusst nicht straffen Aufbau des Gedichts, liebe Inge, habe ich versucht, das ausdrücken, was du kommentiertest. Danke mit freundlichem Gruß. RT


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 22.11.2014

Lieber Rainer,
den Lieblingsberuf von Anfang an, das werden wohl die wenigsten haben. Im Laufe des Lebens kommt man ihm dann aber näher.
Herzliche Grüße von Hildegard

 

Antwort von Rainer Tiemann (23.11.2014)

Und viel Glück gehört auch dazu, liebe Hildegard. Danke und noch einen schönen restlichen Sonntag. Herzlichst RT


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 22.11.2014

Lieber Rainer,

das ist ja die Erfolgsgeschichte. Bei manchen hat sich zum Glück dann doch herausgestellt, was er sich wünschte war doch nicht so gut und kam durch Zufall in den richtigen Job und wurde glücklich. Dein Gedicht ist ebenso toll wie dein Beruf.

Herzlich, Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (23.11.2014)

Was, liebe Lyrik-Freundin, bleibt mir da noch übrig, als ein Dankeschön zu sagen?! Herzlichst RT


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Hermann Braun (dorfpoett-online.de) 22.11.2014

Du sagst es, lieber Rainer. Aber ...
Wer kann das schon von sich sagen.
Ich wollte Kinderarzt werden, tatsächlich, und zwar
aus der Begebenheit heraus, als ich schwerkrank in der
Uni-Kinderklinik in Rostock sage und schreibe 12
Wochen, ohne die ganze Zeit über Besuch bekommen
zu haben, lag. Und das mit 11 Jahren! Hat mich hart
gemacht.
Danach wollte ich E-Musik studieren. Wieder nichts!
Und was bin ich geworden: ein Frühpensionär!
Also geht doch. Oder?

Liebe Grüße
Hermann

 

Antwort von Rainer Tiemann (23.11.2014)

Dieses positive Denken, lieber Hermann, ist das, was dich adelt. Mein Kompliment und Dank sind dir gewiss. Herzlichst RT


brauny (braunyarcor.de) 22.11.2014

Den Beruf sollte man gern machen und das
Umfeld sollte auch stimmen, also die Leute
mit denen man zusammen arbeitet sollten
auch passen. Dann treffen auch die Zeilen
deines Gedichtes zu.
Gern gelesen Rainer.

LG hajü

 

Antwort von Rainer Tiemann (23.11.2014)

Danke, Hajü, fürs Lesen. Dein Kommentar zeigt, dass du mir weitestgehend zustimmst. Denn die von dir genannten Rahmenbedingungen müssen passen! Liebe Grüße von RT.


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 22.11.2014

Lieber Rainer, ein ansprechendes Gedicht, in dem Du aufzeigst, wie
wichtig die richtige Berufswahl für das zukünftige Leben ist. Sicher steht
auch eine große Berufserfahrung
Deinerseits dahinter.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Rainer Tiemann (23.11.2014)

So ist es, lieber Hans-Jürgen. Danke für deine Einschätzung. Freundliche Grüße nach OS von RT.


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Ursula-H (eMail senden) 22.11.2014

Grüss dich Rainer
Mein Sohn geht zu einem Kunden hin führt im das Produkt vor, damit der Kund auch sieht wie er es Handhaben muss. Es sind Materialien für den Bausektor. Doch gibt es Werbung auf die könnte man verzichten die haufenweise in den Briefkästen landen oder als Mails in den Pc.Die Werbung macht nur sin wenn man sie auch lesen kann und man nicht eine Lupe benötigt. Vor allem sollte eine Werbung dienlich und nicht aufdringlich sein.Manche Werbung ist weniger Wert als dass Papier auf dem sie Gedruckt ist Weils um die Psychologische Verkaufs Taktik geht und nicht um den Mensch. Ob ein Produkt gut ist interessiert die wenigsten Werber sie haben den Auftrag das Produkt Best möglichst an den Mann oder die Frau zu bringen.Man Kann heute wie früher alles verkaufen man muss es nur selber glauben was man erzählt oder so gut sein das man jemandem ein Autolack verkauft der kein Auto hat.Die beste und ehrlichste Werbung ist die von Mund zu Mund der Kunden geht bei allen andren müsste man erst heraus finden ist es Verkaufs Strategie oder ist das Produkt gut.Zu oft wurde der Kunde schon angelogen. Für Reich spielt es keine Rolle der kauft sich einfach andere, doch wenn jemand auf das Geld angewiesen ist muss er Vertrauen können. Sonst brauchen wir keine Werbung, die ehrlichste ist und war schon immer die von Mund zu Mund. Ist meine Meinung durch Erfahrung.LG, von Ursula

 

Antwort von Rainer Tiemann (23.11.2014)

Zunächst, liebe Ursula, freue ich mich sehr darüber, dass du mich liest und kommentiert hast. Viel Wahrheit liegt in deinen Gedanken. Der persönliche Kontakt von Mensch zu Mensch ist immer noch der beste. Nur, wenn du weltweit Millionen von Menschen erreichen musst als Zielpersonen, ist das natürlich nicht möglich, weil unbezahlbar. Da hat dann die Werbung die wichtige Aufgabe der Information durch überzeugende Argumente. Es ist nur wichtig, dass du dich mit der Werbung für deine Produkte immer identifizieren kannst. Ich grüße dich herzlich und sende freundliche Grüße. RT


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FranzB (eMail senden) 22.11.2014

Nun ja Rainer, ein nach meiner Meinung sehr kluger Mensch und zwar Honoré de Balzac sagte einmal, „Ein verfehlter Beruf verfolgt uns durch das ganze Leben!“. So stelle ich mit Wohlbehagen fest, dass ich der Überzeugung bin, dass bei mir von Gott vorbestimmt alles in Ordnung war!!! In diesem Sinne der zufriedene Franz Dir Grüße
*Zufriedenheit ist alles im Leben!!!

 

Antwort von Rainer Tiemann (23.11.2014)

Das Balzac-Zitat kannte ich nicht, halte es jedoch für richtig. Dir, lieber Franz, gilt mein Dank fürs Lesen und deinen Kommentar. Gut, dass du mit allem zufrieden sein konntest. Das ist Glück! Herzlichst RT


rnyff (drnyffihotmail.com) 22.11.2014

Schön beschrieben, gut erzählt
Wie man den Beruf so wählt.
Pfaffe, das war nie mein Ziel
Seemann mir schon mehr gefiel
Schliesslich wurde ich dann Wirt
Und bin heute pensioniert.
Herzlich Robert

 

Antwort von Rainer Tiemann (23.11.2014)

Jeder, Robert, möchte als Kind mal dieses oder jenes werden. Hat er dann später - durch Zufälle und Glück - das Richtige gewählt, kann er zufrieden sein, denke ich. Danke und liebe Grüße von RT.


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