Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Erleuchtung in Taipeh“ von Rainer Tiemann

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Feuerlilie (viviennebohnenzeitung.com) 14.02.2015

Weniger ist manchmal mehr, Rainer.
Und in vielen Städten macht die Leuchtreklame die Nacht schon zum Tag. Viel zu viel!

Dein Gedicht zeigt eine wichtige Problematik auf!

Liebe Grüße
Silvia

 

Antwort von Rainer Tiemann (15.02.2015)

Wichtig erscheint mir, auch Themen zu behandeln, die vielen völlig unbekannt sein werden, Silvia. Danke mit lieben Grüßen. RT


Ellaberta (Ladenspeldergooglemail.com) 11.02.2015

Lieber Rainer,
wie interessant, deine Arbeit!
Dabei sieht man sicher viel von der Welt.
Werbung kann sehr erfreuen, ich mag die Lichter nachts von Las Vegas - aber auch furchtbar nerven - wenn man einen Film gucken möchte und 5 Minuten warten muss, bis es weitergeht.
Mal ein ganz anderes Thema, gefällt mir!
LG Christina

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.02.2015)

Liebe Christina, ich denke, es ist wichtig, sehr unterschiedliche Themen lyrisch zu verarbeiten. Viele Gedichte behandeln ausschließlich und banal eigene Befindlichkeiten. - Daher diese Erinnerungen der besonderen Art. Danke und liebe Grüße von RT.


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Mohrle (eMail senden) 11.02.2015

Lieber Rainer,

....ja, zwischen Theorie und Realität ist oft ein
großer Unterschied! Ich kann es mir lebhaft
vorstellen, wie so eine Lichtwerbung nerven
kann.
Sehr gelungenes Gedicht!

Herzliche Grüße, Helga

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.02.2015)

Freue mich über dein Lesen und deine Einschätzung, liebe Helga. Danke mit freundlichem Gruß. RT


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Malerin (reese-horstt-online.de) 11.02.2015

Lieber Rainer!

Das kann man sich gut vorstellen; aber
Reklame muss wohl sein und ist auf diese
Weise am wirsamsten.
Die Geschäftswelt kennt keine Rücksichtnahme.
Herzliche Abendgrüße schicken dir

Horst + Ilse

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.02.2015)

Der Auslöser für dieses Gedicht, liebe Reeses, kam mir, als ich an die dunklen Metropolen der Welt (Anfang der neunzehnhundertneunziger Jahre) dachte, zu denen auch Minsk gehörte, das gerade wegen der Ukraine-Krise im Focus steht. Da begann der Boom in den asiatischen Regionen mit Lichtwerbung. Danke fürs Lesen und liebe Grüße von RT, der auf dem Wege der Besserung ist.


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 10.02.2015

Werbung ist wichtig, Werbung muss sein, so hieß es vor Jahren, lieber Rainer. Was heute abläuft, auch hier in e-Stories, ist zu viel. Hier muss ich mindestens 4 x alles wegklicken, bis ich an das Geschriebene gelange, und dann wieder von vorn, jetzt lässt sich das bösartiger Weise auch nicht mehr, klicke ich alles aus und fange von vorne an, aber nicht mehr lange, dann bin ich bedient, wende mich einem anderen Forum zu. Die Adresse, es zu stoppen habe ich, doch sie hat mir einen bösartigen Virus eingebracht, den nur ein Fachmann entfernen konnte.
So sieht es aus und einige Städte reduzieren die Abendbeleuchtung, die Kommunen können sie nicht mehr bezahlen.
Ein vielschneidiges Schwert. Herzlichst, Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (10.02.2015)

Liebe Margit, manche Dinge, die du erwähnst, sehe ich ebenso, da in der Tat ein vielschichtiges Problem. Was die Stromkosten in D anbelangt, gebe ich dir Recht. - Kann mich noch gut an viele Städte im damaligen Ostblock wie Ostberlin, Kiew oder Minsk erinnern, wo die Städte nachts so dunkel waren, dass es wagemutig war, sich draußen zu bewegen. Danke mit freundlichem Gruß. RT


Night Sun (m.offermannt-online.de) 10.02.2015

Lieber Rainer, Lichtwerbung verbraucht leider viel Strom, manche Städte kämen mit weniger davon aus, reduzierte man die Lichtwerbung. Entweder hat dieser Werbefachmann den Auftrag wegen Deplazierung nicht durchgeführt, oder einen geeigneteren Ort dafür gefunden. Herzlichst, Inge

 

Antwort von Rainer Tiemann (10.02.2015)

Viele Städte, liebe Inge, kassieren von den Leuchtwerbe- Betreibern Geld! Weltstädte ohne Leuchtwerbung wären jedoch trostlos und gefährlicher bei Nacht. Danke fürs Lesen und den nachvollziehbaren Gedankengang. Freundlich grüßt dich RT.


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hansl (eMail senden) 10.02.2015

Lieber Rainer,

wer seine Arbeit wirklich schätzt,
weiß wo sie klappt und wo sie ätzt,
kann seine Pläne - ohne Zögern -
an Uneinsichtige verhökern...

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Rainer Tiemann (10.02.2015)

Dein Kommentar, lieber Faro, trifft voll zu. Danke fürs Lesen und liebe Grüße von RT.


Nordwind (nordwind19-wehtyahoo.de) 09.02.2015

Lieber Rainer,

solche Lichter können schon ziemlich nerven
und in Taiwan ist es besonders schlimm. Wenn
du dir das alles ersparen willst, kann ich dir das
Hotel Lalu empfehlen, mit Blick auf den Sonne
Mondsee...wir waren begeistert von der
meditativen Stimmung..

Liebe Grüße
Gabriele

 

Antwort von Rainer Tiemann (10.02.2015)

Liebe Gabriele, du zeigst, dass du dich auskennst. Das "Lalu" gehört natürlich zu DEN Adressen in Taipei, die man - als Urlauber - alleine wegen der grandiosen Aussicht auf den Mondsee wählen könnte. Das "First" kam in Frage wegen der fahrenden und gehenden Passanten- Frequenz. Ein sehr spezielles Thema. Danke und herzliche Grüße. RT


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FranzB (eMail senden) 09.02.2015

Ich bin ein sehr ehrlicher und offener Mensch Rainer und letztlich kein großer Sympathisant von Werbung, letztlich zahlen wir Kunden für diese Sache mit einem erhöhten Preis! Rainer, „gute Waren – Produkte“ brauchen keine Werbung, denn die Qualität spricht für sich!!! Hier schwirrt mir z.b der Rainer Calmund sowie Manfred Krug mit fragwürdigen Werbungen durch den Kopf und noch einige andere auch!!! Für die Herrschaften Becker und wen auch immer, da zahlen wir diesen Nonsens!!! Es sind ehrliche und offene Worte und man sollte diese würdigen und sehe ich einen Mike Krüger - „Hagebaumarkt“ dann bekomme ich einen Lachanfall!!! Sorry, ist meine ehrliche Meinung!!! Ich habe all dies schnell geschrieben, denn ich muss mein Herzblatt pflegen und auch da brauche ich keine Werbung!!! Zum Schluss noch ein Aphorismus von Werner Schneyder, „Würde der Handel mit Menschen handeln, würde er sie als "Gotteskinder" anbieten!“!!! Dir jedoch liebe Grüße der Franz
***Gute Besserung jedoch Dir!!!

 

Antwort von Rainer Tiemann (10.02.2015)

Deinen ausführlichen Kommentar, lieber Franz, könnte dir jeder Werber natürlich komplett zerpflücken, was jedoch den Rahmen hier sprengen würde. Nachweislich ist aber eines: Werbung verbilligt alle Produkte. Ein simples Beispiel: Eine Tageszeitung würde OHNE Werbung etwa das 9-10 fache vom heutigen Preis kosten. Die von dir genannten Werbe-Beispiele entsprechen der Zielgruppe. Danke und liebe Grüße vom gesundenden RT.


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 09.02.2015

Gut, dass es der Werber am eigenen
Leib erfahren hat. Hätte er anders
gehandelt, hätte er seinen Beruf
verfehlt. Vorausschauend muss man
gute Entscheidungen treffen. Aber
nicht nur ein Werber! Du scheinst
dieser Werber gewesen zu sein, denn
du kommst ja immer weit in der Welt
herum...

Liebe Grüße von Renate

 

Antwort von Rainer Tiemann (10.02.2015)

Wichtig, liebe Renate, ist immer, dass man sich nicht nur auf Passanten-Frequenzen verlässt, sondern sich immer ein Bild vor Ort macht, um richtige Entscheidungen zu treffen oder evtl. falsche zu korrigieren. Danke mit freundlichem Gruß. RT


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 09.02.2015

Lieber Rainer,

ein schönes Gedicht. Ich weiss, dass
du ein Werber bist. Es ist ein Beruf,
um die Menschen von einem Produkt zu
überzeugen damit sie es kaufen. Das
ist gut und schön. Nun zu den
Werbungen im Fernseher hier in Kanada.
Es geht meiner Meinung zu weit, wenn
Sendungen alle 10 Minuten unterbrochen
werden und 6 bis 8 Werbungen
hineingehauen werden, die sich
periodenweise wiederholen. Sogar
Sportsveranstaltungen sind davon
betroffen. In jeder Eishockeyperiode
von 20 Minuten wird dreimal 2 minütich
unterbrochen. Ich glaube in
Deutschland würden die Zuschauer auf
die Barrikaden gehen, würde ein Spiel
dauernd für Werbungen unterbrochen.
Die andere Kehrseite ist, dass der
Benutzer des Gerätes monatlich nicht
gerade sanft zur Kasse gebeten wird.
Man ist großzügig mit seiner Zeit, den
anfallenden Stromkosten, die die
Werbungen auslösen. Die Menschen
werden animiert mit den Angeboten. Gut
und schön, wenn es eine gute Neuerung
ist, kann ich es verstehen. Allerdings
wird einem immer wieder dieselbe Suppe
vorgesetzt.

Liebe Grüße von Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (10.02.2015)

Lieber Lyrik-Freund Karl-Heinz, das ist das Gute am deutschen TV: Wer keine Werbung sehen möchte, wählt die öffentlich-rechtlichen Sender, bei denen keine Filme oder Sportsendungen unterbrochen werden. Die Privatsender können nur durch Werbung überleben. Es ist, wie es ist. Danke mit herzlichem Gruß. RT


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