Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„DIE MENSCHENSPINNE“ von Renate Tank

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 08.01.2015

Liebe Renate,

ein Gedicht zum Nachdenken. Ja es gibt
solche Menschen, die es verstehen zu
verblenden.

Liebe Grüße von Karl-Heinz

 

Antwort von Renate Tank (08.01.2015)

Lieber Karl-Heinz, die Empfindungen, die jeder Leser bekommt, werden auch hier wieder unterschiedlich sein. Vielleicht wird mancher auch an eigenes Erleben erinnert. Mich bewog, das Gedicht zu schreiben, der Zerfall meiner Ehe. Dieser läutete den Beginn meines Schreibens ein. Vielen Dank für deinen Kommentar und liebe Grüße zu euch beiden nach Kanada.


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Mohrle (eMail senden) 08.01.2015

Liebe Renate,

ein ganz starkes, beeindruckendes Gedicht,
das nachdenklich stimmt.

Liebe Grüße, Helga

 

Antwort von Renate Tank (08.01.2015)

Danke sehr, liebe Helga. Es sind darüber schon viele Jahre vergangen. Es läutete den Beginn meines Schreibens überhaupt ein. Es spricht ja vom Zerfall meiner Ehe. Vielen Dank für deine Worte und herzliche Grüße zu dir! Renate


Ellaberta (Ladenspeldergooglemail.com) 08.01.2015

Liebe Renate
das tut so weh, wenn man einsehen muss, dass ein von uns geliebter Mensch sich zur Menschenspinne verpuppt hat.
Man zweifelt seine Menschenkenntnis an und will die Enttäuschung nicht wahrhaben
Deine Verse wiegen schwer.
Liebe Grüße
Christina

 

Antwort von Renate Tank (08.01.2015)

Liebe Christina, die Empfindungen, die jeder Leser bekommt, werden auch hier wieder unterschiedlich sein. Vielleicht wird mancher auch an eigenes Erleben erinnert. Mich bewog, das Gedicht zu schreiben, der Zerfall meiner Ehe. Dieser läutete den Beginn meines Schreibens ein. Vielen Dank für deinen Kommentar und liebe Grüße zu dir in den Abend! Renate


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FranzB (eMail senden) 08.01.2015

Richtig Renate, auch Menschen besitzen diese Eigenschaften Mitmenschen zu umgarnen und dann ist Feierabend!!! Grüße Dir der Franz
*Renate, viele bemerken dies niemals im Leben!!!

 

Antwort von Renate Tank (08.01.2015)

Lieber Franz, die Empfindungen, die jeder Leser bekommt, werden auch hier wieder unterschiedlich sein. Vielleicht wird mancher auch an eigenes Erleben erinnert. Mich bewog, das Gedicht zu schreiben, der Zerfall meiner Ehe. Dieser läutete den Beginn meines Schreibens überhaupt erst ein. Vielen Dank für deinen Kommentar und liebe Grüße in den Abend! Renate


Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 07.01.2015

Liebe Renate!
"Ihr Netz lädt ein zum Glücklichsein.
Und Augen und Mund versprechen das Süße:
Mein Leben ist dein, mit mir genieße!"
Das trifft auf so Vieles zu
im modernen Leben von uns MENSCHENSPINNEN:
auf die Esssucht
auf die Arbeitssucht,
auf die Beziehungssucht,
auf die Sucht, sich selber und einander zu bekämpfen
(im Fußball oder in der Politik: zur Zeit Gegenpegida gegen Pegida) ...
auf die Sucht sich zu kratzen
beim sog. Hautjucken
(Pruritus von den Ärzten genannt -
und man könne diese Sucht nicht transformieren -
kann man aber doch) ...
Ein sehr beeindruckendes Bild,
was unendlich viel hergibt,
dieses Spinnen-Netz:
einerseits architektonisch so kunstvoll,
handwerklich so perfekt
und im Sonnenlicht so faszinierend anzuschauen -
andererseits freiheitsberaubend und tödlich!
Schein und Sein -
dazu hat Klaus Lutz alles Notwendige
gesagt!
Und ich habe dir zu danken für diese Perle im Forum!
Herzlich: August

 

Antwort von Renate Tank (08.01.2015)

Lieber August, dieses Gedicht zu schreiben hatte für mich einen traurigen Hintergrund und läutete damit mein eigentliches Schreiben ein. Es geht hier um den Zerfall meiner Ehe. Es liegt schon einige Jahre zurück, wie du am Datum erkennen kannst, aber es war so tiefgreifend, dass ich mir über das Schreiben Erleichterung suchte. Vordem hatte ich noch nie meine Gedeanken und Gefühle in Gedichten festgehalten. Es wäre mir nicht gelungen. Aber jetzt war etwas so verwundet, dass ich schreiben musste. Und mit einigen Unterbrechungen bin ich auch dabei geblieben. Dein Kommentar ist perfekt, und dein schönes Lob freut mich natürlich auch sehr. Vielen Dank für alles und liebe Grüße in deinen Abend! Renate


Klaus lutz (clicks1freenet.de) 07.01.2015

Es gibt eben immer wieder mehr Schein als Sein. Oder das meiste ist Schein. Dinge gebrauchen und weg werfen. Menschen gebrauchen und weg werfen. Das Leben leben in dem es um nichts geht, als zu verbrauchen. Und verbraucht zu werden. Lebe und denke nicht nach. Und Du hast keine Probleme. Bis auf das Problem das Du nie gelebt hast. Aber diese Erkenntnis kommt meistens zu spät! Ein gutes Gedicht! Grüße Klaus

 

Antwort von Renate Tank (08.01.2015)

Es muss nicht von Anfang an so sein, aber es kann sich so entwickeln, Klaus. Aber das mit dem Gebrauchen und Wegwerfen trifft schon ganz gut. Zumindest fühlt man sich so ähnlich, wenn eine Ehe zersplittert. Von diesem spricht mein Gedicht - aber es ist auch auf anderes anwendbar. Ja, zum Leben gehören nun mal Lachen und Weinen, sonst hat man "das Leben" auch nicht gänzlich erfahren. Ohne Weinen weiß man nicht wie schön ein Lachen sein kann. Wenn das Weinen nur nicht immer so viel Kraft kosten würde. Die Gegensätze bringen einen zur Mitte. Vielen Dank für deinen sehr lesenswerten Kommentar und das schöne Lob. Liebe Grüße in deinen Abend und gute Wünsche für dich selbst und immer eine Menge Freude zwischen allen schwierigen Momenten. Die Freude ist der Startschuss zu einem erfüllten Leben... Renate


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 07.01.2015

Liebe Renate,

diese Menschenspinne verleugnet sich selbst, es ist ihr nicht zuzumuten, sich anzunehmen, zum Verrecken nicht. Sie beißt um sich oder wendet sich neuem Menschenmaterial zu, das sie ausquetschen kann, sie, die Spinne der höheren Menschlichkeit, ein Trugschluss.
Ein gutes Gedicht!

Liebe Grüße von Margit

 

Antwort von Renate Tank (08.01.2015)

Liebe Margit, die Empfindungen, die jeder Leser bekommt, werden auch hier wieder unterschiedlich sein. Vielleicht wird mancher auch an eigenes Erleben erinnert. Mich bewog, das Gedicht zu schreiben, der Zerfall meiner Ehe. Dieser läutete den Beginn meines Schreibens ein. Vorher hätte ich es nie für möglich gehalten, dass ich etwas zu Papier bringe, aber das Wunde in mir brauchte eine Öffnung. Vielen Dank für deinen Kommentar und liebe Grüße zu dir in den Abend! Renate


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Paule (paul-uhlweb.de) 07.01.2015

Hat mich nachdenklich gemacht, Renate. Sei bedankt!

 

Antwort von Renate Tank (08.01.2015)

Lieber Paul, die Empfindungen, die jeder Leser bekommt, werden auch hier wieder unterschiedlich sein. Vielleicht wird mancher auch an eigenes Erleben erinnert. Mich bewog, das Gedicht zu schreiben, der Zerfall meiner Ehe. Dieser läutete den Beginn meines Schreibens ein. Vielen Dank für deinen Kommentar und liebe Grüße zu dir in den Abend! Renate


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Malerin (reese-horstt-online.de) 07.01.2015

Liebe Renate!

Ein treffender Vergleich.
Manchmal fühlt man sich gefangen in einem
Spinnennetz und mann diesem nur schwer entkommen,
wenn überhaupt.
Nachdenkliche Zeilen von dir.
Lass dich herzlich grüßen von

Horst + Ilse

 

Antwort von Renate Tank (08.01.2015)

Liebe Ilse, lieber Horst, die Empfindungen, die jeder Leser bekommt, werden auch hier wieder unterschiedlich sein. Vielleicht wird mancher auch an eigenes Erleben erinnert. Mich bewog, das Gedicht zu schreiben, der Zerfall meiner Ehe. Dieser läutete den Beginn meines Schreibens ein. Vielen Dank für deinen Kommentar und liebe Grüße zu euch beiden in den Abend! Renate


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freude (bertlnagelegmail.com) 07.01.2015

...Renate, wer kennt diese Spinne nicht?
Doch immerhin ist das ein gut Gedicht!

LG Bertl.

 

Antwort von Renate Tank (08.01.2015)

Auch Spinnen haben verschiedene Namen, lieber Bertl. Das hier war die Ehe-Spinne, die das gesponnene Netz wieder auffraß. Hiermit wurde der Beginn meines Schreibens eingeläutet, weil sich der Schmerz freifließen wollte. Danke sehr für deine Anmerkung und das gezollte Lob. Lieben Gruß in deinen Abend! Renate


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 07.01.2015

Liebe Renate, ein ganz raffiniertes Gedicht, das mir in seiner Verwoben-
heit sehr gefallen hat. Ich musste mich durch die "Spinnenweben" erst mal durchkämpfen, bin Deinen Gedankengängen aber gern gefolgt.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Renate Tank (08.01.2015)

Lieber Hans-Jürgen, die Empfindungen, die jeder Leser bekommt, werden auch hier wieder unterschiedlich sein. Vielleicht wird mancher auch an eigenes Erleben erinnert. Mich bewog, das Gedicht zu schreiben, der Zerfall meiner Ehe. Dieser läutete den Beginn meines Schreibens ein. Vielen Dank für deinen Kommentar und deine liebe Anerkennung! Viele Grüße zu dir in den Abend! Renate


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