Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„geschlagen“ von Inge Hoppe-Grabinger

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Andreas Thon (eMail-Adresse privat) 25.06.2015

Ein schönes, wenn auch melancholisches und fast hoffnungsloses Wortspiel Gedicht. Man mag Dir zurufen wollen *schlag die Tür nicht zu* oder *schlag Dich lieber auf die Andere Seite, da wo es sicher ist* oder *Niederschläge gibts nur aus den Wolken* oder *Niederschläge sind nur wirklich auch solche die zum KO führen*. Aber ich weiß genau was Du meinst und kann das gut nachvollziehen. Dir liebe Grüße - Andi

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (28.06.2015)

danke für die sehr genau beobachteten "Rück-Schläge"... schade, dass Kommentare nicht öfter mal so sind ... hoffend ... LG Inge hg


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 24.06.2015

Das liegt wohl auch an der Verrohung und
des schwindenden Niveaus der Gesellschaft.
Dem sollte man mutig widerstehen, liebe
Inge. Herzlichst RT

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (24.06.2015)

schlimm, aber so ist es. Lieben Gruß, Rainer... Inge


rnyff (drnyffihotmail.com) 24.06.2015

Manch Schläger schlägt nur Luft und Schaum
Und hält sich für den Schläger Traum.
Herzlich Robert

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (24.06.2015)

Robert, wenn man Luft zu sehr schlägt, entsteht zu viel Wind, das muss ich dir als Segelbootkapitän ja nicht extra sagen. Danke fürs Lesen. Inge


Sonnenfisch (sonnenfischlive.de) 24.06.2015

Liebe Inge, oder sich durchschlagen - oder ein Buch aufschlagen - ein Zelt aufschlagen --- Und mensch könnte seine Feinde auch lieben (weil sie einem was widerspiegeln - oder ohne Warum und ohne Weil - oder weil mensch tickt, dass es im Grunde keine Feinde sind) ... oder mensch könnte Argumente auch goutieren ... jedenfalls muss ich immer lachen, wenn ich die Zeitung lesen ... oder mensch könnte seine Niedergeschlagenheit auch einfach fühlen und ausfühlen (und sie irgendwann dann auch verstehen) ... doch diese Zivilisation hat es eben in sich: Kontrolle, Dominanz und Missbilligung von Ambivalenzen ....
Mit kalendarischen Frühsommergrüßen vom August (der gerade 3 Gedichte in einem Gastgarten an einer dortigen Wand befestigt: Lindenlieder - Innehalten - Kastanien-Blüten-Ekstase).

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (24.06.2015)

Lieber August, wie du weisst, fällt es mir schwer, manche Argumente "zu goutieren". Aber um so mehr gefällt mir, dass du drei Gedichte in einem Gast- garten befestigt hast. Mögen sie viele Leser finden. Im Moment könnte ich eine Lindenblüten-Ekstase gut nachvollziehen ... Danke fürs Lesen. Lieben Gruß .... Inge


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hansl (eMail-Adresse privat) 24.06.2015

Liebe Inge,

Niederschlagen und Niederlagen trennt nur das "sch" - für den Agierenden ist es SCHön, für den Empfänger dagegen SCHlecht. Ich finde beides SCHeußlich...

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (24.06.2015)

lieber FAro, den kleine Unterschied von nur drei Buchstaben hast du gut und aktuell beleuchtert. Lieben Gruß ... Inge


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