Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Saturn“ von Andreas Vierk

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Andreas Vierk anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Vergänglichkeit“ lesen

Bild Leser

hansl (eMail senden) 02.02.2015

Lieber Andreas,

die Planeten sind die echten Enkelkinder des Universums, das etwa dreimal so alt ist...die knapp 5 bzw. 14-15 Milliarden Jahre machen ein Menschenleben noch nicht mal zu einem Fingerschnippen...leben wir doch, wenn es gut kommt "nur" 2,4 Milliarden Sekunden....

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Andreas Vierk (03.02.2015)

Lieber Faro, so kann man nur durch sein eigenes Leben ungefähr ermessen, wie viel eine Milliarde ist. Mein Vater wollte mir letztens nicht *glauben*, dass es versteinerte Lebewesen gibt, die seit 300 Millionen Jahren ausgestorben sind. Liebe Frühmorgengrüße von Andreas


Bild Leser

I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 02.02.2015

Lieber Andreas,

die Zeit macht alles zeitenlos, was ist,
sie schenkt Vergessen. Ihr ist eins,
was Zukunft, was Vergangenheit, was Jetzt
und was sie anhält, was sie hetzt.
Sie streicht vorüber wie der leise Wind,
sie macht und weise, macht uns zum Kind.

Liebe Frühmorgengrüße, noch ganz verschlafen,
deine Irene

 

Antwort von Andreas Vierk (02.02.2015)

Liebe Irene, dass es sich um ein Gedicht über die Zeit handelt, hast du richtig gesehen. Deshalb steht es in meinem Büchlein auch an einer ganz anderen Stelle, als meine vorige *Planetenreise*. Liebe Grüße von deinem Andreas - Carpe Diem


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).