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„Im Gare du Nord (Paris)“ von Inge Hoppe-Grabinger

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jwag2 (jw.sleipnirfreenet.de) 12.05.2015

Hätte da eine Gitarre gestanden und wären Kinder in der Nähe, hätte ich auch was gespielt, vielleicht 'Sur le pont d'Avignon'. Ein sehr lebendiges Ereignis und ein ebensolches Gedicht. Schön! Ce sont les moments inoubliables! Jürgen


readysteadypaddy (onkel.merlinweb.de) 11.04.2015

Liebe Inge:

Paris ist eine schöne Stadt,
dabei sehr musikalisch,
von Music wird zwar keiner satt,
doch ohne sie geht's garnisch.

Liebe Grüße, Patrick

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (13.04.2015)

Lieber Patrick, manchmal stelle ich bei Filmen den Ton ab, und dann merke ich erst: Ohne geht's "garnisch". Schreckliche Vorstellung, es wäre einem verboten, Musik zu hören oder zu "machen". Und dies betrifft so viele Menschen. LG Inge hg


Andreas Thon (eMail senden) 11.04.2015

Liebe Inge, schön das Du wieder da bist (hätte früher selber nicht gedacht das ich Dir das mal schreiben würde, aber zum Glück kann man seine Meinung ändern ;-) Als ich als 16 jähriger auf Interrail Tour am Gare du Nord war, gab es dieses Klavier noch nicht, aber wir hatten unsere Gitarre mit und versuchten uns die Billets für die Metro zu erspielen, natürlich vergeblich, wir sind dann schwarz gefahren. Aber wir haben dadurch andere Intrrailer kennen gelernt. War ne tolle Zeit. Die hast Du mit Deinem klasse Gedicht wieder zum Leben erwecken können. Danke auch dafür. Aber auch ein Danke für dieses tolle atmosphärisch dichte Gedicht welches einen mit nimmt auf Deine musikalisch menschliche Reise. LG und ein schönes Wochenende - Andi

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (13.04.2015)

Lieber Andy, schwarz fahren ist inzwischen beschwerlich geworden, man muss sich durch die Absperrungen quetschen und so ... aber für sportliche Typen nach wie vor kein Problem. Übrigens: im Obergeschoss, für die Reisen nach London, stand noch ein FLÜGEL!!! Doch den hat niemand gespielt, jedenfalls nicht so lange wir dort im Untergeschoss warten mussten... wie schön, dass es Erinnerungen in dir wachgerufen hat ... LG Inge hg


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hansl (eMail senden) 10.04.2015

Liebe Inge,

bei uns müsste man für 1 Minute
Tastenklimpern 1 Euro einwerfen - allein
deshalb wäre das Klavier pausenlos
besetzt, aber selten recht bespielt..

Ich will es die Lebenskunst der Franzosen
nennen ...

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (13.04.2015)

Lieber Faro, das stimmt sicherlich, dass man einen Euro einwerfen müsste, aber vorher noch hätte es sicher eine Versicherung gegeben, die den Aufbau des Klaviers verhindert hätte ... wegen unübersehbarer Folgen. Übrigens: unser Auto wurde wieder mal geklaut ... mit unübersehbaren Folgen.... LG Inge hg


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 10.04.2015

Liebe Inge, es ist immer wieder schön, in
diesem Forum auch ganz besonders schöne
Werke zu finden. In poetischer Hochform
hast du etwas Bezauberndes eingefangen.
Danke dafür - auch aus Paris - mit
anerkennendem Gruß. RT

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (13.04.2015)

Lieber Rainer, Am Gare Sant Lazare fand ich einen Baum, auf dem lauter Teddy-Bären hingen.... und nun überlege ich noch, ob ich mich dazu in Reimen äußern kann und sollte. + Vielleicht eher nicht. (Kitsch-Gefahr) Danke für deine netten Zeilen ... LG Inge hg


rnyff (drnyffihotmail.com) 10.04.2015

Das nenne ich echte, zarte Poesie. Prima.
Nicht so blöde Wortspielereien, Wort -Verdehungen und Natur Verkitschungen.
Herzlich Robert

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (13.04.2015)

Lieber Robert, erst jetzt weiß ich es zu würdigen, dass deine Worte tatsächlich eine Spur hinterlassen haben, indem sie nämlich "aufgegriffen" und "hinterlegt" wurden. Nun sage einer, dass Worte nichts bewirken! LG Inge hg


Mandalena (g.sicklingergmail.com) 10.04.2015

Ein sehr schönes, gelungenes Gedicht und mal wieder was ganz anderes, liebe Inge! Gern gelesen, Mandalena

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (13.04.2015)

Liebe Gabi, auf den anderen Blickwinkel kommt es doch an oder nicht? Danke für deine Zeilen ... Inge hg


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 09.04.2015

Es hat auf dein Spiel gewartet. Das ist seine Daseinsberechtigung allemal.
('o') Irene

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (09.04.2015)

eigentlich, liebe Irene, wartet da Klavier auf Chopin oder auf ein Wunderkind oder auf Lang Lang, aber ... ob der je hier vorbeikommt? Übrigens war ein Lautverstärker angeschlossen, man hörte das Gespielte im ganzen Bahnhof. In Deutschland wäre das wohl undenkbar, eigentlich schade ... oder? (x.x) Inge hg


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