Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Osiris - Thanatos“ von Andreas Vierk

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Night Sun (m.offermannt-online.de) 01.02.2015

Lieber Andreas, deine Gedicht führt nahm mich als Leserin auf eine interessante Reise Sternen und Planeten mit, vielleicht verfasstest du den Text nach einer nächtlichen Sendung von Raumschiff Enterprise, läuft zur Zeit auf ZDF. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Inge

 

Antwort von Andreas Vierk (01.02.2015)

Liebe Inge, ich bin zwar Trekkie aber nach Fernsehsendungen habe ich noch nie Gedichte geschrieben. Meine Inspiration kommt ganz woanders her. Dir auch ein schönes Wochenende, Andreas


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Alma Brosci (eMail-Adresse privat) 29.01.2015

Lieber Andreas,
du bist Osiris bzw. Thanatos, nicht wahr? Der Herrscher
des Totenreichs.
Schwere Kost, wenn man bedenkt, dass Uranos von Kronos
kastriert wurde, Saturn kastrierte seinen Vater und
in gewisser Weise wurde auch Osiris kastriert, abgesehen
davon, dass nach seiner Ermordung seine Körperteile
im Nil verstreut wurden.
Wo aber ist ISIS, im nächsten Sonett??? ... um die überall
verstreuten Teile des Osiris wieder einzusammeln, um
dann mit ihren FLÜGELN Osiris wieder Leben einzuhauchen?
Noch ist ISIS nicht in Sicht... ich warte gedudig.
LG Inge hg

 

Antwort von Andreas Vierk (30.01.2015)

Liebe Inge, so wie die Reise zu den äußeren Planeten, so führt auch die Überschrift möglicherweise *hinters Licht*. Ich bin weder Osiris, noch der Tod. Der schwere Ballast der Mythologie mag vielleicht einiges erhellen, ist aber, glaube ich die falsche Herangehensweise. Und Isis würde letztendlich auf die *Jungfrau* Maria abzielen. Das wäre dann ein nettes, liebes und versöhnliches Gedichtlein und keine ernsthafte Lyrik mehr. Sieh aber alles als einen betörenden poe'schen Traum. LG Andreas


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 29.01.2015

Lieber Andreas,

was für ein sternenkaltes Szenario beschwörst du. Mich betört es ungemein, sehe ich darin doch die Macht der Melancholie, die auch mich manchmal überkommt. Dann aber leuchtet Mars und gibt ein Zeichen zum Kampf...

Schlafe trotz allem gut und behütet,
deine Irene

 

Antwort von Andreas Vierk (29.01.2015)

Liebe Irene, mich betörte es auch ungemein - und das war der einzige Grund, warum ich es geschrieben habe. Spock hätte dir jetzt gesagt: *Der Mars ist aber in der anderen Richtung.* Schlafe auch gut und behütet, dein in keinster Weise somnambuler Andreas


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