Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Zeugen Jehovas“ von Robert Nyffenegger


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Lieber Robert,
ich lasse auch jeden Menschen glauben
was er möchte. Ich glaube nicht, und
das soll man mir auch zugestehen.
Leider habe ich einmal eine Nachbarin
gefragt, was denn ihr Gott zu der
Behinderung unseres Sohnes (
Downsyndrom) sagt. Sie sagte mir doch
tatsächlich, das wären die Sünden von
unseren Ahnen!Irgendwie schön nicht???
Na ja, seitdem vermeide ich die
Gespräche über Gott mit ihnen.
Dir alles Gute herzlich Wally

Robert Nyffenegger (29.05.2015):
Liebe Wally, herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Solchen Ansichten bin ich beruflich oft begegnet, göttliche Strafen für Sünden. Dümmer geht`s nimmer. Ueber etwas, was nicht existiert, lässt sich natürlich trefflich streiten. Herzlich Robert

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Lieber Robert, es ist unfassbar, was Menschen an
Freiheit aufzugeben bereit sind für ein wenig Zuwendung,
die ihnen in solchen Sekten reichlich zuteil wird.
Versuch einer Annäherung an deine Satire. ... LG Inge

Robert Nyffenegger (28.05.2015):
Lieben Dank für Deinen Kommentar, dem ich nichts weiteres beifügen kann. Herzlich Robert

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nach Weissagung der behämmerten Brüder und Schwestern ist der Weltuntergang praktisch Morgen. Gestern war er aber auch schon,
und vorvorgestern und vorvorvor...

lG R.

Robert Nyffenegger (28.05.2015):
Danke für Deinen Kommentar. Ja, es grenzt an ein Wunder und spricht für unsere Stärke, wenn man bedenkt wieviele Weltuntergänge wir schon gemeistert haben. Herzlich und in Hoffnung auf Dichtkunst aus Deiner Feder Robert

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Lieber Robert,

ganz Deiner Meinung, lach. Obwohl ich meine Ausnahmezeugenjehovas habe. Sie waren so lieb und obwohl ich ihnen beibrachte, dass ich Atheistin bin, blieben sie es weiter und haben nie wieder von der Religion gesprochen und wir verstehen uns gut. Das sind aber auch die einzigen. Alle anderen waren fürchterlich mit ihrer Bigotterie, ihren selbstgebastelten Bibeln und ihren Wachttürmen und ihrem Fuß in der Tür.

liebe Grüße,

Heidi

Robert Nyffenegger (27.05.2015):
Du hastRecht und ich danke Dir für Deinen Kommentar. Auch wir haben Freunde, die auf die eine oder andere Art etwas vertreten mit dem wir uns nie einverstanden erklären könnten. Man muss das Thema geflissentlich meiden, aber wenn sie ansonst lieb und unterhaltend sind, sieht man darüber hinweg. Gut, aber Zeugen Jehovas sind keine darunter. Herzlich Robert

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Lieber Robert,

und steht der Wachtturm an der Tür dann,
so brennt bestimmt das Mittagsmahl an... :-)

Liebe Grüße
Faro

Robert Nyffenegger (27.05.2015):
Danke für Deinen Kommentar, der voll zutrifft. Läuse bringt man schneller los, als diese Schnorrer, sogar in Portugal. Lieber Gruss Robert

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Hoi Robert.
Darauf einen Komi zu schreiben ist nicht einfach.Da ich keine guten Erfahrungen mit solchen Institutionen machte, gibt es für mich dort keinen Platz mehr.Aber die Menschen zu verurteilen, ist nicht mein Ding.
Glauben ist und bleibt für mich Privatbereich.Meine Eigene Meinung habe ich, aber ich bin nicht der Nabel der Welt. Bei einer Persönlichen Begegnung kann man dem Gegenüber in die Augen sehen, daher macht für mich eine solches kommunizieren auch mehr Sinn.Beim schreiben gäbe es ein Buch und doch wäre das was man meint eventuell nicht geschrieben oder würde falsch verstanden.Jeder Mensch sollte so leben das er in den Spiegel sehen kann und sich bis ins Innerste gut fühlt.LG, in deinen Abend von Ursula

Robert Nyffenegger (26.05.2015):
Liebe Ursula, besten Dank für Deinen Kommentar, dem ich insofern beipflichte, dass jeder nach seiner Fasson glücklich oder unglücklich werden darf. Bei dieser Sekte handelt es sich aber um Hirnwäsche übler Manier, davor kann man nur warnen und das tu ich. Näheres siehe unter meiner Antwort an Franz. Herzlich Robert

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Ich bin zwar froh, dass es bei uns Religionsfreiheit gibt, lieber Robert, aber leider fehlt es dabei manchmal an Toleranz. Ich sage: Jeder möge nach seiner Fasson selig werden.
Herzliche Grüße Ernst


Robert Nyffenegger (26.05.2015):
Lieber Ernst, danke für Deinen Kommentar. Du hast Recht gegen Dummheit bin ich auch sehr tolerant, aber solche Sekten sind gerade für beschränkte Menschen sehr gefährlich, man muss jeden davor warnen. Ein Gespräch mit diesen Verirrten ist nur über das Wetter möglich. Herzlich Robert

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Auch diese „Mitmenschen“ finden bei mir eine offene Türe Robert, so wie auch Mormonen oder wer auch immer! Sie sind mir lieber, als so einige „Zeitgenossen“ die nur den ganzen Tag darüber nachdenken, wie sie Mitmenschen schädigen können. Letztlich habe ich von meinem Bruder gelernt, dass Gastfreundschaft sehr bedeutsam ist und so hatte er wahrlich einen sehr bedeutsamen Freundeskreis, der von Offenheit – Ehrlichkeit geprägt war und dies konnte man bei seinem Abschied feststellen!!! Übrigens ist einer von meinen „sehr wenigen Freunden“ auch ein Zeuge Jehova und wir führen sehr oft (ohne Zwang) wundervolle und geistreiche Gespräche wobei Respekt – Achtung in Gegenseitigkeit vorhanden ist und er ist sehr gerne Gast in unserer Familie!!! Ich bin wie ich bin und bleibe wie ich bin!!! Robert, Dir viele Grüße der Franz
*Ich denke in meinem Leben immer ohne Zwang einer Glaubensgemeinschaft, bin jedoch bei „r/k“!!!


Robert Nyffenegger (26.05.2015):
Lieber Franz, danke für Deinen Kommentar. Gehe aber mit Dir in keiner Weise einig. Ich schlage solchen Individuen die Türe vor der Nase zu. Du fragst jetzt vielleicht weshalb. Also die Erklärung: Jehovas Zeugen lehnen jede Art des „Gebrauchs von Blut“ als Nahrungsmittel- oder als Medikamentenzusatz und seit 1944 auch als Bluttransfusion ab. Ich habe miterlebt wie eine junge Frau wegen einer schweren Blutung nach der Geburt gestorben ist. Ehemann und Schwiegervater haben die Bluttransfusion abgelehnt, die Patientin selbst war wegen des Blutverlustes nicht ansprechbar, der behandelnde Arzt hat sie gesetzeskonform verbluten lassen. Da ich nicht direkt beteiligt war, hat mein Protest nichts gebracht. Nicht zuletzt seitdem ist diese Sekte bei mir abgeschrieben und gehört eigentlich verboten. Selbstverständlich ist es Dir völlig freigestellt mit wem Du verkehren willst. Mir aber ebenso, mit lieben Grüssen Robert

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