Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Und wir bezahlen“ von Wally Schmidt

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Wally Schmidt anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Gesellschaftskritisches“ lesen

Perle (margritbaumgaertnerweb.de) 20.03.2015

Du hast so Recht, liebe Wally, die
Menschheit scheint sich nicht vorwärts
zu entwickeln, sondern rückwärts. Und
der Einzelne schaut dem Treiben mehr
oder weniger hilflos zu.
Liebe Grüße!
Margrit

 

Antwort von Wally Schmidt (20.03.2015)

Liebe Margit, ja man ist ziemlich hilflos dem ganzen Elend gegenüber.So viel wie möglich kann man tun, und die "Grossen" machen weiter was sie wollen. Ob sich das mal ändern wird bezweifel ich.


cwoln (chr-wot-online.de) 20.03.2015

Liebe Wally,

alles fängt wieder von vorne an....
Ich bin froh, dass ich schon so alt bin.
Das Leben hat im Krieg angefangen und endet im....
Überall auf der Welt brodelt es, und jeder spricht von Aufrüstung.
Wo das hinführt, ist bekannt.
Ein großes Trauerspiel, dass der Mensch nicht in Frieden leben kann. Er hätte mit der gerechten Verteilung der Güter genug zu tun. Das wäre eine lohnende Aufgabe und nicht die Zerstörung.
Danke für dein Gedicht, das nicht genug wach rütteln kann.
Grüße v. Chris

 

Antwort von Wally Schmidt (20.03.2015)

Liebe Chris, ich bin auch alt und ein "gebranntes Kind" vom letzten Krieg. Wenn ich das alles wieder höre und im Fernsehen sehe, kommen mir immer mehr Erinnerungen an früher. Hoffentlich benutzen sie mal da oben den Verstand. Herzlich Wally


Bild Leser

Ursula-H (eMail senden) 20.03.2015

Liebe Wally.
Man könne Meere von Tränen weinen, bei allem Schrecklichen auf der ganzen Welt.
Viel Schreckliches geschieht, und wird auch hinter Türen besprochen. Davon wissen wir nichts können es nur erahnen.
Ich hoff du ihr könnt trotzdem dass Schöne in der Natur geniessen.Alles Gute euch Beiden mit Familie und herzlich Grüsse, von Peter & Ursula

 

Antwort von Wally Schmidt (20.03.2015)

Liebe Ursula, wir haben unsere wunderbare Natur vor der Haustüre und geniessen sie. Mir bringt es immer sehr viel Ruhe, wenn ich mal für ein paar Minuten in die Weite schaue. Auf unserem Balkon ist die Aussicht einfach schön. Die ganze Situation in der Welt ist im Moment sehr beängstigend. Euch einen schönen Abend wünscht Wally und der, der dazugehört!


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 20.03.2015

...Wally, toll geschrieben und du hast wieder einmal Recht!
LG Bertl.

 

Antwort von Wally Schmidt (20.03.2015)

Lieber Bertl, danke für dein Lob. Ich meine manchmal, ich müsste platzen vor Wut, wenn ich den ganzen Irrsin in der Welt höre und sehe. Wir können, wie immer, nur hoffen! Herzlich Wally


nanita (c.a.mielckt-online.de) 20.03.2015

Liebe Wally,
das ist ein drastisches aber auch
gutes Gedicht, weil es kein Blatt vor
den Mund nimmt. Ich glaube aber, dass
das Problem darin liegt, dass viele
Menschen begreifen, dass nur noch Geld
die Welt regiert. Verzweifelt
schwimmen sie mit diesem Strom und
spüren keine Liebe und kein
Verständnis mehr. Doch seine Weltsicht
muss jeder für sich selbst finden und
leben.
Herzlich grüßt
Christiane
heute bei den Kurzgeschichten

 

Antwort von Wally Schmidt (20.03.2015)

Liebe Christiane, es ist leider so wie du schreibst. Jeder ist sich selbst der "Nächste". Es tut impmer gut, wenn man Menschen trifft, die auch an andere denken. Geld haben alle Menschen nötig, wenn es nur gerechter verteilt wäre.Dann gäbe es "vielleicht" auch mehr Frieden auf der Welt. Dir alles Gute herzlich Wally


MarleneR (HRR2411AOL.com) 19.03.2015

Liebe Wally,
da sprichst du wahre Worte aus. Wenn man sich anhören muß, wieviel Geld für
Rüstung, Kriegstreiberei und für soviel
Unnützes herausgeschmissen wird, da fragt
man sich doch: Sind die Alle beklopt
geworden ? Gibt es nichts Wichtigeres,
wofür all dieses Geld genutzt werden
könnte und muß ?
Was ist mit der Erforschung von Krank-
heiten, der Förderung von erneuerbarer
Energie, dem Umweltschutz und dem Hunger
in der Welt ?
Und wenn ich höre, Verteidigung des
Vaterlands, da könnte ich ausrasten.
Aber, die Menschheit lernt nichts dazu
und dies wird sich irgendwann ganz
furchtbar rächen.
Hoffen wir, daß wir es nicht mehr erleben.

Liebe Grüße zu dir von Marlene

 

Antwort von Wally Schmidt (20.03.2015)

Liebe Marlene, es ist gut, dass ich nicht alleine vor Wut ausraste. Man kann das alles einfach nicht mehr begreifen. Ich habe immer mehr den Eindruck, dass jede Generation "ihren Krieg" hat.Unsere Eltern haben sogar zwei erleben müssen. Ich denke immer an unsere Kinder bei der ganzen Sache.Bin in einer Art froh, dass wir keine Enkelkinder haben. Dir alles Gute wünscht Wally


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).