Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Zahnweh“ von Patrick Rabe


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Lieber Patrick,

Zahnweh sollt es nicht mehr geben
in dieser ach hygienen Welt.
Ganz schmerzensfrei jedoch zu leben
im Alter mir sehr schwer doch fällt,
denn ich habe zum Verdruss
einen bösen Hexenschuss.

Gern gelesen dein gekonmntes Gedicht.

LG von Karl-Heinz

Patrick Rabe (25.05.2015):
Lieber Karl-Heinz: Den bösen Hexenschuss zu heilen, mögen Musen bei dir weilen. Liebe Grüße, Patrick

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Lieber Romeo :-),

zur rechten Zeit dem Volk auf seinen Zahn
gefühlt
erreichst du, dass man dich dann lange
spült - upps - spielt. :-))

Liebe Pfingstgrüße
Faro

Patrick Rabe (25.05.2015):
Lieber Faro, ich fühle oft auf meine Zähne, schüttle oft auch meine Mähne, da ich mich ja Dichter nenne, und beim Zahnarzt auch nicht flenne! Liebe Grüße und viel heiligen Geist wünscht dir Patrick

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...Patrick, ich hab auch öfter Zahnweh, aber ein Theater hat mein Geschriebenes dennoch nie rausgebracht.
*Lach* LG von Bertl.

Patrick Rabe (25.05.2015):
Lieber Bertl, dann schreib doch mal 'n Gedicht oder Stück über Zahnweh. Dieses Thema war Goethe offenbar kein Stück wert. Liebe Grüße, Patrick

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Lieber Patrick,

da hat er Belohnung in vielfacher Weise bekommen. Nun geht es ihm wieder gut.
Ja, man soll nie aufgeben, es können noch Wunder passieren.

Liebe Grüße von deiner Irene

Patrick Rabe (25.05.2015):
Liebe Irene, Liebekummer, Karies/ machen vielen leuten Stress./ Der Dichter formt den Schmerz zum Vers, das ist genial und nicht pervers. Liebe Grüße von Patrick

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Nun, dann wird er sein Liebes sicherlich auch
ernähren können?

Patrick Rabe (23.05.2015):
Aber sicher, Hans! Das Romeo-Stück wird nach wie vor so oft gespielt, dass er von den Tantienmen leben kann. Liebe Grüße, Patrick

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Patrick wir haben ja auch Mai und da blüht vieles, dies zum Vorteil oder auch nicht!!! Es blüht und blüht wo auch immer, ob mit oder ohne Schimmer! Gerne gelesen Grüße in die Pfingsttage der Franz

Patrick Rabe (23.05.2015):
Lieber Franz, manch einem Schriftsteller blüht nur einmal der Erfolg (siehe Patrick Süskind "Das Parfum"). Der wirft dann aber soviel Geld ab, dass er davon leben kann und nun schreiben darf, was er lustig ist (vorausgesetzt, dass es sich bei dem eingenommenen Geld nicht um Blüten handelt!) Pfingstliche Grüße sendet Patrick

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