Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Trügerisch“ von Hans Witteborg

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FranzB (eMail senden) 16.01.2015

Kluge Gedanken Hans die mir gefallen!!! Grüße Franz


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 15.01.2015

Lieber Hans,

für wen trägst Du denn da Sorge? Für einen, mit allen zwei Beinen im wahren Leben stehenden Menschen, finde ich es ganz schön durch das Malen mal ins Fantasieland zu verschwinden. Das heißt aber nicht, dass man sich von dort nicht wieder trennen kann, lach. Allerdings finde ich den beneidenswert, der unser heutiges Leben nicht voll mitkriegt.

liebe Grüße,

Heidi


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freude (bertlnagelegmail.com) 14.01.2015

...am meisten trügerisch sind Frauenherzen,
ich höre aber schon auf mit dem Scherzen.

Hans, lG von Bertl.


cwoln (chr-wot-online.de) 14.01.2015

Lieber Hans,
Jeder muss aufpassen, dass er nicht den Trugbildern folgt.
Ständig sind wir gefordert, unseren gesunden Menschenverstand einzusetzen.
Nicht alles, was die Masse vorlebt, ist gut.
Dein Gedicht ist ein Nachdenken wert.
Danke dafür.
Gruß von Chris


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 14.01.2015

Das Thema hast du sehr gut berührt!
Geschickt durch Verse geführt, dass
man sich möglichst nicht verirrt...

Sollte ich mich selbst belügen,
selbst betrügen und betrüben?
Was ist dann!
Alles fährt in Lebenszügen,
und ich verließe meine Bahn...
Nein, meine Träume doch nur fliegen,
wenn mich manches stark greift an.
Und ich weiß, in Lebenslügen
schnell man untergehen kann...
Doch Träumerei kann auch erden,
und da liegt mir viel daran!

Liebe Grüße von Renate


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Ursula-H (eMail senden) 14.01.2015

Lieber Hans.
Ich kenne die Realität des Lebens genau.
Ich habe kein Geld oder Gut das ich meinen Kinder einst Hinterlassen kann.
Ich will ihnen mit meiner Art und Liebe zeigen wie schön dass Leben ist, dass man die Hoffnung niemals aufgibt.
Das die Liebe und die Freiheit dass höchste gut ist. Den Glauben lebte und lebe ich vor, wie es mir möglich ist. Was sieh aus all dem, machen und annehmen ist ihre Freie Entscheidung.
Ich bin weder besser noch schlechter als Andere, aber eines ist sicher , mein Leben ist mein Geschenk, das ich meistens Positiv sehe und Lebe.Kein Mensch kann sich die Geburtsstätte aussuchen auch vieles Andere nicht, aber fast jeder kann das beste daraus machen. Ein ja zum eigenen Leben haben, dies finde ich ist die Voraussetzung die zur Zufriedenheit führt.
Ich danke dir für dein Gedicht.
Herzlich Grüsse zu dir, von Ursula-tschüssli


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 14.01.2015

Lieber Hans,
auch ich bin in der Gefahr, die du
benennst, mich in Traumbildern oder
deren Niederschlag in Gedichten zu
verlieren. Ich werde dein großartiges
Gedicht als Mahnung annehmen.
LG Andreas


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