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„Letzte Träne“ von Hans Witteborg

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Paule (paul-uhlweb.de) 31.01.2015

Schön gesagt, Hans! Bis zur letzten Träne aber hast Du noch viel Zeit...


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freude (bertlnagelegmail.com) 30.01.2015

...ja Hans, ohne Liebe kannst die Welt vergessen.
LG Bertl.


cwoln (chr-wot-online.de) 30.01.2015

Lieber Hans,
Wer im Leben erkannt hat, dass nur die LIEBE die Welt zusammen hält und danach handelt, wird innerlich ruhig und zufrieden. Er weiß durch den Glauben, dass er zwar nur ein ganz bescheidenes Rädchen im Weltengetriebe ist, nicht viel ändern kann und trotzdem wichtig ist.
So wird er die Liebe wie SAMEN aussäen, und einiges wird sicher aufgehen. Die Träne wird das Pflänzchen der Liebe gießen.
Gruß v. Chris


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FranzB (eMail senden) 30.01.2015

Tränen sind für mich Kostbarkeiten Hans!!! Grüße Dir der Franz


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 30.01.2015

Menschen leben, Menschen sterben
und dazwischen Glück und Scherben.
Ob ich gelernt hab, zu verstehen,
das wird man mir im Tod ansehen.
Wird dieser Schritt im Trotz begangen,
war nach LIEBE gering das Verlangen...

Wochenendgrüße machen sich auf zu dir!

Renate


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 30.01.2015

Lieber Hans,

da hätte ich jetzt den Korinterbrief nicht unbedingt gebraucht, um das zu wissen. Alles, was am Leben hält und am Miteinander kann nur die Liebe sein. Diese Einsicht muss in die Welt posaunt werden, aber auch danach gehandelt. Es kann nicht das eine Land, das andere anektieren und sich dann wundern, dass es nicht geliebt wird. Es sind mindestens immer zwei, die sich verstehen müssen und einen guten Willen haben.

liebe Grüße,

Heidi


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Ursula-H (eMail senden) 30.01.2015

Lieber Hans.
Viele Menschen haben den Glauben verloren,damit ist auch die Liebe futsch.Man glaubt an Macht, Geld usw selbst Steine finden mehr Beachtung als das Wort Gottes.
Früher dachte ich immer die Offenbarung sei hart, weil dort steht was geschah und geschehen wird.Ich verstand vieles nicht.Das Wasser wird bitter werden der Boden Fruchtlos.So ungefähr, Sinngemäss. Es ist ja in Gleichnissen geschrieben worten.
Aber des Menschen Wille möchte frei sein und man merkt nicht das man immer unfreier wird.
Aber Hans, jeder einzelne hat es selbst in der Hand nicht verbittert und hasserfüllt zu werden.
" MÖGEN HEERE SICH WIEDER EUCH ERHEBEN WER KANN GEGEN EUCH SEIN, WENN ICH FÜR EUCH BIN?" Das steht auch irgendwo.
Gar nichts kann uns trennen von der Liebe Gottes. Nur wir selbst.
Die Liebe hat im kleinsten Raum Platz, sie geht durch die kleinste Öffnung.
Mir ist egal ob jemand über mich lacht, ich erlebe und lebe den Glaube.
Zwei Aussagen gibt es von Männer die auf dem Mond waren.1. Ich war oben habe aber kein Gott gesehen.2.Wer bei dem Anblick nicht an Gott glaubt der sieht nicht wirklich. Es ist nicht genau Wörtlich. Aber ein Mensch glaubt und der Andere nicht.
Jeder soll das mit sich selbst bestimmen.
Ich habe mich 1964 für den Glauben entschieden ohne Kirche ohne einen Mensch.
Ich bemühe mich danach zu leben Täglich neu.Gott verlangt nichts unmögliches, sondern das beste dessen wir fähig sind, auch ist er nicht der Strafende Gott.Wie viele Kirchen gerne darstellen um Menschen unter Druck zu setzen.
Danke, herzliche Grüsse in dein WE, von Ursula


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 30.01.2015

Lieber Hans, ein besinnliches Gedicht,
das mir sehr gut gefällt.Wenn jeder Mensch an seinem Sterbetag eine letzte Träne für die Liebe "abliefert", sollte das Wiederaufkeimen des größten Gottesgeschenks -die Liebe- möglich sein. Ein toller Themenansatz von Dir.

LG Hans-Jürgen


Okan (okancanbazoutlook.de) 30.01.2015

Ganz gross lieber Hans, Applaus


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