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„Stumme Bitte“ von Helga Edelsfeld

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Malerin (reese-horstt-online.de) 30.07.2015

Liebe Helga!

Das Leid dieser Menschen ist unermesslich.
Hoffentlich gibt es genug Hilfe.
Im einzelnen ist man ja machtlos.
Ganz herzliche Grüße senden euch

Horst + Ilse

 

Antwort von Helga Edelsfeld (31.07.2015)

Liebe Ilse, lieber Horst, ja, diese Menschen haben viel Leid erfahren und ich hoffe sehr, dass ihnen geholfen werden kann. Ich bedanke mich herzlich fürs Lesen und Kommentieren und schicke liebe Grüße, Helga


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 30.07.2015

Liebe Helga,

ein ganz besonders berührendes
Gedicht.
Es ist eine Tragödige, wenn Menschen
aus politischen Gründen ihr Heimatland
verlassen. Sie werden auch nicht
überall mit offenen Armen aufgenommen.

Liebe Grüße von Karl-Heinz

 

Antwort von Helga Edelsfeld (31.07.2015)

Lieber Karl-Heinz, ja. es ist schlimm, wenn man aus Angst um sein Leben seine Heimat verlassen muss und dann oftmals in der Fremde noch mit Misstrauen und Ablehnung bedacht wird. Ich bedanke mich ganz herzlich fürs Lesen und Kommentieren und schicke liebe Grüße aus Salzburg, Helga


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 30.07.2015

Liebe Helga,
auch ich kann täglich in unserer Stadt in die traurigen Augen der Flüchtlinge sehen. Sie sind für jeden warmen Blick und nettes Wort dankbar. Mich berührt das sehr.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Helga Edelsfeld (31.07.2015)

Liebe Hildegard, ich hatte eine berührende Begegnung mit syrischen Flüchtlingen im Caritasheim, als wir dort Sachspenden überbrachten. Auch wenn man deren Sprache nicht spricht, so kann man in den Augen lesen und die Sprache des Herzens ist überall auf der Welt dieselbe. Ich bedanke mich sehr fürs Lesen und Kommentieren und schicke liebe Grüße zu dir, Helga


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FranzB (eMail senden) 30.07.2015

Nachdenkliche Poesie Helga!!! Grüße Franz

 

Antwort von Helga Edelsfeld (31.07.2015)

Lieber Franz, ich hatte eine berührende Begegnung mit Flüchtlingen aus Syrien, als wir im Caritasheim Sachspenden überbrachten. Diese Menschen haben viel Leid erfahren und mussten um ihr Leben fürchten. Auch wenn man deren Sprache nicht spricht, so kann man in den Augen lesen und die Sprache des Herzens ist überall auf der Welt dieselbe. Vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren. Abendgrüße, Helga


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 30.07.2015

Liebe Helga,

hier kommen jeden Tag mehrere hundert Flüchtlinge an. Und welch ein Unterschied zu den hier schon anerkannten oder geduldeten, die sich schon lange Zeit einleben konnten und untergebracht sind, vielleicht schon integriert sind. Da kann man nur hoffen, dass den Neuankömmlingen ein ähnliches gnädiges Schicksal widerfährt.

Liebe Grüße
Irene

 

Antwort von Helga Edelsfeld (31.07.2015)

Liebe Irene, ja, diese Menschen haben viel Leid erfahren und man kann wirklich nur hoffen, dass ihnen das Schicksal gnädig ist. Vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Helga


cwoln (chr-wot-online.de) 30.07.2015

Liebe Helga,
auch wenn man die Sprache nicht versteht, so kann man doch in den dunklen Augen lesen. Es muss nur der Wille dazu vorhanden sein.
Ein berührendes Gedicht, das unter die Haut geht.
Wenn nur ein wenig BLAU AM HIMMEL zu sehen ist, dann gibt es Hoffnung zum Guten.
Herzlich grüßt Chris

 

Antwort von Helga Edelsfeld (31.07.2015)

Liebe Chris, ja, man kann in den Augen lesen und die Sprache des Herzens ist überall auf der Welt dieselbe. Wenn man sich um Verstehen bemüht und die Dankbarkeit dieser Menschen spürt, hat man einfach selbst auch ein gutes Gefühl! Es wird ihnen ja oftmals auch Misstrauen und Ablehnung entgegengebracht. Abendgrüße, Helga


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 30.07.2015

Liebe Helga,

und es sind tausende, die auf Hilfe hoffen, endlich aus der Angst zu kommen, Ruhe zu finden...

Das Foto ist passend dazu, möge sich der Himmel der Barmherzigkeit öffnen...

Liebe Grüße von Margit

 

Antwort von Helga Edelsfeld (31.07.2015)

Liebe Margit, ja, es sind tausende, die einem grausamen Regime entfliehen und auf Hilfe hoffen und oftmals wird ihnen Misstrauen und Ablehnung entgegengebracht aus Angst vor dem Fremden. Herzlichen Dank fürs Lesen und Kommentieren! Abendgrüße, Helga


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hansl (eMail senden) 29.07.2015

Liebe helga,

ein guter - weil authentischer Beitrag von dir zu dem, was uns alle mehr zum Nachdenken und Handeln bewegen sollte...

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Helga Edelsfeld (31.07.2015)

Lieber Faro, diese Menschen haben viel Leid erfahren und mussten um ihr Leben bangen. Es wird ihnen auch hier in der Fremde oft Misstrauen und Ablehnung entgegengebracht, dabei wären sie für ein wenig Verständnis so dankbar. Liebe Grüße und vielen Dank für den Kommentar, Helga


Nordwind (nordwind19-wehtyahoo.de) 29.07.2015

Liebe Helga,

empathisch und feinfühlig hast du diesen Moment der schmerzvollen Bitte gekonnt in lyrischen Zeilen festgehalten...

Liebe Grüße
Gabriele

 

Antwort von Helga Edelsfeld (31.07.2015)

Liebe Gabriele, diese Menschen haben viel Leid erfahren und mussten um ihr Leben bangen. Wenn man auch nicht deren Sprache spricht, so ist doch die Sprache des Herzens überall auf der Welt dieselbe. Vielen Dank für den schönen Kommentar. Liebe Grüße zu dir und ein schönes Wochenende, Helga


anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 29.07.2015

Liebe Helga, das Schicksal der
Flüchtlinge berührt schon sehr, du hast
es bewegend in ein Gedicht verfasst.
Ich stelle mir manchmal vor wenn es uns
so erginge. War heute in Bozen, am
Bahnhof habe ich auch viele traurige
Augen gesehen. Lieben Gruß zu dir nach
Salzburg von Anna

 

Antwort von Helga Edelsfeld (31.07.2015)

Liebe Anna, ja, diese Menschen haben viel Leid erfahren und mussten um ihr Leben bangen. In der Fremde werden sie dann noch oft mit Misstrauen und Ablehnung konfrontiert, dabei wären sie für ein wenig Verständnis so dankbar. Vielen Dank für deinen herzlichen Kommentar. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Helga


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