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„Nicht nur Dank am Muttertag“ von Ernst Dr. Woll

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anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 11.05.2015

Unsere Mütter hatten keine gute Zeit
während und nach den Kriegsjahren
lieber Ernst. Karg war das Essen und
elf Mündchen galt es zu stopfen bei uns
zu Hause,aber sie haben großartiges
geleistet. Ich sehe es genauso, Mutter
sollte alle Tage geschätzt und geachtet
werden nicht nur einmal im Jahr.Mutter
war liebevoll und gütig,sie bleibt in
meinem Herzen. Ein schönes Gedicht hast
du ihr gewidmet.Lieben Gruß von Anna

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (12.05.2015)

Liebe Anna, aus Deinen Zeilen spricht eine wirklich große Liebe und Verehrung für Deine Mutter, das ist wunderbar. Ich denke, dass die Mütter im Krieg und in der Nachkriegszeit Leistungen vollbracht haben, die man gar nicht genug würdigen kann – für sie sollten mehr Denkmäler gesetzt werden und nicht für Kriegshelden. Vielen Dank für Deine Antwort. Herzliche Grüße Ernst


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Ursula-H (eMail senden) 10.05.2015

Lieber Ernst.
Muttertag, hat für mich immer zwei Seiten eine traurige wenn ich an meine Mutter denke.Nur weil ich ihre eigene Kindheit kannte, konnte ich damit umgehen.Ich konnte ihr deshalb nicht böse sein. Die Sehnsucht von der Mutter geliebt zu werden blieb so lange sie Lebte..... Eine glückliche denk ich an meine Kinder.Mein Grosses Glück sind meine Kinder und mein jetziger Mann Peter.
Wenn ich miterlebe wie Kinder die von ihren Müttern geliebt werden, nicht beachten. Dann schmerzt es mich zutiefst.
So lange meine Mam lebte unternahm ich alles nur um ein lächeln von Ihr zu bekommen.Im alter wurde sie sehr bescheiden und fragte warum gerade die Tochter die am wenigsten Zuwendung von ihr bekam , für sie da war, sie umsorgte ohne sie zu verurteilen. Als sie mich fragte warum du. Sagte ich Mam:" So stets in der Bibel", ich kann nicht sagen ich bin Christ und lieb dich nicht- das wäre Heuchelei.Durch Prägung hatte ich Jahre Mühe mit Frauen umzugehen.Meine Mutter hätte nie vom Tessin wegziehen sollen, aber die damalige Wirtschaftslage, zwang die Familie in die Deutschschweiz.Danke. Und einen schönen Tag mit deiner Familie wünscht dir Ursula.Meine Kinder kommen zu besuch freu.

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (10.05.2015)

Liebe Ursula, zunächst muss ich Dir erneut sagen, Deine Ehrlichkeit und Offenheit gefällt mir immer wieder sehr gut. Mir fällt es schwer mir vorzustellen, dass eine Mutter ihrem Kind keine Liebe gibt. Umso mehr bewundere ich Dein Verhalten ihr gegenüber und dass Du gegenüber Deinen Kindern ganz anders bist, obwohl Du selbst mit anderen Erfahrungen aufgewachsen musstest. Aber ich verstehe auch irgendwie Deine Mutter, wenn sie es nicht schaffte bestimmte Lebensumstände zu überwinden, ja, da sind auch oft wirtschaftliche Probleme mit ausschlaggebend. Ich habe den Eindruck, Du bist jetzt ein sehr ausgeglichener Mensch, das kommt wohl auch in Deinen Veröffentlichungen zum Ausdruck, die ich gern lese. Liebe Grüße Ernst


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FranzB (eMail senden) 10.05.2015

Es gefällt mir nicht nur lieber Ernst, nein all dies kenne auch ich sehr gut und wir beide denken absolut konform!!! Wundervolle Poesie die mir gefällt!!! Grüße Franz

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (10.05.2015)

Lieber Franz, auch ich stelle in Vielem übereinstimmende Meinungen fest und der Gedankenaustausch macht viel Freude. Bin auch für kritische Hinweise aufgeschlossen. LG Ernst


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hansl (eMail senden) 09.05.2015

Lieber Ernst,

Mutterliebe hört nie auf,
gab die Mutter uns doch alles
was in unsrem Lebenslauf
uns beschützt im Fall des Falles..
Du sagst es!

Liebe Grüße Faro

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (10.05.2015)

Danke für die Zustimmung, lieber Faro. LG Ernst ________________________________________


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 09.05.2015

Lieber Ernst,

welche Worte auch immer, sie erreichen die Mutter in jeder Phase, sie hört ihren Jungen immer. Sehr anrührend von dir geschrieben.

Liebe Grüße von Margit

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (10.05.2015)

Danke für das Lob, liebe Margit. Ich denke, dass für die Würdigung von Müttern manchmal unser Wortschatz fast nicht ausreicht. Im Übrigen kann ich aber nicht verstehen, dass es auch Menschen gibt, die ihre Mutter hassen. LG Ernst


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 09.05.2015

Lieber Ernst,

ein sehr schönes Gedicht. Ich denke auch immer gerne an beide Eltern. Für mich sind sie nicht gestorben, sondern allgegenwärtig. Nur schade, dass man sie nicht mehr sieht und zu Rate ziehen kann. Muttertag ist jeden Tag. Die Amis haben ihn eingeführt. Er sollte das Geschäft anhebeln, so wie der Vatertag den Alkohol. Also bei uns wird er nicht sonderlich gefeiert. Ich finde es witzig, wie die Mütterchen einmal im Jahr zu uns gegenüber in die Ausflugsgastätte kommen im Kostüm und mit Dauerwelle, lach. Da bekommen sie dann ihren Kaffee und Kuchen. Das ist so langweilig, dass ich schon von vorne herein gesagt habe, ich verzichte darauf gerne. So schön war in einer Karrikatur zu lesen:" Mama lass Dich schön feiern, der Abwasch kann alles noch auf morgen warten!". Lach,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (10.05.2015)

Liebe Heidi, Deine realistischen sachlichen Feststellungen (Muttertag für Umsatzsteigerung – Vatertag für Steigerung des Alkoholkonsums oder Mutter muss trotz Ehrentag abwaschen) gefallen mir sehr gut. Danke, dass Du meine Meinung teilst im „Nichtvergessen“ ehrt man die Eltern am Besten. LG Ernst


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 09.05.2015

Lieber Ernst,
mich hat Dein Gedicht sehr beeindruckt.
Schöner kann man als Kind der Mutter, auch wenn sie schon verstorben ist, die
Zuneigung nicht entgegenbringen.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (09.05.2015)

Lieber Hans-Jürgen, über Deine Antwort habe ich mich sehr gefreut – Danke. LG Ernst


cwoln (chr-wot-online.de) 09.05.2015

lIEBER ERNST,
ein Gedicht von dir,
das der Mutter gefällt.
Auch wenn sie nicht mehr
auf dieser Welt,
so ist sie doch zugegen.
Begleitet ihr Kind
auf allen Wegen.

Grüße herzlich, Chris

 

Antwort von Ernst Dr. Woll (09.05.2015)

Das hast Du ganz wunderbar gesagt, liebe Chris und mir eine Freude gemacht. LG Ernst


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