Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„In 50 Tagen um die Erde“ von Rainer Tiemann

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anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 07.06.2015

Schön wieder von dir zu lesen lieber
Rainer. Schön und mit viel Gefühl hast
du das Gedicht verfasst. Die Welt zu
bereisen ist sicher schön, doch das
Zurückkommen noch schöner. Ich bin sehr
Heimatverbunden und kann nie lange
fort, hab schon als Kind sehr an
Heimweh gelitten.Lieb grüßt dich Anna

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.06.2015)

Vielleicht sollte jeder einmal einiges von er Welt gesehen haben, um den Wert seiner Heimat wirklich schätzen zu können. Danke, liebe Anna, fürs Lesen und deine Einschätzung. Herzlichst RT


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FranzB (eMail senden) 06.06.2015

Nun ja Rainer, die Heimat hat bei allem halt immer wieder ihre „Vorteile“!!! Saludos der Franz

*Ja und da ich persönlich gerne immer von Lucius Annaeus Seneca lese, so gefällt mir auch dessen folgender Aphorismus. „Für ein Schiff ohne Hafen ist kein Wind der richtige!“!!!

 

Antwort von Rainer Tiemann (06.06.2015)

Danke fürs Lesen, Franz. Das Seneca-Zitat hat was. Liebe Grüße sendet dir RT.


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hansl (eMail senden) 05.06.2015

Lieber rainer,

wie schön, wieder von dir zu lesen!
Und ja - ein Unterwegssein schließt das Bleiben nicht aus.

Liebe Grüße
Faro mit

Was war das für ein Wonnetag –
was sicher an der Sonne lag.
Am Weggesperrtsein lag es nicht –
ich schrieb ins Büchlein mein Gedicht.

 

Antwort von Rainer Tiemann (05.06.2015)

Zunächst, lieber Faro, mein Dank für deine freundlichen Zeilen. Was heißt nun "ich schrieb ins Büchlein mein Gedicht" ??? Herzlichst RT


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 05.06.2015

Lieber Rainer
Eine schöne Ballade um ein ganzes Leben, dass sich sehr um Heimatliebe dreht. Darf ich eine Zeile zum optimieren vorschlagen (sie holpert gerade etwas). Zehntletzte: Doch klar wurd' ihm in dieser Zeit....
Ist ja selten, dass man bei dir mal was optimieren kann ;-)
L.G. Roland

 

Antwort von Rainer Tiemann (05.06.2015)

Das, lieber Roland, ist eine wertvolle Korrektur, die ich sehr gern übernehme. Danke dafür! Herzlichst RT


Ernst Woll (dr.wollversanet.de) 05.06.2015

Lieber Rainer,
Du erzählst in dem Gedicht gekonnt eine sehr schöne Geschichte. Ich werde hinsichtlich des „Lebensglücks“ an Parallelen erinnert. Von der DDR aus konnte ich aber nur in das so genannte sozialistische Ausland reisen.
LG Ernst

 

Antwort von Rainer Tiemann (05.06.2015)

Während der Zeit der DDR habe ich auf vielen Messen im gesamten Ostblock die Problematik hautnah erleben dürfen, lieber Ernst. Wie gut, dass das ein gutes Ende nahm. Danke dir herzlich fürs Lesen. RT


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 04.06.2015

Lieber Rainer, ein wunderschönes Gedicht,
in dem man das Fernweh dieses kleinen Jungen verstehen und nachvollziehen kann.
Warst Du dieser kleine Junge? Wenn ja,
wäre es die logische Folgerung, dass Deine Frau Ann-Kathrin heißt. Oder liege
ich hier falsch?

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Rainer Tiemann (05.06.2015)

Es ist schon ein wenig Autobiografisches dabei, lieber Hans-Jürgen. Aber SIE heißt nicht wie von dir angenommen. Danke und herzliche Grüße von RT.


rnyff (drnyffihotmail.com) 04.06.2015

Du hast es ausgezeichnet beschrieben, das Heimatgefühl, das einen zurück zieht. Warum denn in die Ferne schweifen, ...
hat einer mal geschrieben. Ich für meinen Teil fühle mich überall wohl, sofern es derselbe Kulturkreis ist. Herzlich Robert

 

Antwort von Rainer Tiemann (05.06.2015)

Deinem Kommentar kann ich nur zustimmen, Robert. Im europäischen oder anglo-amerikanischen Kulturkreis ist es einfacher für uns. Danke und liebe Grüße. RT


Hauspoet Hans (witteborg.hansgmx.de) 04.06.2015

Dieses Gefühl kommt bei mir auch immer auf,
wenn ich zurück von einer Reise bin.

 

Antwort von Rainer Tiemann (05.06.2015)

Bei mir nur nach sehr langer Abwesenheit, lieber Hans. Dann weiß jeder zu schätzen, wie gut es uns hier geht. Danke mit freundlichem Gruß. RT


cwoln (chr-wot-online.de) 04.06.2015

Lieber Rainer,

da hat jemand ein Riesenglück im Leben, fast zu schön, um wahr zu sein....
Grüße von Chris, die sich freut, mal wieder etwas von dir zu lesen.
Grüße von Chris

 

Antwort von Rainer Tiemann (05.06.2015)

Hin und wieder, liebe Chris, schaue ich gerne hier rein. Und Gott sei Dank gibt es noch immer einige, die schreiben können! Die werden dann auch kommentiert. Herzlichst RT


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 04.06.2015

Lieber Rainer,

eine klasse Rückerinnerung eines Mannes von Welt mit liebevoller Zuneigung an die Heimat, sein Glück dort zu Hause war. So schön kann nur jemand dichten, der es selbst erlebt und den richtigen Weg beschritten hat. Fast ein ganzes Leben in wenigen Versen von dir!!!

Herzliche Grüße von Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (05.06.2015)

Dein Kommentar, liebe Margit, zeigt mir, dass du mich ein wenig kennst. Danke herzlich fürs Lesen. Grüße dich sehr freundlich. RT


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Paule (paul-uhlweb.de) 04.06.2015

Damit es jetzt auch jeder kennt:
das ganze hat ein Happy-End!
Prima gereimt und gut ausgedrückt: dahoam is dahoam!
LG vom Paul

 

Antwort von Rainer Tiemann (05.06.2015)

Für deinen gereimten Kommentar, lieber Paul, danke ich sehr. Sei vielmals von mir gegrüßt. RT


Mandalena (g.sicklingergmail.com) 04.06.2015

Wer nicht fort kommt, kommt nicht heim - sagt der Volksmund so trefflich. Der hier von dir Bedichtete hat durch die Weltreisen seine Heimat erst richtig schätzen gelernt - mitsamt seiner Liebsten :-) Schön, lieber Rainer! Herzlich, Mandalena

 

Antwort von Rainer Tiemann (05.06.2015)

Dein Kommentar, liebe Mandalena, zeigt mir, dass du weißt, wovon du sprichst. Danke. Herzlichst RT


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Monika Schnitzler (eMail senden) 04.06.2015

erst wenn man andres kennt, kann man sich bewusst füpr eine Heimat entscheiden.
Schön geschrieben, lieber Rainer.
Ich hate in Frechen am 28.08.15 eine Lesung zusammen mit meinem Musen-Schüttelfreund Jürgen.
Vielleicht magst kommen?
LG von Aylin

 

Antwort von Rainer Tiemann (05.06.2015)

Liebe Aylin, zunächst mein Dank fürs Lesen und den stimmigen Kommentar. Ob es am 28.08.15 klappt, kann ich noch nicht versprechen. Herzlichst RT


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