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„Abend im Schnee“ von Irene Beddies

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Night Sun (m.offermannt-online.de) 07.02.2015

Liebe Irene, auch wenn die Abendnebel die sich auf den Winterweg verschleiern, du kennst ihn und dein Ziel und die Gedanken, bald den Menschen zu erreichen, den du aufsuchen möchtest, kürzen das Zeitgefühl für die Strecke ab. Dir liebe Wochenendgrüße, Inge

 

Antwort von Irene Beddies (08.02.2015)

Liebe Inge, der Weg durch Nebel und Träume ist eigentlich ein innerer Weg . Als real beschrittenen kann ich ihn jetzt auch sehen. Dank für diese Interpretation. Liebe Nachtgrüße von Irene


hsues (hsues_47web.de) 07.02.2015

"Gekonnt" bedichtet, dein Abend im Schnee, liebe Irene. Er atmet die Luft von Verlassensein, Bitterstoff beginnender Einsmkeit, die von Schneeflächen ausströmt und frösteln lässt. LG, Heino, der nur seinen ganz eigenen Eindruck mitteilt...

 

Antwort von Irene Beddies (08.02.2015)

Lieber Heino, ich glaube, in einem Kommentar kann jeder nur seine eigene Sicht vermitteln ebenso wie im Gedicht. Deine Sicht trifft auf das Gefühl, das ich ausdrücken wollte. Danke dafür. Sonntagsgrüße von Irene


wabe (eMail-Adresse privat) 07.02.2015

Wie schön, meine liebe Irene,
da komme ich dir entgegen,
laufe über die Brücke der Verse
und schon
wird alles hell,
denn meine Blicke knipsen die Sterne an ...

gemeinsam schlendern wir weiter, freuen uns auf ein warmes Feuer am Kamin ...

Herzensgrüße, deine Waltraud

 

Antwort von Irene Beddies (07.02.2015)

Liebe Waltraud, ich werde dich mit offenen Armen am Ende der Brücke begrüßen und dich feste drücken. Dann pusten wir die Sterne aus und genießen den Feuerschein. Herzliche Grüße, deine Irene


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Mohrle (eMail-Adresse privat) 07.02.2015

Liebe Irene,

Träume voll Sehnsucht in der Wintereinsamkeit!
Gefiel mir sehr!

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
Helga

 

Antwort von Irene Beddies (07.02.2015)

Liebe Helga, danke für deine liebe Rückmeldung, ich habe mich sehr gefreut. Dir auch ein schönes Wochenende und herzliche Grüße, Irene


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digger (ralf.gluesingweb.de) 07.02.2015

Liebe Irene,
ein schönes stimmungsvolles Gedicht ist
Dir hier gelungen, das zum Träumen
einlädt!
Viele Grüße, Ralf

 

Antwort von Irene Beddies (07.02.2015)

Lieber Ralph, Träume sind zwar Schäume - aber sie bereichern das Leben und tun der Seele gut. Herzliche Grüße, Irene


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 07.02.2015

Ein stimmungsvolles Gedicht,
das mir sehr gefällt...

Manchmal entzieht sich uns langsam die
Sicht, wenn sich "Nebel" darüber legen.
Dann wirkt alles kahl und leer, Fragen
sind zu beantworten, die sich uns selbst
stellen, bis wir unsere Träume
vielleicht wieder "festmachen können"
an den Ästen "des Baumes", des Menschen,
der uns so viel bedeutet.

Liebe Grüße von Renate

 

Antwort von Irene Beddies (07.02.2015)

Liebe Renate, das ist eine interessante Interpretation des Baumes und passt gut. Ich selbst habe so weit nicht gedacht. Da sehe ich mal wieder, wie sehr das Unbewusste - vielleicht mitspielt beim Schreiben. Danke für den Hinweis. Ein schönes Wochenende wünscht dir Irene


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chriAs (christa.astla1.net) 07.02.2015

Liebe Irene, in der Nacht, wenn es dunkel und still ist, kommen die Gedanken leise und ungestört hervor, und damit auch Erinnerungen oder Sehnsüchte. Lassen wir sie kommen und gehen, bei Sonnenschein sieht alles wieder ganz anders aus....
Liebe Grüße aus meiner Schneeklause, wo schon seit Tage keine Sonne mehr schien.
Christa

 

Antwort von Irene Beddies (07.02.2015)

Liebe Christa, Kommen- und Gehen-Lassen der Träume und Sehnsüchte ist schön, wenn man nicht allzu viel darüber nachdenkt und zu viel in sie hineinlegt. Es entspannt, sich ihnen anzuvertrauen. Liebe Samstagsgrüße nach oben? nach unten?, deine Irene


cwoln (chr-wot-online.de) 07.02.2015

Liebe Irene,

die Sehnsucht wählt Ort und Zeit aus, um auf Reisen zu gehen. Sie wärmen das Herz und lassen Gedanken fliegen.
Morgengruß v. Chris

 

Antwort von Irene Beddies (07.02.2015)

Liebe Chris, so ist es, wenn das äußere Sichtfeld blockiert ist durch Nebel oder Dunkelheit. Das Innere wird dann weit und aufnahmefähig. Mittagsgruß ins Wochenende von Irene


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 07.02.2015

Liebe Irene,
nicht nur der Mond, sondern auch der
Schnee scheint uns in letzter Zeit in
seinen Bann zu ziehen. Grüblerisch
treibt das lyrische Ich zunächst
irgendwo hin. Das Ziel stellt sich erst
in der letzten Zeile aus Du heraus, und
wird seltsamer Weise im aufziehenden
Nebel erst deutlich. Ich hab es wieder
gern gelesen.
Liebe Grüße, dein zum zweiten Mal wacher
Andreas

 

Antwort von Irene Beddies (07.02.2015)

Lieber Andreas, Mond und Schnee sind die beherrschenden Eindrücke nicht nur für uns beide. Mir fehlt eigentlich der Schnee bis jetzt. Den Mond dagegen habe ich in voller Pracht gesehen ehe Nebel oder dünne Wolken ihn verschleiert haben. Und beim Betrachten kommen und fließen Bilder ungestört von realen Gedanken zusammen. Liebe Grüße, deine Irene, die lange in den Vormittag geschlafen hat.


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