Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Fressen und gefressen werden“ von Ernst Dr. Woll

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Ernst Dr. Woll anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Nachdenkliches“ lesen

Bild Leser

Goslar (karlhf28hotmail.com) 23.02.2015

Lieber Ernst,

mich bewegt immer diese Frage:

Wenn man vom Menschlichen spricht,
dann soll es heißen human und gut zu
sein. Ist es aber so ? Wir wissen was
der Mensch alles anrichtet.

Das Tier nun, dass nur danach strebt
zu überleben zieht keine anderen Tiere
auf um sie zu verzehren. Trotzdem
nennt man Raubkatzen Biest, wenn sie
ein schwächeres Wesen töten.
Ist das nun tierisch und böse ?

Nachdenklich grüßt die Karl-Heinz

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (23.02.2015)

Lieber Karl Heinz, vielen Dank für Deine tiefgründigen Gedanken und Fragen zu diesem Thema. Der Mensch besitzt Verstand, wenn man feststellt wie er ihn einsetzt, kann man manchmal entsetzt sein. Das Wort Biest oder Untier trifft besser auf manche Menschen zu. Herzliche Grüße Ernst


Bild Leser

digger (ralf.gluesingweb.de) 22.02.2015

Lieber Ernst,
da stimme ich Dir zu. Gerade in Puncto
Fleisch sollte man genau auf die
Herkunft achten. zum Glück gibt es
noch Bauern, die ihren Tieren eine
artgerechte Haltung zukommen lassen.
Viele Grüße, Ralf

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (23.02.2015)

Lieber Ralf, Vor fast 70 Jahren war mir als Kind die Massentierhaltung (riesige Herden) in Amerika teilweise grauenvoll. Heute stirbt auch bei uns die bäuerliche Tierhaltung und überall ziehen industrielle Methoden ein. Der Tierschutz hat erreicht, dass gesetzlich Tiere unsere Mitgeschöpfe und keine Sache mehr sein sollen. Aber in der Nutztierhaltung sind wir noch weit davon entfernt. Danke und herzliche Grüße Ernst ________________________________________


cwoln (chr-wot-online.de) 22.02.2015

Lieber Ernst,
und immer wieder verweise ich auf die Bescheidenheit. In Maßen gegessen wre eine Massentierhaltung gar nicht nötig.
Es würde für viele Menschen reichen, wenn die Gier nicht so groß wäre.
Bin heute bei Kurzgeschichten zu finden. Auch da geht es um Sparsamkeit, wenn auch anderer Art....
Grüße v. Chris

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (23.02.2015)

Liebe Chris, Deiner Auffassung schließe ich mich an. Oh, Mensch mir graut vor dir, verfällst du in deine unersättliche Gier. Danke und herzliche Grüße Ernst


Bild Leser

Karinmado (eMail-Adresse privat) 22.02.2015

Lieber Ernst! Das größte aller Raubtiere ist der Mensch, er tötet nicht nur , weil er essen muss, er tötet auch, weil es ihm Spaß macht, er tötet damit sein Gefrierschrank voll ist, er tötet aus Habgier. Der Mensch ist unberechenbar und dabei hat er noch ein reines Gewissen. Herzliche Grüße und einen schönen Abend für dich Karin

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (23.02.2015)

Ja, liebe Karin, man behauptet sogar Menschen hätten Verstand. Wo der bleibt frage ich mich, wenn aus Spaß und Habgier getötet und Leben vernichtet wird. Danke und herzliche Grüße Ernst


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 22.02.2015

...so Heuschreck' wären 'ne Alternative,
wär' gut, wenn jemand mal auf diesen Plan uns riefe.

Ernst, lG von Bertl.

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (23.02.2015)

Richtig und danke, Bertl. LG Ernst ________________________________________


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).