Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Sterbehilfe“ von Monika Schmeinta-Maier

Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Monika Schmeinta-Maier anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Abstraktes“ lesen

jwag2 (jw.sleipnirfreenet.de) 10.06.2015

Liebe Monika,

habe jüngst auch ein paar Worte darüber verloren und wäre auch dafür, dass man das vorsichtig öffnet.

Nur beim letzten Vers habe ich Unbehagen: da ich dort verortet bin, kann ich sagen, dass es nicht das Geld, sondern das Gewissen ist, das hier auf die Bremse tritt. Das 5. Gebot setzt hier die Schranke, das aber ursprünglich auf den Mord zielt. Man wird die Grenzfälle der Sterbehilfe (wie bei den Abtreibungen schon geschehen) ohne die Kirche gesellschaftlich durchsetzen müssen. Ich kann Dir jedenfalls versichern, dass es sich die Menschen der Kirchen nicht leicht machen, sich auch nicht raushalten, im Gegenteil. Ich bin mir nur nicht sicher, ob sie sich wirklich bewusst machen, was ein jahre- und jahrzehntelange Dahinsiechen eigentlich für einen Menschen bedeutet. Auch Gläubige begehen Suizid, wenn sie innerlich absolut überfordert sind.

Grüße in den Tag sendet Dir Jürgen


Bild Leser

freude (bertlnagelegmail.com) 09.06.2015

...Monika klar, da wird jeder Euro bis auf's Letzte ausgereizt.
LG Bertl.


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).