Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Es spricht das Meer“ von Inge Hoppe-Grabinger

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jwag2 (jw.sleipnirfreenet.de) 21.08.2015

Was Du da beschreibst, ist eigentlich schon die tödliche Verführung. Ich kenne den Zug, weiter hinaus zu schwimmen, aber immer im Bewusstsein der Gefahr. Poetisch einnehmend .... LG! Jürgen


edreh (b.herrde46gmx.de) 20.08.2015

Liebe Inge,
zwei Gedanken finde ich in deinem
Gedicht, die Angst vor dem Sog,
lass mich doch los,
und das Sehnen zur Tiefe
ach wenn sie doch riefe.
Beide wecktest du in mir mit
deinen so lyrischen Worten ?
Liebe Grüße
Bernd

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (20.08.2015)

danke für deine sehr einfühlsamen Zeilen, lieber Bernd. Tatsächlich gab es einen kritischen Moment, als nicht klar war, ob die starke Strömung siegen würde .... real, nicht etwa der Phantasie entsprungen . Lieben Gruß Inge


Andreas Vierk (Andreasvierkgmx.de) 19.08.2015

Liebe Inge,
der Ruf und Sog des Todes wie der grenzenlosen Weite tönt aus deinem Gedicht. Vielleicht gehören beide zusammen, deshalb lässt uns der Ozean nicht los. Es hat auch mit Rückkehr zu tun. Alle Wesen haben im Meer ihren Ursprung. Dein Gedicht ließ mich wohlig erschauern.
Liebe Grüße, Andreas

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (19.08.2015)

Lieber Andreas, es war die eine Minute Panik, die entstand, als ich merkte, dass die Strömung mich davontrug, eine Minute kann sehr lang sein, wenn man versucht, festen Grund unter den Füßen wieder zu erlangen . Lieben Gruß .. Inge hg


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 19.08.2015

Stakkatoartig, liebe Inge, spricht das
Meer zu dir in deinem vorzüglich
geschriebenen Gedicht. Die Strömung an
der gesamten Küste in der Nähe der "Dune
du Pilat" ist gefährlich. Herzliche
Grüße schickt dir RT. Bin froh darüber,
dass dich das Meer nicht in seinen Schoß
nahm.

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (19.08.2015)

Lieber Rainer, ich habe es nicht einmal geahnt, dass es da eine nicht ungefährliche Strömung gibt. Die Küste ist, wie du weißt, so schön, dass man Unangenehmes beiseite schiebt. Danke fürs Lesen .. Inge hg


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chriAs (christa.astla1.net) 19.08.2015

Liebe Inge, man kann es auch anders verstehen: Es geht mir schon so, wenn ich lange in ein großes Gewässer (See, Strom,) starre, kommt mir vor, es zieht mich an, hinunter zu springen, und manche machen es auch in bestimmten Situationen.
Liebe Grüße vom feuchten Festland, Christa - schön, dass du wieder hier zu lesen bist!!

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (19.08.2015)

liebe Christa, wenn es dir irgendwie bekannt vorkommt, fühlt man sich verstanden. Mit liebem Gruß ... Inge hg


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 19.08.2015

Einst flüsterte das Meer
mir solche Worte vor
(ich hab sie noch im Ohr).
Ich gab dem Soge nach
und legte mich ganz flach
auf die gleitenden Wellen.
Da wollte 's Meer mich nicht,
stieß mich zurück zur Pflicht
auf harten Lebens Strand
in weichen Sand.

Liebe Grüße, Irene

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (19.08.2015)

dein einfühlsames Gedicht lässt andere \


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hansl (eMail-Adresse privat) 19.08.2015

Liebe Inge,

ohne deine Schlussbemerkung schon gelesen zu haben, kam mir sofort in den Sinn:

Doch achte bloß
Gefahr im Schoß...

Das ist ein insgesamt Vater-Briest-mäßig ganz weites Feld...

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (20.08.2015)

ja, das ist ein weites Feld, lieber Faro, aber ich möchte es auf keinen Fall Vater Briest überlassen... weil er doch kurzsichtig war ... mit liebem Gruß Inge hg


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