Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„VERRATEN UND VERKAUFT“ von Renate Tank

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FranzB (eMail senden) 04.04.2015

"VERRATEN UND VERKAUFT" Zustimmung Dir Renate und bei allem immer wieder!!! Grüße Franz


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hansl (eMail senden) 03.04.2015

Liebe Renate,

was du im Jetzt hier hast erkannt,
ist wohl des Menschen ewig' Sünde.
Der damals wurd' vom Volk verkannt
wusst' um des Übels wahren Gründe...

Liebe Ostergrüße
Faro


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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 02.04.2015

Liebe Renate,
wer in unserer Gesellschaft nicht
imstande ist, bestimmte Worte
auszusprechen, wird nicht selten
gnadenlos ausgebremst und hat meistens
für längere Zeit das Nachsehen! Leider
!!!
Ein ausgezeichnetes Gedicht!
Dir und deinen Lieben wünsche ich von
ganzem Herzen ein frohes, zugleich
aber auch ein besinnliches Osterfest,
bei dem Petrus hoffentlich mal ein
Einsehen hat!
LG. Michael


Mandalena (g.sicklingergmail.com) 02.04.2015

... und der Himmel hat gebrannt ... Dieser Schlusssatz ist wirklich stark, liebe Renate. Er ging mir durch und durch und ließ mich nachdenken. Jesus schwieg, denn es gab nichts zu verteidigen. Er reagierte mit Verständnis und bedingungsloser Liebe, und hat sogar seinen Peinigern vergeben. Welche Größe! Herzlichst, Mandalena


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 02.04.2015

Liebe Renate,

und wenn innerlich etwas brodelt,
es will raus, es wird gemodelt,
die Macht des Irrsinns bringt es an den Tag,
wehe dem, der in der Linie lebt, erhält den Schlag...

Du hast es wie immer auf den Nenner gebracht mit trefflichen Worten...

Liebe Grüße und ein frohes Osterfest dir und deinen Lieben, Margit


Horst Werner (horst.brackergmx.de) 02.04.2015

Hallo Renate,
ein tiefsinniges, zu herzen gehendes Gedicht! Kompliment!Ich wünsche Dir ein stilles, frohes Osterfest!
Wie immer, aus der Olympia 2024 Stadt Hamburg!
Horst Werner


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Mohrle (eMail senden) 02.04.2015

Liebe Renate,

ein ganz starker Text, der an Aktualität leider
nicht verloren hat. Ja, es gibt die
verschiedensten Arten der Verbalen Gewalt -
auch Kränkungen als Scherz getarnt -ist eine
perfide Art Menschen zu verletzen! Doch diese
Menschen, denen es Vergnügen bereitet andere
herabzusetzen, sind eigentlich bedauernswert,
denn sie haben selbst ein großes Manko!
(=Frustration vergiftet letztendlich einen
Menschen!)
Passende Gedanken zum Karfreitag!
Liebe Grüße, Helga


Nordwind (nordwind19-wehtyahoo.de) 02.04.2015

Liebe Renate,

so alt wie die Geschichte, wird dies
auch immer aktuell bleiben. Nur ein
Mensch dem man sehr nahe steht und dem
man vertraut, kann einem verraten. Und
bis heute gilt "Der Feind meines
Feindes ist mein Freund"..und war ein
ehemaliger Freund meines Feindes...

Liebe Grüße
Gabriele


cwoln (chr-wot-online.de) 02.04.2015

Liebe Renate,
starke Worte zum Karfreitag.

Die Schläge von Worten treffen oft das Innerste eines Menschen. Manchmal weiß der Schläger gar nicht, was er anrichtet. Er wollte sich nur für ein selbst erhaltenes Unrecht abreagieren.
Das ist natürlich keine Entschuldigung aber menschlich.
Gruß v. Chris


cwoln (chr-wot-online.de) 02.04.2015

Liebe Renate,
starke Worte zum Karfreitag.

Die Schläge von Worten treffen oft das Innerste eines Menschen. Manchmal weiß der Schläger gar nicht, was er anrichtet. Er wollte sich nur für ein selbst erhaltenes Unrecht abreagieren.
Das ist natürlich keine Entschuldigung aber menschlich.
Gruß v. Chris


Hauspoet Hans (witteborg.hansgmx.de) 02.04.2015

Das Wort kann ein Schwert sein,
das Unrecht, also nicht gerechtfertigt eingesetzt wird.


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freude (bertlnagelegmail.com) 02.04.2015

...Renate, Nero war wohl dieser Wahnsinnsmann,
den kaum jemand vergessen kann.

Du hast Recht, mit üblen Worten sollte jeder besser haushalten.

LG von Bertl.


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 02.04.2015

Liebe Renate,
verraten und verkauft wird jeder mindestens einmal im Leben. Das macht zunächst traurig und wütend, weckt Rachegefühle oder führt zu Misstrauen und Minderwertigkeitskomplexen.
Wenn das Nachdenken einsetzt, erkennen manche, dass diejenigen die den Vertrauensbruch begangen haben, die sind, die wir bemitleiden müssen. Mögen wir dazu die Kraft Jesu haben.

Schöne Feiertage wünscht dir Irene


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 02.04.2015

Liebe Renate, ein beeindruckendes Gedicht.Zugeordnet den realen Umständen
hast Du den Inhalt Deines Gedichtes auf
den Karfreitag gelenkt, den Tag, an dem Christus auch verraten und verkauft
wurde. Dieses Phänomen des Verrats geht seit tausenden von Jahren durch die Menschheit und könnte uns möglicherweise durch die Erbsünde ein-
gebrannt worden sein.
Mit diesem nachhaltigen Gedicht kann man sich lange beschäftigen.

LG Hans-Jürgen


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 02.04.2015

Liebe Renate,
deine Gedanken zur Karwoche sind aktuell, ehrlich und sehr nachdenklich!
Ich wünsche dir eine besinnliche und erfreuende Osterzeit.
Liebe Grüße schickt dir Gundel


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