Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Lebensglück“ von Rainer Tiemann

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Feuerlilie (viviennebohnenzeitung.com) 23.05.2015

In wenigen Zeilen, so viel Wahrheit, lieber Rainer. Treffend und regt zum Nachdenken an - man nimmt sich an der Nase!

Liebe Grüße
Silvia

 

Antwort von Rainer Tiemann (23.05.2015)

Danke, liebe Silvia, für stets treues Lesen. Dir ganz freundliche Grüße von RT.


UschiB (ursulableitnerymail.com) 01.05.2015

Gerade Menschen ohne "Lebensglück",
lieber Rainer,
reiche ich gerne die Hand, versuche
Positives zu übertragen.
Herzlich grüßt Dich Uschi

 

Antwort von Rainer Tiemann (01.05.2015)

Danke fürs Lesen, Uschi. Ich denke wie du. Einen schönen Mai wünscht mit liebem Gruß RT.


manana28 (klausheinzlgmx.de) 29.04.2015

Ein sehr schönes Kurzwerk aus Deiner begnadeten Feder, lieber Rainer !

Man erlebt in Dir immer mehr den guten Menschen und das tut einem selber gut!

Bleib wie Du bist!
Herzlichst Klaus

 

Antwort von Rainer Tiemann (29.04.2015)

Danke, Klaus, für deine positive Einschätzung. Bei diesem Gedicht gab Siegfried mir einen Tipp, den ich gerne übernahm, da er das Gedicht verbesserte. Sei herzlich gegrüßt von RT.


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Karinmado (eMail senden) 24.04.2015

Lieber Rainer! Ich sehe immer das Gute in einem Menschen. Wir haben alle Fehler, der eine mehr und der andere weniger. Ich denke, dass ein Mensch, der böse ist, mit sich selber nicht zufrieden ist. Vielleicht weil er nicht die gleichen Chancen im Leben hatte, wie ein anderer. Kein Lebewesen wird "böse" geboren. Du hast ein sehr sinnvolles Gedicht geschrieben, das ich gerne gelesen habe. Herzliche Grüße Karin

 

Antwort von Rainer Tiemann (24.04.2015)

Dein Kommentar ist stimmig, liebe Karin. Mein Dank fürs Lesen und deine Einschätzung. Herzlichst RT


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 24.04.2015

Lieber Rainer,

vom Großvater zum kleinen Kind
die Menschen nun mal verschieden sind.
Für Tiere und Pflanzen gilt das auch,
das ist der Natur ihr Brauch.
Lange schon hab ich erkannt,
dass Gut und Böse sind verwandt.

Sehr schön dein Gedicht.

Es grüßt dich herzlich Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (24.04.2015)

Und schön dein gereimter Kommentar, Karl- Heinz, für den ich herzlich danke. Liebe Grüße zu dir nach Kanada von RT.


anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 23.04.2015

Wunderbare Gedanken lieber Rainer.
Manche Menschen sind von schwerer
Kindheit geprägt, Wut und Bosheit sitzt
bei denen oft tief. Manches kann mit
Liebe und Verstehen geheilt werden.
Lieben Gruß von Anna

 

Antwort von Rainer Tiemann (23.04.2015)

So, denke ich, kann sich Lebensglück auch entwickeln, liebe Anna. Danke mit freundlichem Gruß. RT🌛


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Malerin (reese-horstt-online.de) 23.04.2015

Lieber Rainer!

Das sind nachdenkliche Zeilen, die man nicht unbachtet lassen sollte.
Herzliche Abendgrüße schicken dir

Horst + Ilse

 

Antwort von Rainer Tiemann (23.04.2015)

Freue mich über euer Lesen und die lieben Grüße, Ilse und Horst. Bis bald! Herzlichst RT


Ernst Woll (dr.wollversanet.de) 23.04.2015

Würde es keine bösen Menschen geben, würden wir die guten nicht erkennen, lieber Rainer.
Die Gedanken, die Du im Gedicht dargestellt hast finde ich wunderbar.
Herzliche Grüße
Ernst

 

Antwort von Rainer Tiemann (23.04.2015)

Danke, lieber Ernst, für deine positive Einschätzung. Grüße dich herzlich. RT


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hansl (eMail senden) 23.04.2015

Lieber Rainer,

Böses und Gutes trägt jeder Mensch in
sich. Bedenklich wird es dann, wenn er
sich nur noch an dem Bösen erfreuen kann
- und ja - gerade darin sein Glück sucht
und zu finden meint. Immer wenn die
"Gefahr" droht, dass es harmonisch
zugeht, werden solche Menschen im
negativen Sinne aktiv...
Das ist meine Beobachtung und Erfahrung -
nicht nur in der Schule.

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Rainer Tiemann (23.04.2015)

Deinem Kommentar kann ich mich in toto anschließen, Faro, und erinnert sich dann - da während des Studiums auch Psychologie auf dem Lehrplan stand - dass diese Erkenntnisse durchaus menschlich sind. Danke mit freundlichem Gruß. RT


Weishex (eMail senden) 22.04.2015

Hallo Rainer, Du weißt doch unser Universum ist auf Dualität aufgebaut,
Wer böse ist, kann sich nicht am Gänseblümchen erfreuen, stimmt, aber, wer nie Böses tat, weiß das Gute nicht zu schätzen, Jeder (s) Ob Mensch , ob Tier,ob Blüte ist dieser Dualität unterworfen, einer beherrscht sie, der andere.....erliegt ihr(Erfahrungssache)
Ganz lieben Gruß
Eveline

 

Antwort von Rainer Tiemann (23.04.2015)

Liebe Eveline, dein Kommentar zeigt mir, dass du weißt, wovon du sprichst. Danke vielmals fürs Lesen und den nachvollziehbaren Kommentar. Herzlichst RT


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Ralph Bruse (ralphbrusefreenet.de) 22.04.2015

meine Seele verbrennt ohnehin nicht - ob
ich jemandem die Hand reich´, oder nicht.
Scheint mir zu sehr beigezogen und dem Reimzwang geschuldet, die
letzte Zeile, Rainer.

Zum Inhalt nur: da sind mir zuviele
Fieswörter drin - von List, Lug, Trug,
bis was weiß denn ich. Überschrift:
Lebensglück

Zuviel Schlechtes gegen ein einsames,
kleines, großes Glück.

Nicht rund, finde ich.
(und wohl nur ich. Egal - ich hab ´ne
Meinung und zehn andere haben zehn andere Meinungen)

LG R.








 

Antwort von Rainer Tiemann (22.04.2015)

Deine Meinung sei dir unbenommen, Ralph. Danke fürs Lesen. RT


cwoln (chr-wot-online.de) 22.04.2015

Lieber Rainer,
das ist eine Erfahrung, die ich schon so oft gemacht habe:
"Wer Blumen, Tiere, Menschen mag,
den küsst das Glück an manchem Tag."

So ist es wirklich.
Siehst du mich mit dem Kopf nicken?

Grüße von Chris

 

Antwort von Rainer Tiemann (22.04.2015)

Nein, liebe Chris, aber ich spüre es, da wir ja ähnlich ticken. Danke mit freundlichem Gruß. RT


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FranzB (eMail senden) 22.04.2015

Hallo Rainer, „es hat noch nie jemanden geschadet wenn er seinen Mitmenschen die Hand reicht!“! Doch nur mit diesem alleine ist es nicht getan, der Vorsatz „Besserung der eigenen Person“ und dabei „Respekt gegenüber seinen Mitmenschen“ dieser ist bedeutsam! Du verstehst mich mit Garantie und so verzichte ich und dies selbst als Christ, gewissen „Zeitgenossen“ die Hand zu reichen und darin denke ich mit Heidi absolut konform!!! Ich vermeide somit bei mir Magenunstimmigkeiten und ich nenne dies Selbstschutz. Meine Schwiegermutter bezeichnet mich immer als Mensch mit einer Denkweise „Mahatma Gandhi“, doch hier habe ich meine Denkweise aus über 60 Jahren Erfahrung und damit lebe ich glücklich und zufrieden. Grüße Dir der Franz

 

Antwort von Rainer Tiemann (22.04.2015)

Dem, Franz, kann ich zustimmen. Danke und liebe Grüße. RT


sifi (eMail senden) 22.04.2015

Ja, lieber Rainer,
das Leben verkommt heute immer mehr zur Klicksache.

In Zeile 5 könntest Du nochmal Hand anlegen.
Schau nach, ob es nicht besser ist:
"Durch Lug und Trug, Heimtücke, List"
LG Siegfried

 

Antwort von Rainer Tiemann (22.04.2015)

Lieber Siegfried, wenn hier konstruktiv kritisch ein besserer Vorschlag gemacht wird, wäre ich ein Tor, diesen nicht zu übernehmen. Daher ein besonders großes Danke! Herzlichst RT


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 22.04.2015

Lieber Rainer,

wenn Du einen Menschen in seiner Wahrheit siehst und damit nichts anfangen kannst, wirst Du ihn einfach meiden. Denn es hat da keinen Sinn mehr ihm die Hand zu reichen. Er wird wieder anfangen dich erneut auszunutzen, sich einzumischen und keine Ruhe zu geben. Also verzichte ich lieber auf eine solche Reaktion und muss mich nicht ständig mit ihm beschäftigen. Ich kann inzwischen "Nein" sagen,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Rainer Tiemann (22.04.2015)

Das ist eine klare Sichtweise, liebe Heidi, der ich durchaus folgen kann. Man bemerkt es am unterschwelligen Verhalten einiger Menschen. Leider auch hier im Forum. Dir dankt mit freundlichem Poetengruß RT.


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 22.04.2015

Lieber Rainer,

wenn die Bemühungen nicht auf
Widerstand stoßen, dann ist das
sehr anzustreben. Das bedeutet
aber, dass beide Seiten dieser
Offenheit mit Offenheit gegenüber
stehen. Nur dann kann ein gutes
Resultat zustande kommen. Einsicht
gehört jedoch unbedingt dazu.

Für beide Seiten ist das dann eine
wohlwollende Erfahrung mit beglücken-
dem Ausgang...

Liebe Grüße von Renate

 

Antwort von Rainer Tiemann (22.04.2015)

Dem kann ich nur zustimmen, liebe Renate. Danke und herzliche Grüße von RT.


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 22.04.2015

Lieber Rainer,

Bosheit ist kein Lebenszweck...von jeher meine Devise, das schaffen nicht alle...Herzlich, Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (22.04.2015)

Das, liebe Margit, wird dir niemand unterstellen. Dir gilt mein Dank fürs Lesen. Herzlichst RT


Mandalena (g.sicklingergmail.com) 22.04.2015

Da wir alle auch mal Fehler begehen, sollten wir zumindest so tolerant sein, andere nicht für ihr Fehlverhalten zu verurteilen, denn das erwarten wir umgekehrt ja auch. Dein Gedicht gipfelt in der Schlusszeile mit dieser schönen Einladung, lieber Rainer. GLG Mandalena

 

Antwort von Rainer Tiemann (22.04.2015)

Mich freut, liebe Mandalena, dass du verstehst, was ich versuche, auszudrücken. Danke und freundliche Grüße. RT


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 22.04.2015

Lieber Rainer,

das ist von jeher meine Einstellung. Zu allen freundlich sein, bringt den Lohn der inneren Zufriedenheit.

Liebe Grüße von Irene

PS Mein Märchenbuch ist gerade erschienen "In Krollebolles Reich",
ISBN 9-783-734-781-001

 

Antwort von Rainer Tiemann (22.04.2015)

Danke, liebe Irene, fürs Lesen, deinen Kommentar und die Info über dein Märchenbuch, zu dem ich dir viel Glück wünsche. Ab welchem Alter ist es? Herzlichst RT


hsues (hsues_47web.de) 22.04.2015

....auch mein Motto, lieber Rainer! Zuwendung kann verblüffende Änderungen erzeugen. Was auf den ersten Blick wie List oder Tücke erscheint ist oft Ungeschicklich- oder Oberflächlichkeit....
Gut formuliert von dir, herzl., Heino.

 

Antwort von Rainer Tiemann (22.04.2015)

So ist es wohl, Heino. Danke fürs Lesen und deine Gedanken zum Inhalt. Liebe Grüße von mir. RT


Hauspoet Hans (witteborg.hansgmx.de) 22.04.2015

Das finde ich gut formuliert!

 

Antwort von Rainer Tiemann (22.04.2015)

Lieber Hans, danke für deine Einschätzung. Herzlichst RT


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freude (bertlnagelegmail.com) 22.04.2015

Das schreibt gerade der Richtige. Man richtet sich's halt, wie man es braucht, aber es geht nicht immer so.
LG Bertl.

 

Antwort von Rainer Tiemann (22.04.2015)

Hallo Adalbert, schön von dir gelesen zu werden. Wo ein guter Wille, da ein guter Weg! Danke und freundliche Grüße. RT


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