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„Puter im Frühling“ von Inge Hoppe-Grabinger

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hansl (eMail-Adresse privat) 20.03.2015

Liebe Inge,

ein so etwas von menschlichem Bild:
will keine(r) wohl die(der) dumme Pute(r) sein
und doch gibt 's solch' und solche allgemein...

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (20.03.2015)

Faro, hast du das gewusst, dass es in Canada tatsäch- lich wilde Truthähne gibt? das erfahre ich von unserem liebenswürdigen Kanadier aus Goslar "Fricke". Übrigens, der Anlass für mein Gedicht war ein weitläufiger Hühnerhof in Brandenburg: Und die Kontrahenten standen sich minutenlang gegenüber. Wobei sich mir die Frage stellt, können hühnerartige Vögel eigentlich ins Auge blicken? das führt jetzt zu weit ... aber mit liebem Gruß ... Inge hg


rnyff (drnyffihotmail.com) 19.03.2015

Du beschreibst den Frühling, wie er ist und lebt. Ich kann nur holprig sagen:
Es kommt der Frühling angebraust,
Die Puter stelln die Federn
Und beide machen ihre Faust,
Wenn sie denn solche hätten.
Herzlich Robert

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (20.03.2015)

Lieber Robert, die Fäuste der Puter blähen sich in den Halskravatten auf und zwar ganz gewaltig. 'Aber: ich habe eine Schwäche für Puter und finde ihren kollernden Gesang doch sehr erheiternd. In Griechenland gibt es auf dem Lande noch viele Truthähne. Wie ist es in Portugal? LG Inge hg


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 19.03.2015

Liebe Inge,

Bei uns hier in Kanada
sind die Puter winters da.
Nur im Winter sind sie da
in einer ziemlich großen Schar.
Sie sind zwar wild, doch auch charmant
und fressen aus des Wandrers Hand.

Sehr schön dein Gedicht.

Liebe Grüße von
Kaerl-Heinz

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (19.03.2015)

Lieber Karl- Heinz, jede Zeile deines Kommentars veranlasst mich, neue Fragen zu stellen. Es gibt also da, wo du wohnst, wilde Truthähne/Puten die immer im Winter ankommen? Und die Menschen, die dieGewohnheiten der Puter offenbar kennen, beschützen und füttern sie? Ich wußte gar nicht, dass es w i l d e Puter gibt? Danke für deinen Kommentar ... LG Inge hg


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