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„Ein aufdringlicher Typ“ von Karin Grandchamp

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FranzB (eMail senden) 25.02.2015

Hallo Karin, den Staubsauger liebt unser Enkel sehr. Da dreht er bald durch!!! Klasse von Dir und Grüße der Franz

 

Antwort von Karin Grandchamp (25.02.2015)

Hallo lieber Franz! Meine Hündin liebt ihn gar nicht. Am liebsten würde sie auf ihn los gehen. Dieses Geräusch mag sie wohl nicht. Vielen lieben Dank dir und einen schönen Resttag . Herzliche Grüße Karin


Ercan (Bluejeans66live.de) 25.02.2015

Menschen gibt es die Saugen andere Menschen
aus naja Mann kann auch die als Vampire
bezeichnen wünsche dir alles gute bleib
sauber..:)))

 

Antwort von Karin Grandchamp (25.02.2015)

Hallo Ercan! Ich war mein ganzes Leben sauber und werde wohl immer auf dieser Bahn bleiben. Was Menschen betrifft sage ich, jeder sucht sich seinen Umgang selber aus. Es gibt in Deutschland ein Sprichwort, "Sage mir mit wem du gehst und ich sage dir wer du bist". Es grüßt dich Karin


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hansl (eMail senden) 24.02.2015

Liebe Karin,

wie meinte LORIOT in einem seiner Sketche:
"Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur blasen kann." :-))

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Karin Grandchamp (25.02.2015)

Lieber Faro! Ich danke dir herzlichst für deinen humorvollen Kommi.Einen angenehmen Tag dir und herzliche Grüsse von Karin


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freude (bertlnagelegmail.com) 23.02.2015

...Karin, man hat's nicht leicht;-) auch ich mag nicht saugen, obwohl ohne viel Staub tut's uns mehr taugen.
GN8 und lG, Bertl.

 

Antwort von Karin Grandchamp (24.02.2015)

Lieber Bertl! Man merkt doch schon, dass man keine zwanzig mehr ist. Für mich ist das Staubsaugen die schlimmste Arbeit im Haus, vor allem die ganzen Hundehaare. Ich glaube, ich muss mich doch mal robotisieren diesbezüglich. Ich danke dir vielmals und schicke dir herzliche Grüße Karin


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 23.02.2015

Liebe Karin,

das muss ein Fortech Staubsauger sein.
Der ist schwer und man zieht ihn
hinter sich her. Sehr lustig
geschrieben.

Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

 

Antwort von Karin Grandchamp (24.02.2015)

Lieber Karl-Heinz! Ich habe einen Staubsauger, der wirklich gut saugt aber der Rücken bekommt stets etwas mit ab. Wenn ich mal durch bin im Haus mit saugen, ruhe ich mich aus und trinke meinen Kaffee. Danke für deinen Kommi und einen schönen Tag euch. Herzliche Grüße Karin


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 23.02.2015


Liebe Karin,

das hast du mit Humor verreimt,
und ab und zu ist es notwendig,
wenn man 'ne Zeit mit ihm vereint...

Dieser nervige Gesell
ist ja doch zu etwas gut!
Steht er dann wieder
auf seinem Platz,
ist ganz viel Staub
in seiner Tut...

Liebe Grüße von Renate

 

Antwort von Karin Grandchamp (23.02.2015)

Liebe Renate! Man schreibt wie man gelaunt ist. Als ich Staub gesaugt hatte, dachte ich, warum nicht gleich ein Gedicht darüber schreiben. Eigentlich etwas ganz alltägliches aber eben humorvoll. Das liegt mir zwar nicht oft aber hin und wieder versuche ich es. Es freut mich, wenn es dir gefallen hat und ich danke dir ganz herzlich für deinen Kommentar. Mit lieben Grüßen Karin


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 23.02.2015

Auch wenn dein "Typ" aufdringlich sein
mag, liebe Karin, ist es wie so oft im
Leben: Ohne ihn geht's auch nicht! Gute
Gedanken prima inszeniert, meint RT mit
liebem Gruß.

 

Antwort von Karin Grandchamp (23.02.2015)

Lieber Rainer! Dieses Gedicht kam mir ganz spontan beim Staubsaugen und ich wollte nicht gleich verraten, worum es geht. Der Leser sollte neugierig werden , wenn er die ersten Zeilen liest. Freut mich, wenn dir von der Idee her gefallen hat. Vielen Dank dir und herzliche Grüße Karin


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Ursula-H (eMail senden) 23.02.2015

Liebe Karin.
Meiner ist Blau,
wenn ich nach ihm schau,
dackelt er mir hinterher,
wo nimmt er diese Saugkraft her,
aus seinem Motorchen,
lärm ohne Öhrchen,
Böden aus Lehm währe praktisch,
raus mit dem Staub, aber Fakt isch,
wir leben im Heute,
gesogen werden Fusseli Meute,
diese Arbeit fordert dennoch Kraft,
weil man mit Muskeln und Knochen schafft..
Vor allem wird der Rücken belastet, gerade wenn man Teppiche hat.Wenn man jung ist merkt man es nicht, staunt im Alter wie vieles man in einem Tag geschafft hat.Pausen sind daher wichtig, wie zur Schulzeit die Ferien waren....
Nun noch zu meinem Leben, stimmt die Kindheit war schwierig, aber gerade das schwierige und die Not machte mich zu dem Mensch der ich bin.Ich diskutierte oft mit Frauen die das selbe erlebten. Die meisten können nicht vergeben, und die Vergangenheit holt viele ein nach der Geburt des Ersten Kindes.Was daran liegt dass man Mutter ist, der ganze Hormon Spiegel sich verändert und einem die Verantwortung bewusst wird.Da kommen die Erinnerungen zurück als würde man es nochmal erleben.Dann hat man dies Plus Ehemann Kind und alles was damit zusammenhängt.Und das Paar versteht die Welt nicht mehr.Die meisten Ehen zerbrechen dann.Wie soll ein Mann das plötzlich abwenden verstehen, er denkt es liegt an ihm und die Frau hasst sich dafür.
Der Ursache sich stellen und auf den Grund gehen schaffen sehr wenige.
Nur durch den Glauben schaffte ich es, dadurch konnte ich aufs neue vergeben. Doch in dieser Zeit die man brauch verändert sich Mann und Frau, man hat nicht mehr die gleichen Interessen, Meinungen, Einstellungen. Die Kinder für die man gekämpft hat gehen aus dem Haus und es entsteht eine leere, die man gemeinsam füllen könnte aber der Zug ist abgefahren.Jemand Anderes kennen lernen und schon ist eine Scheidung nicht abzuwenden.Schuld Frage ist genau so absurd, wie die Frage warum fällt ein Fahrrad China einfach um, ist es die Qualität oder der Wind.
Wenn man darauf hin entdeckt wie schön die plötzlich Freiheit ist, wie viel heller die Sonne schein wie Traumhaft ein Vollmond Nacht auch alleine ist, dann hat man es geschafft.Bis einem die Einsamkeit bewusst wird. Weil man Verwandte und Freunde auch verloren hat, und die Schuld einem gegeben wird weil man aus Rücksicht und Liebe Jahrelang schwieg.Somit geht ein anderer Kampf los.Ich setzte eine Zeit, bis zum 50 Lebensjahr, dann gehe ich in die Mission oder anders sinnvolles tun.
Nichts ist Sinnloser, als keinen Sinn im Leben zu haben.
Dann lernte ich meinen Jetzigen Mann kennen, beobachtete sein Verhalten Frauen und anderen Menschen gegenüber.In einem Chat)).geduldig wartete ich auf eine Gelegenheit ihn alleine in einem Raum zu erwischen, die Warterei wurde zur Bewährungsprobe, da er auch englisch schreiben kann)).
Aber es lohnte sich, am 21 Luli 2002 kam er zu mir nicht auf einem weissen Pferd, sondern mit seinem sehr alten Auto und seinem grossen Hund. Wir trafen uns am Bahnhof mitten in der Nacht,2004 heirateten wir.
Danke für dein Gedicht.LG aus der Schweiz von Ursula

 

Antwort von Karin Grandchamp (23.02.2015)

Liebe Ursula! Ich habe einen riesengroßen Teppich und einen Langhaarschäferhund. Brauch dir wohl nicht sagen, wie lange ich an Zeit opfere, um die ganzen Haare zu entfernen. Manchmal muss ich mich zwischendurch hinsetzen, denn mein Rücken tut's nicht mehr. Was deine Geschichte angeht könnte man sagen "Glück im Unglück". Ich glaube auch und denke ohne dem hätte man keine Hoffnung. Das muss aber jeder sehen wie er will. Auf jeden Fall freue ich mich für dich, dass du wieder so einen guten Neustart geschafft hast. Ganz herzlichen Dank dir und liebe Grüße in die Schweiz Karin


nanita (c.a.mielckt-online.de) 23.02.2015

Liebe Karin,
das ist ein gelungenes Gedicht zum
Schmunzel und eine Würdigung des
Staubsaugers. Ich empfehle einen
Saugroboter, der bei uns gerade im
Wohnzimmer arbeitet, während ich mich
der Dichtung widme.
Herzlich grüßt
Christiane

 

Antwort von Karin Grandchamp (23.02.2015)

Danke liebe Christiane! So ein Roboter ist bestimmt eine feine Sache aber ich glaube nicht, dass meine Hündin damit einverstanden wäre. Sie schaut schon diesen mit bösen Augen an.Ich grüsse dich herzlichst und wünsche dir einen angenehmen Resttag Karin


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