Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„SINKFLUG“ von Renate Tank


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Liebe Renate, der heutige Tag machte alles noch schrecklicher und ich weigere mich zu verstehen. Doch in Ehrlichkeit, ich fliege sehr oft und zuweilen ist mir auch schon der Gedanke von einem durchgeknallten Piloten gekommen!!!
In Trauer zu den Opfern und bei allem ist auch dieser Mensch ein Opfer! Verstehe einer die Welt!!! Grüße Dir der Franz
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Liebe Renate, das ist ein beeindruckendes Gedicht, das uns die Tragik des Flugzeugunglücks noch einmal vor Augen. hält. Es war an sich nicht vorstellbar, dass dieses Unglück in seinem Ausmaß noch zu toppen war. Die heutigen Meldungen , dass ein 28-Jähriger mit dem ihm anvertrauten
Flugzeug einen Suizid durchführt und 149
Passagiere mit in den Tod nimmt, macht uns alle sprachlos.

LG Hans-Jürgen
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Liebe Renate,
fassungslos und es ist schwer, die richtigen Worte zu finden, dein Gedicht zum Abschied mit stillem Gedenken hat uns hier sehr betroffen gemacht, ein starkes Gedicht, danke!
Liebe Grüße schickt dir Gundel
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Liebe Renate,

das ist Deine Kunst, die Du als tiefempfindender Mensch so fein umsetzt. Wir sind alle zutiefst traurig, dass so etwas Grauenvolles, Sinnloses, sich ereignet hat. Die vielen jungen Menschen, die schöne, junge Sängerin, die mit Mann und Baby ihr Leben verlor. Es ist unfassbar, dass das alles, geschehen in ein paar Minuten, nicht mehr ist. In stillen Gedenken und

mit lieben Grüßen,

Heidi
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Super verdichtet und eine fast schon gefrieren lassende Form gefunden. Chapeau. Das Entsetzen und die Trauer finden sich in Deinen Zeilen in jedem Buchstaben - und das ist wirklich (eine) Kunst. LG Andi
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Liebe Renate,

deine "Art" mir diesem Geschehen umzugehen, ist mir - abseits der unerträglichen Bereichterstattung der Medien - eine authentisch besinnliche...

Liebe Grüße
Faro
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Liebe Renate, was soll ich dazu sagen? Ich stimme dir bei. Deine Worte sind sehr gelungen. Liebe Grüße, Patrick
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Liebe Renate.
Mein Respekt gilt deinem zutiefst menschlichen Versuch dieses traurige Unglück in Worte zu fassen...
Liebe Grüße
Carola
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Liebe Renate,
ich bewundere die Bundeskanzlerin und alle, von denen man eine Stellungnahme dazu erwartet, in so einer Situation zu reden und Worte des Trostes zu sprechen. Ich glaube, ich würde nur da stehen und weinen.....
Ein mitfühlendes Herz.
Danke, dass du die Tragödie in Zeilen gepackt hast.
Abendgruß von Chris
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Liebe Renate,

ein gefühlvolles Gedicht zu einem aktuellen
Geschehen, das sehr betroffen und traurig
macht.
Liebe Grüße, Helga
PS : habe heute wieder einmal hier gelesen
(alles, auch den gelöschten Kommentar)
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ja schrecklich, das Unglück. Gut, dass du ihnen ein Werk gewidmet hast, liebe Renate. Man mag da gar nicht sich vorstellen, Sinkflug, welch Albtraum!
Mich bedrückt es auch. Wie oft bin ich geflogen beruflich so wie andere Busfahren. Über den Atlas, über die Alpen, über ferne Bergketten, die von Pazifik und Indischem Ozean umspült waren.
ja,manchmal habe ich gedacht, ob das immer gut geht? Heute bin ich dankbar, dass es immer gut ging. Es gäbe sonst meine wundervolle Tochter nicht...
Gerne mitgefühlt von Monika
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Liebe Renate,

dein wortstarkes Gedicht bringt das
Szenario des Todes, der zum letzten
Akt aufrief dramatisch realistisch
rüber....
LG Gabriele
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Im Gegensatz zur Meinung von Karl-Heinz
(er weiß wohl nicht, um welches Unglück
es geht) sind die Opfer hier vollkommen
unschuldig zu nennen. Niemand konnte die
Katastrophe vorhersehen. Es ist eines
dieser Unglücke, die in ähnlicher Form
JEDEM Menschen passieren können. Ich
trauere mit den Müttern, Vätern und
weiteren Angehörigen und Freunden.
LG Margrit
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Liebe Renate, tief aufgewühlt und sehr
berührt gedenke ich der mir unbekannten
Toten und hoffe, dass all die
Hinterbliebenen Trost finden mögen. Und
ich frage mich: Wie oft bin ich
eigentlich diese Strecke geflogen? In
"Brunei aus der Luft" habe ich einmal
eine Notlandung auf Borneo lyrisch
umgesetzt. Da stand mir nach Reimen
nicht der Sinn. - Ein trauriges,
gefühlvolles Gedicht, pietätvoll
geschrieben. Danke dafür Renate. Stille
Grüße von RT.
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Liebe Renate,

auch hier in den Rockies kommen
alljährlich Menschen um, die ich
Abenteurer nennen muss. Trotz
dauernden Warnungen begeben sie sich
in in unberührte Gebiete, wo sie
Lawinen auslösen und darin umkommen.
Gestern stand ein 18-jähriger in der
Zeitung der beim Ablauf auf einen
verdeckten Felsen prallte und tot
aufgefunden wurde. Es gilt immer
wieder das Sprichwort: Wer sich in
Gefahr begibt, der kommt dabei um.
Dein Gedicht ist ein weiterer Beweis
von Unvernunft. Traurig, traurig.

Liebe Grüße von Karl-Heinz

Renate Tank (25.03.2015):
Lieber Karl-Heinz, mit Unvernunft ist die Aussage nicht gleichzusetzen und hat damit wahrlich nichts zu tun. Es geht um das Flugzeugunglück am 24.03.15 der Germanwings in den franz. Alpen. Auch meiner Anmerkung unter dem Gedicht ist das zu entnehmen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass du davon nichts gehört hast! Aber danke für deinen Kommentar. Liebe Grüße von Renate

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Liebe Renate
mitfühlend schließe ich mich diesem Gedenken an. Danke für das Gedicht zu aktuellem Geschehen.
LG. Ernst

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