Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Der Wind zieht vorüber“ von Bernhard Pappe

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hansl (eMail-Adresse privat) 22.02.2015

Lieber Bernhard,


und er kümmert sich nicht um diejenigen, die meinen, großen Wind machen zu müssen und dabei nur ein laues, flaues Lüftchen produzieren...

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Bernhard Pappe (23.02.2015)

Lieber Faro, der Wind ist kein Mensch, auch wenn wir ihm diese Eigenschaften manchmal zuschreiben, und muss diese Dinge nicht beachten. Er muss einfach nur da sein. An manchen Tagen wäre das eine schöne Alternative. Dir einen guten Start in die Woche und liebe Grüße, Bernhard


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 22.02.2015

Kurz und bündig, Bernhard, aber so wahr!
Liebe Grüße von RT.

 

Antwort von Bernhard Pappe (23.02.2015)

Zwei gleiche Kommentare. Wie geht das denn? Gruß Bernhard


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 22.02.2015

Kurz und bündig, Bernhard, aber so wahr!
Liebe Grüße von RT.

 

Antwort von Bernhard Pappe (23.02.2015)

Lieber Rainer, es muss nicht immer viel gesagt werden. Freut mich, wenn es trotzdem gefällt. Ein lieber Gruß am Morgen, Bernhard


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chriAs (christa.astla1.net) 22.02.2015

Lieber Bernhard, auch wenn Menschen noch so sehr glauben, alles im Griff zu haben, die Natur ist stärker, ihr sind sie allemal unterlegen, vor allem Wind und Wetter lassen sich nicht er- und bezwingen.
Trüber Sonntagsgruß mit etwas Regen in en Norden von Christa

 

Antwort von Bernhard Pappe (22.02.2015)

Liebe Christa, danke für Lesen und so war es auch gemeint. Der tag, er ist auch hier grau. Der Wind versteckt sich in den Wolken. LG und dir einen schönen Sonntag, Bernhard


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Karinmado (eMail-Adresse privat) 22.02.2015

Lieber Bernhard! Zum Glück kann der Mensch noch nicht alles beeinflussen. Wie würde es dann auf der Welt aussehen? Ich schicke dir einen lieben Sonntagsgruss Karin

 

Antwort von Bernhard Pappe (22.02.2015)

Liebe Karin, es würde wohl in dieser Welt noch komischer aussehen. Schon allein deshalb, weil die Interessen so vielfältig sind. Ein lieben Sonntagsgruß auch an dich mit einem Dank fürs Lesen. Bernhard


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Ursula-H (eMail-Adresse privat) 22.02.2015

Guten Tag Bernhard.
Ich finde es auch gut das dem Mensch Grenzen gesetzt sind. Die Natur kann ohne uns leben aber wir nicht ohne sie.
Der Wind kann uns das fürchten lernen oder ein Liedchen säuseln.
LG aus der verschneiten Alpen der Schweiz, von Ursula

 

Antwort von Bernhard Pappe (22.02.2015)

Liebe Ursula, so hören wir ihm zu. Dann erfahren wir seine Geschichte, die auch die unsere ist. Danke fürs lesen und den Kommentar. LG in die Schweiz, Bernhard


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 21.02.2015

Lieber Bernhard,
nein, der Wind ergibt sich nicht, eher bläst er uns um oder weht um uns herum. Aber meistens halten wir ihm stand, wenn wir ihm auch nicht gebieten können.

Liebe Abendgrüße von Irene

 

Antwort von Bernhard Pappe (21.02.2015)

Liebe Irene, in diesem Sinne legen wir uns in ihn hinein, lassen uns von ihm tragen und von ihm wiegen. Ein Dankeschön für den Kommentar und ein schönes Wochenende (was halt davon übrig ist), Bernhard


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