Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Die Wurzeln der Angst“ von Regina Vogel

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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 15.03.2015

Liebe Regina,
die Wurzeln der Angst kann man nicht
gänzlich besiegen. Man kann aber
versuchen - aller Widrigkeiten zum
Trotze - neue Wurzeln der Zuversicht
zu pflanzen - um
dieser unsäglichen Todesangst zu
begegnen.
Ein ausgezeichnetes Gedicht!
LG. Michael


nanita (c.a.mielckt-online.de) 15.03.2015

Liebe Regina, wer den Tod fürchtet,
fürchtet das Leben, das nur in seiner
Endlichkeit wahren Zauber entwickeln
kann.Betrachten wir den Tod als treuen
Freund, der uns stets ermahnt, das
Jetzt zu würdigen.
Herzlich grüßt
Christiane


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hansl (eMail-Adresse privat) 14.03.2015

Liebe Regina,

ein für mich gefühlstarkes - weil inhaltlich so wahres Gedicht: die Angst vor dem Tod ist nur schwer zu (er)tragen, obwohl sie uns mit der Geburt in das Lebensgepäck gepackt wird...

Liebe Grüße
Faro


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 14.03.2015

Die "Schwelle" wird uns wohl nie stärker bewusst, als wenn wir einen Toten ansehen oder an einer Beerdigung teilnehmen. Da ist diese Schwelle bereits überschritten, über die Alle
einmal gehen müssen...

Es ist immer der Sprung aus der Angst
in die Liebe (Gott) hinein, die rettet.
So jedenfalls waren meine Erfahrungen
mit der Angst.

Die letzte Angst entlädt sich in einen Vertrauensschrei und ist die Übergabe der Seele an den Schöpfergeist.

Liebe Grüße von Renate


readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de) 14.03.2015

Danke, liebe Regina, für dieses Gedicht. Es enthält so viel Wahrheit, auch über mein Leben, und bringt knallhart zum Ausdruck, was wir alle wissen, aber uns nicht auszusprechen trauen. Ja, die Wurzel der Angst, ist die vor unserer Endlichkeit. Und die Angst davor, dass das Leben immer beschissener werden könnte, mit immer mehr Krankheit, Leid, etc. Und man kann immer weniger davor weglaufen, mit jedem Tag! Vielleicht würden wir, wie eine Freundin es einmal in einem Gedicht ausdrückte, Geweihte werden, wenn wir uns dieser Wahrheit stellen würden, nicht nur Tod- sondern auch Lebensgeweihte. Vielleicht würde der Tod -schon im Leben-alles Überflüssige sterben lassen und wir kämen zu dem, worauf es wirklich ankommt. Dafür aber müssen wir der Wahrheit ins Auge sehen. Danke, danke, danke für dein Gedicht! Liebe Grüße, Patrick Rabe


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