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„SONNTAGSRITUALE“ von Christine Wolny

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Liebe Chris,

ja stimmt, früher war der Sonntag noch ein
besonderer Tag. Da gab es Braten oder
Schnitzel und natürlich Kuchen -ganz wichtig
für uns Kinder! Und natürlich auch das
Sonntagsgewand und schöne Schuhe zum
Kirchgang. Von dem schönen Geschirr habe ich
noch einige Teile als Andenken zuhause.
Foto und Gedicht sehr gelungen!

Grüße in die Nacht, Helga

Christine Wolny (28.07.2015):
Liebe Helga, und ich schicke dir Grüße in den Tag. War schon im Garten, die angenehmen Temperaturen tun einfach gut. Herzlich grüßt euch Chris

Elin (hildegard.kuehneweb.de)

27.07.2015
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Liebe Chris,
dieses Sonntagsritual ist mir auch nicht fremd. Das gute Geschirr und aufgepasst, dass nichts kaput geht. Genauso wie mit dem Sonntagskleid, das Schönste im Schrank und selten an, zum großen Leid schnell ausgewachsen. Es war eben so.
Liebe Grüße von Hildegard

Christine Wolny (28.07.2015):
Liebe Hildegard, das Sonntagskleid durfte nur zum Kirchgang angezogen werden. So blieb es lange wie neu. Ja, alles wurde geschont, es war eben eine andere Zeit..... Morgengruß v. Chris

Goslar (karlhf28hotmail.com)

27.07.2015
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Liebe Chris,

es ist eine Schande, was die
Geschäftswelt aus den Sonntagen
gemacht hat. Früher war der Sonntag
ein Tag der Ruhe und die
Sonntagsbekleidung immer tipp topp.
Die jungen Generationen dire lächeln
nur darüber.

Sehr schön dein Gedicht mit Bild.

Liebe Grüße von Karl-Heinz



Christine Wolny (27.07.2015):
Lieber Karl-Heinz diese Veränderung hat dem Sonntag die Ruhe geraubt, die der MENSCH braucht, um sich zu besinnen, zu ruhen und Kraft zu sammeln für die kommenden Tage. Eigentlich sehr schade. Ein sonntäglicher Kirchgang würde auch den Jungen gut tun. Gruß von Chris

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Liebe Christine,

ja - der Sonntag war schon ein besonderer Tag. Den Sonntagsbraten (die Woche über war Fleisch eine Seltenheit) teilte und verteilt immer Vater und draußen Fußball zu spielen verbot Mutter :-)

Liebe Grüße
Faro

Christine Wolny (27.07.2015):
Lieber Faro, der Sonntag, der Ruhetag, hatte schon mehr Bedeutung als heute. Heute ist er ein Tag der Unternehmungen geworden. Gruß von Chris

Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de)

26.07.2015
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Liebe Chris,

wir hatten auch Tassen mit Goldrand. Die hat aber meine Schwester mitgenommen. Und Deine blaue Vase mit den Löwenmäulchen ist schön. Ja so Rituale sollte man getrost beibehalten, weil sie wärmend an früher erinnern. So ähnlich ist es bei uns auch abgelaufen, nur noch, dass ich am Sonntag 1,-- DM bekommen habe fürs Kino. Da habe ich mich schon die ganze Woche darauf gefreut,

liebe Grüße,

Heidi

Christine Wolny (27.07.2015):
Liebe Heidi, So hat jeder seine Sonntagserinnerungen, und wie du so schön sagst, sie erinnern wärmend an früher. Wünsche dir eine gute Woche. Herzlich grüßt Chris

ketti (hans-j.kettelerosnanet.de)

26.07.2015
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Liebe Christine, Deine Gedichte sind so
echt und ungekünzelt, dass man sich sofort in die von Dir vorgetragenen Situationen hineindenken und die Stimmung
auf sich übertragen kann.Den Duft Deines Sonntagsbratens spüre ich förmlich in der Nase.


LG Hans-Jürgen

Christine Wolny (27.07.2015):
Lieber Hans-Jürgen, Auch der Kirchgang tat gut. Der Weg war ein Spaziergang, die Messe ein Erinnern an GOTT, und danach das Treffen von Bekannten, die man sonst die ganze Woche nicht sah. Der Sonntagsbraten war schon etwas Besonderes. In der Woche gab es meistens nur Suppen oder Gerichte ohne Fleisch. Ja, all das sind wärmende Erinnerungen, die selbst im Alter noch Bedeutung haben. Gruß von Chris

freude (bertlnagelegmail.com)

26.07.2015
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Chris, so war es einmal und als Tradition ist es schön bis heut' geblieben.
Schönen So und lG, Bertl.

Christine Wolny (27.07.2015):
Lieber Bertl, Es sind schöne Erinnerungen, und man kann sie, wenn man will, auch heute noch am Leben erhalten.Sie sind in uns tief verwurzelt. Eine gute Woche wünscht Chris

Gundel (edelgundeeidtner.de)

26.07.2015
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Liebe Sonntagsgrüße, liebe Chris, denn genauso kenne ich es auch, dazu im Sommer weiße Kniestrümpfe mit einer Bommel! Wie oft gab es gar keinen Braten, aber öfters mal Haferflockenplätzchen, anstelle von Kuchen. Wir waren zufrieden und bescheiden, sehr dankbar, dass wir überhaupt ETWAS hatten! Ein besinnliches Werk von dir und liebe Erinnerungen.
Liebe Grüße schickt dir Gundel

Christine Wolny (27.07.2015):
Liebe Gundel, ich glaube, dass uns die Kindheit schon mächtig geprägt hat, denn man denkt, wenn auch etwas verklärt, noch gerne an bestimmte Begebenheiten zurück. Herzlich grüßt Chris

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