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„denn als der Mensch in Ordnung war......“ von Roland Drinhaus

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Alma Brosci (eMail-Adresse privat) 08.03.2015

lieber Roland, so sind sie, die pfiffigen
Kleinen, bei einem memory-Spiel habe
ich immer nur die Bildseite betrachtet
und nicht mitgekriegt, dass die
Bilder unten numeriert waren, ich
Trottel, und hab natürlich verloren.
Dein Gedicht kann wirklich philosophisch
verstanden werden. LG Inge hg

 

Antwort von Roland Drinhaus (12.03.2015)

Die Vorlage für das Gedicht war tatsächlich eine Kurzgeschichte, an deren Ende (in der Geschichte) eigentlich der Junge zum Vater sagte: Und als die Welt in Ordnung war, da war es auch der Mensch. In meiner Gedichtsumsetzung hatte ich dann einfach ein scheinbar zufällig entstandenes (Wunsch-)fazit daraus gemacht. Memoriespielen hat seine Tücken.... so oder so. Danke für den Kommentar sagt (mal wieder verspätet) mit lieben Grüßen, Roland


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Paule (paul-uhlweb.de) 07.03.2015

Sehr wahr, mein lieber Roland! Tolles Gedicht
meint der Paul

 

Antwort von Roland Drinhaus (12.03.2015)

Dankeschön, lieber Paul Der Inhalt des Gedichts ist aus einer Kurzgeschichte (nicht aus e-stories) abgeleitet. Ähnlich wie bei einem gereimten Witz hergerichtet.... bzw. hergedichtet. Das Ergebnis finde ich auch gelungen und danke für deine Bestätigung. L.G. Roland


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 07.03.2015

Lieber Roland,

dein menschenfreundlich- nachdenkliches Gedicht stimmt zuversichtlich, dass deine Hoffrnung wenigstens für manche Menschen in Erfüllung geht und ihre persönliche Welt heil macht.

Morgengrüße sendet Irene

 

Antwort von Roland Drinhaus (12.03.2015)

Liebe Irene Diese Zuversicht möchte ich gern teilen. Das Gedicht war für mich inhaltlich etwas Neues, da ich hier erstmalig eine Kurzgeschichte als Gedichtsvorlage hatte; ich bin ganz zufrieden, wie ich es umsetzen konnte.... in Kürze wiederholt sich für mich nochmal dieselbe Aufgabenstellung; hoffentlich bekomme ichs hin. L.G. Roland


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Lyrikus (eMail-Adresse privat) 07.03.2015

Lieber Roland!
Ein schöne Lebens-parabel von
Dir sehr anschaulich ins rechte
Lyrik-licht gerückt! Ob der Mensch
sich auch als NABEL der WELT sieht???
Jedenfalls täte unsere Erde auch
ohne Menschheit ganz gut zurechtkommen,
meint GANS FILOSOFISCH der lustige Schwabenfreund Jürgen mit herzlichen Samstagmorgengrüßen

 

Antwort von Roland Drinhaus (12.03.2015)

Lieber Jürgen Das die Welt ohne den Menschen zurechtkommt, das denke ich eigentlich schon immer; denn der Stand der Dinge ist ja, dass er der Welt eher schadet mit seinem Umweltfrevel und Raubbau. Aber das ist im Gedicht auch nicht ausgesagt, sondern vielmehr ein zufällig entstandenes Fazit, weil zufällig die zerschnittene Illustriertenseite auf der einen Seite den Menschen und auf der anderen Seite die Welt abgebildet hatte. Somit ist das entstandene Fazit dann auch eher als eine Wunschaussage zu verstehen. Wenn der Mensch seine Fehler abstellen könnte (also in Ordnung ist) wäre abgeleitet davon dann auch die Welt wieder in Ordnung. Philosofrisch sag ich dann mal: Wäre die Welt und der Mensch ein Puzzle das zusammenpasst, wäre ALLES in Ordnung. Ohjeh.... auf deine Samstagsmorgengrüße kommen diesmal recht verspätet Donnerstagsnachtsgrüße; das muss ich auch besser hinbekommen.... dafür stelle ich gleich auch noch was lustiges hier ein und wünsche dir noch eine hoffentlich frühlingshafte Restwoche... obs klappt? L.G. Roland


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freude (bertlnagelegmail.com) 07.03.2015

Robert, heute macht das der PC,
Sohn lobt man dann übern Klee,
hat er's endlich g'schafft,
sagt man gute Nacht.

GN8 und lG, Bertl.

 

Antwort von Roland Drinhaus (11.03.2015)

Das mag sein Bertl.... jedoch soll man gerade die Kinder nicht so oft an den Rechner lassen; für die ist ein Puzzle das gescheitere.... sagt Roland mit einem Sorry für die verspätete Antwort und mit herzlichen Grüßen.


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