Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Schrei und Erkenntnis - Eine Frage“ von Bernhard Pappe

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Ernst Woll (dr.wollversanet.de) 09.12.2014

Ich hörte schon vor über 75 Jahren von meinem Großvater den Ausspruch: „Wer schreit hat unrecht.“ Diese Erfahrung machte ich seit dieser Zeit.
Viele Grüße
Ernst

 

Antwort von Bernhard Pappe (09.12.2014)

Hallo Ernst, das haben schon viele Generationen gesagt und dennoch ändern sich die Menschen nicht. Leider kehrt keine Vernunft ein. Ein Abendgruss Bernhard


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hansl (eMail-Adresse privat) 07.12.2014

Liber Bernhard,

... daraus wurde eine lautes Gezeter der Rechthabergenerationen...

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Bernhard Pappe (07.12.2014)

Lieber Faro, dieses erlebst du sicher an vorderster Front. Aber auch im Job geht es nicht viel vernünftiger zu. Hoffnung? Einen erholsamen und vor allem leisen Advent, Bernhard


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freude (bertlnagelegmail.com) 06.12.2014

...Bernhard, manchmal sind halt lautere Töne von Nöten, um verstanden zu werden.

LG Bertl.

 

Antwort von Bernhard Pappe (06.12.2014)

...was leider stimmt, aber nicht zu laut. :-) LG zum Advent Bernhard


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chriAs (christa.astla1.net) 06.12.2014

Lieber Bernhard, ich kenne Leute, die, statt klare Antwort zu geben, immer lauter schreien. Kluge Pädagogen sprechen, je größer die Unruhe ist, immer leiser....
Lieben Gruß zum Nikolaus, den ich heute bei den "Teufeln und Perchten" (siehe KG) verbringe, wenn ich nicht mehr komme, weißt du warum...
Christa

 

Antwort von Bernhard Pappe (06.12.2014)

Liebe Christa, natürlich gehen im Geschrei die Argumente unter und werden begraben. Dringen solche Pädagogen mit leisen Worten noch durch? Ich habe selbst erlebt, dass das Senken der Stimme noch mehr Geschrei und vielleicht gar Hass zu erzeugen vermag. LG in den Advent


Nordwind (nordwind19-wehtyahoo.de) 06.12.2014

Lieber Bernhard,

die Menschen sind wie sie sind. Wenn
die Argumente fehlen erheben sie die
Stimme und ballen die Fäuste. Dein
sehr guter Aphorismus hat mir sehr gut
gefallen..

Liebe Grüße
Gabriele

 

Antwort von Bernhard Pappe (06.12.2014)

Liebe Gabriele, wir werden die Menschen nicht ändern. Hatte der Herr da Vinci vielleicht noch Hoffnung? Ein schönes Advents- und Nikolauswochenende Bernhard


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