Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„An die Gläubigen“ von Mario Morgenroth


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Das ist kein Gedicht, sondern eine Sammlung
von Vorurteilen.
Bild vom Kommentator
Lieber Mario,
zuerst möchte ich dein sehr gut
geschriebenes Gedicht loben. Zwar bin
auch ich aus der Kirche ausgetreten,
aber trotzdem sehr gläubig im
christlichen Sinne. Die Nahrung für
meinen Geist, meine Seele und meine
Moral finde ich auch ohne die
Predigten anderer Menschen. In der
Kirche arbeiten Menschen und diese
verbindet mit allen anderen, dass sie
Fehler machen und Irrungen erliegen.
Das kann auch kein Glaube verhindern.
Dieser soll nur den Weg zum besseren
Menschen aufzeigen. Deswegen ist jeder
einzelne gefragt. Nur mit Vergebung,
Reue und Liebe im Herzen können sich
die Menschen befreien und miteinander
ein glückliches Leben führen. Dafür
brauchen sie die Religionen und für
die Hoffnung auf ein ewiges Leben.
Herzlich grüßt
Christiane

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