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„Glauben“ von Robert Nyffenegger

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hansl (eMail-Adresse privat) 02.07.2015

Lieber Robert,

das gefällt mir! Glauben, ohne zweifeln zu können, ist das Ende jedes Denkens...

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Robert Nyffenegger (02.07.2015)

Sehr gut Dein Kommentar, gefällt mir. Deine Gedankengänge kann man nur bestaunen. Herzlich Robert


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 01.07.2015

Lieber Robert,

ich glaube fest daran, dass alle, die
sich als gläubig bekennen, ungläubig
denken.

Liebe Grüße von Karl-Heinz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (02.07.2015)

Lieber Karl-Heinz, danke für Deinen ausgezeichneten und einleuchtenden Kommentar. Herzlich Robert


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 01.07.2015

Lieber Robert, als "Fasttheologe" kann
ich deiner Auffassung durchaus folgen. Es
wäre schön, handelten alle nach Goethes
Aussage 'Edel sei der Mensch, hilfreich
und gut. Herzlichst RT

 

Antwort von Robert Nyffenegger (01.07.2015)

Lieben Dank für Deinen Kommentar, vielleicht kannst Du mir mal das "Fast" erläutern, bin sehr interessiert.Goethe kann man zu seiner Aussage nur gratulieren. Herzlich Robert


Ernst Woll (dr.wollversanet.de) 01.07.2015

Dieses Gedicht mit diesen Gedanken finde ich ausgezeichnet, lieber Robert. Ich frage mich auch manchmal: Sind die, die den Glauben verkünden auch gläubig? Für mich bleibt irgendwie. „Wissen geht über Glauben.“
LG Ernst

 

Antwort von Robert Nyffenegger (01.07.2015)

Lieber Ernst, wir sind vermutlich wegen des Studiums für Glauben ungeeignete Kandidaten. Das finde ich natürlich gut, weil es den Kopf von all dem Humbug frei hält und somit sinnvoller eingesetzt werden kann. Herzlich und mit Dank für Deinen Kommentar Robert


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Hermann Braun (dorfpoett-online.de) 01.07.2015

Lieber Robert,
und hier aus einer andren Sicht,
was durchaus für den Glauben spricht:

Der Glaube springt
dem Wissen bei,
er bleibt sein Assistent.
Wie früher schon,
auch heute noch,
was selbst man
Hoffnung nennt!

Gruß
Hermann

 

Antwort von Robert Nyffenegger (01.07.2015)

Das ist eine ausgezeichnete Deutung für den Begriff Glauben, der ich sogar zustimmen möchte. Herzlichen Dank Robert


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Paule (paul-uhlweb.de) 01.07.2015

Genau - dient alles nur der Macht und Unterdrückung. Die staatlichen Gesetze täten es wohl auch...

 

Antwort von Robert Nyffenegger (01.07.2015)

Danke herzlich für Deinen Kommentar, der mit meiner Ansicht übereinstimmt. Lieber Gruss Robert


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FranzB (eMail-Adresse privat) 01.07.2015

Hallo Robert, „der Glaube beruht auf Überzeugung!“! Letztlich und dies in Eindeutigkeit muss dieser gelebt werden und daran kommt man nicht vorbei. Wie immer man dies alles auch sehen mag Robert, im Glaube ist die Liebe fest verankert und in Eindeutigkeit und dies ist für Menschen bindend die im Glauben an Gott leben da sagte unser Schöpfer, "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!" Nur wer sich selbst bezogen die Liebe kennt ist fähig, seine Mitmenschen zu lieben!!! So zeigte uns nicht nur Dietrich Bonhoeffer (Beispiel) diese Liebe und was zu ihr gehört, sondern unsagbar viele andere Menschen auch!!! Robert, jedem Menschen steht es zu, zu diesem eine eigene Meinung zu besitzen und damit habe ich keine Schwierigkeiten. In Eindeutigkeit ist mir ein Atheist der all dies in eigener Art vorbildhaft lebt lieber, als ein Heuchler der am Sonntag im Hause dess Herren in der ersten Reihe zu glänzen versucht!!! Für mich bilden der Glaube und die Liebe zu Mitmenschen eine Gemeinsamkeit und daran führt kein Weg vorbei, doch wie gesagt, muss jeder für sich individuell entscheiden. Zum Schluss zwei Aphorismen die mir wahrlich sehr gut gefallen. „Soll der Mensch nicht vertieren, so muss er etwas haben, an etwas glauben, was ihn über die Drangsal des Kampfes ums Dasein emporhebt. Ohne Illusion, Ideale, Götter ist er nur eine Bestie, sei es eine wilde, sei es eine wüste!“.
(Johannes Scherr) „Schweizer Schriftsteller.
Na und als Abschluss noch Goethe. „!“Wer an nichts glaubt, verzweifelt an sich selber!“. (J. W. v. Goethe
Saludos Dir der Franz

 

Antwort von Robert Nyffenegger (01.07.2015)

Lieber Franz, Dein ausführlicher Kommentar ehrt Dich und es macht wenig Sinn, wenn ich Dir widerspreche, denn in Glaubensfragen ist jede Diskussion obsolet. Der "Schöpfer" hat natürlich nichts gesagt, das waren seine Adlaten. Beruflich habe ich viele angetroffen, die sich selbst überhaupt nicht geliebt haben. Auf diese recht sinnlose Weise könnten wir weiter diskutieren. Aber wie schon wiederholt gesagt, jeder soll nach meiner Meinung glauben was er will. Was dieser Schweizer Schriftsteller gesagt hat, ist natürlich reiner Habakuk, was auch wieder ein Prophet ist. Lieber Franz, ich achte Dich und Du sollst und darfst ruhig Deine Ansicht vertreten. Sei herzlich gegrüsst Robert


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 01.07.2015

Lieber Robert,

eigentlich müsste ich gar nicht kommentieren, weil ich nur langweilig total Deiner Meinung bin. Auch mit der Liebe, wie Du bei Ursula geantwortet hast, bin ich voll mit Dir konform. Bin sonst gerne ein aufmüpfiger Mensch, aber hier kann ich nur aus voller Überzeugung beistimmen,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Robert Nyffenegger (01.07.2015)

Herzlichen Dank für Deinen zustimmenden Kommentar und lieber Gruss aus der brütenden Hitze. Robert


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 01.07.2015

Lieber Robert, ein wichtiger Denkanstoß.
Das Recht und die Art zu glauben ist jedem selbst überlassen. Die Obrigkeit hat dort nicht reinzufunken.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Robert Nyffenegger (01.07.2015)

Danke für Deinen Kommentar, wir wären uns zumindest einig. Herzlich Robert


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Ursula-H (eMail-Adresse privat) 01.07.2015

Grüss dich Robert.
Den Glauben sollte man leben. Wie so was zu praktizieren ist, muss jeder selbst wissen.Glauben, geht nicht ohne zu lieben.Danke. LG, von Ursula

 

Antwort von Robert Nyffenegger (01.07.2015)

Danke für Deinen Kommentar. Aber lieben geht sehr wohl ohne Glauben, wobei ich hier nicht von Sex spreche. Ich meine damit "Humanitas". Herzlich Robert


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Monika Schnitzler (eMail-Adresse privat) 01.07.2015

da stimme ich dir zu, lieber Robert- nur aus >Pflicht ist es nichts.
wer jedoch glauben möchte, tief und innig, sollte das auch tun dürfen. Nur nicht missionieren.
Die Kirche ist ein Machtapparat- zum Glauben braucht man sie nicht.
LG von Monika

 

Antwort von Robert Nyffenegger (01.07.2015)

Danke für Deinen Kommentar, dem ich nur voll zustimmen kann. Herzlich Robert


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