Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Nur im Anfang lag Gerechtigkeit“ von Hans Witteborg

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FranzB (eMail senden) 05.05.2015

Man fragt immer nach der Gerechtigkeit Hans und viele glauben nicht daran. Doch letztlich gibt es diese immer wieder!!! Nachtgrüße Franz


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 04.05.2015

Hallo Hans,

so lang uns die Sonne erhalten bleibt
und man sich früh die Augen reibt
so wollen wir noch nicht verzagen
und ja zu unserm Leben sagen.
Sollte sie uns einst verlassen,
dann werden wir wie sie verblassen.

Liebe Grüße von Karl-Heinz


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hansl (eMail senden) 03.05.2015

Lieber Hans,

ein sehr gutes Gedicht - in der Form
"sowieso" - und sein Inhalt legt dem
Leser die lebensnotwendige
Nachdenklichkeit ans Herz ...

Liebe Grüße
Faro


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 03.05.2015

Lieber Hans,

doch es gibt noch eine andere Gerechtigkeit hier auf Erden. Denn wir werden alle älter und müssen alle sterben. Klug ist es, es so anzunehmen, wie es ist und doch jeden geschenkten Tag zu genießen. Man muss nicht traurig sein, dass man irgendwann erlischt, sondern sich freuen, dass man leben durfte. Da gibt es so viele viel zu früh gestorbene Menschen, durch Krankheit, Unfall oder Mord. Da hatten wir es bis jetzt besser,

liebe Grüße,

Heidi


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freude (bertlnagelegmail.com) 03.05.2015

...doch hast du aber einen Kompass nicht,
dann machst du gleich ein düsteres Gesicht.

Hans, ohne Kompass geh' ich nie ins Bett;-)))lächel* lG von Bertl.


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Monika Schnitzler (eMail senden) 03.05.2015

weise Worte, hans. Wäre der Schatten nicht, würden wir das Licht als solches ja gar n icht wahrnehmen.
LG von Monika


Tensho (eMail senden) 03.05.2015

Deine Worte sprechen für sich. So bejubele man nicht nur das Licht und habe keine Angst vor der Dunkelheit.
LG am Sonntag, Bernhard


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 03.05.2015

Der Kompass hilft in allen Lebenslagen,
auch wenn wir manche arg beklagen,
weil wir stets nur das Beste haben wollen,
und wenn's nicht kommt, den Göttern grollen.
Der Kompass hilft, den eignen Weg zu finden
und nicht nur an die Hoffnung uns zu binden.

LG Irene


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