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„Mein liebes Mütterlein“ von Margit Farwig

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FranzB (eMail senden) 11.05.2015

Wenn sie im Herz ist, dann ist "immer Muttertag!!!"!!! Dir liebe Grüße Margit der Franz

 

Antwort von Margit Farwig (13.05.2015)

So sehe ich das auch, lieber Franz. Danke und herzliche Grüße, Margit


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 10.05.2015

Liebste Margit,

gerade weil es nicht sentimental gehalten ist, Dein schönes Muttertagsgedicht, hat es mich so sehr berührt. Als Kind auf der Flucht in das man sich reinzusetzen bemüht, kann man als Kind, das das Glück hatte die Eltern immer zu haben, gar nicht wirklich in aller Tiefe nachempfinden. Aber ich spüre sehr die Traurigkeit heraus, die da zu Tage tritt. Unvergessen bleibt der liebste Mensch und niemand kann ihn uns wirklich nehmen. Er bleibt fest in unseren Herzen. Wirklich ein wunderfeines Gedicht, das sehr berührt, bin da sehr bei Dir,

liebe Grüße, auch in Deinen Muttertag,

Heidi

 

Antwort von Margit Farwig (10.05.2015)

Liebste Heidi, nein, es war nicht auf der Flucht, es war 1.1.50 nach einer Gallenoperation, zu spät, 268 Gallensteine, da vermisst man seine Mutter. Herzlichen Dank für Deine lieben Zeilen...Liebe Grüße von Margit


brauny (braunyarcor.de) 10.05.2015

Liebe Margit,

wünsche zum muttertag




der mond hält hof in dieser nacht,

dein inneres leuchten bestrahlt alle
wände,
,
mit einem lächeln bist du aufgewacht.

komm reich mir deine hände,

anerkennung, trost und liebe

soll man(n) dir geben

und ein von bunten träumen

erfülltes leben,

ich wünsch dir glück,

gesundheit und vor allen dingen,

wofür du dich bemühst,

das soll dir auch gelingen...

LG Hajü

 

Antwort von Margit Farwig (10.05.2015)

Lieber Hajü, wow, herzlichen Dank für diese schönen Verse und liebe Grüße in den Sonntag von Margit


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 10.05.2015

Liebste Margit,
dein ehrfürchtiges Gedicht berührt mich sehr und kann es tief nachempfinden, gefühlvoll und mit Herzenswärme beschrieben, DANKE!
Lieb grüßt dich deine Gundel

 

Antwort von Margit Farwig (10.05.2015)

Liebste Gundel, wenn der Vater im Volksturm umkam, der kein Soldat war, wir wissen nicht, wo er liegt, und dann nach der Vertreibung 46 im Jahre 1950 die Mutter stirbt, dann können drei Mädchen die Mutter vermissen. Es ging vielen Menschen so. Eine Erinnerung gibt Luft und in dem Alter ist kein Jammern angebracht. Das Leben ist schön. Danke und liebe Grüße von deiner Margit


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