Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Kephas (der mystische Weg)“ von Patrick Rabe

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chriAs (christa.astla1.net) 05.09.2015

Lieber Patrick, das sind wunderschöne Zeilen von dir, so tröstend und voller Vertrauen und Hoffnung. Möge es für dich so bleiben, das wünscht dir
deine Dichterfreundin Christa

 

Antwort von Patrick Rabe (05.09.2015)

Liebe Christa, auf jeden Fall hat mir der Abend bei meiner Freundin wieder gezeigt, dass "Gott" mehr ist, als gelehrtes Reden über ihn. Wenn du mal ein sehr schönes, kraftspendendes Gespräch über Jesus hören willst, empfehle ich dir auf youtube: Tiefsehtauchen, Jens Böttcher im Gespräch mit Eugen Drewermann. Liebe Christa sei umarmt und genieß den Herbst. Das wünscht dir dein Dichterfreund Patrick


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Paule (paul-uhlweb.de) 05.09.2015

Toll gereimt, Pat!
Mir ist beim Lesen ein Schauer gelaufen, so war ich mit drin.
Gefällt mit ungeheuer gut.
Herzlich der Paul

 

Antwort von Patrick Rabe (05.09.2015)

Lieber Paul, ich weiß ja nicht, wie du sonst zu dem Thema "Gott" stehst, ich selber hatte oft meine Probleme damit, besonders mit Kirche, was ich in meinem Gedicht ja auch andeute, aber gegen die Liebe kann man doch nicht sein! Die Liebe ist unendlich geduldig. Wir können uns gegen sie entscheiden, aber wenn wir uns ihr öffnen, wachsen wir. Liebe Grüße, Patrick


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 05.09.2015

Lieber Patrick,

wunderschöne Verse hast du gefunden, um deinen Sieg über Zweifel und Suche zu feiern und uns zu mahnen, dass wir die ewige Liebe festhalten und teilen.

Liebe Grüße von deiner bewegten Irene

 

Antwort von Patrick Rabe (05.09.2015)

Liebe Irene, in der Seele ist oft alles ganz einfach. Der Verstand, der alles benennen und einkategorisieren will, verkompliziert die Sache oft. Liebe Grüße, und gute Reise, dein Patrick


Muse (bezman77yahoo.de) 05.09.2015

Lieber Patrick!
Deine Worte haben mich zutiefst bewegt.
Sie sind voller Tiefe, Demut und Weisheit. Und ich teile deine An/Einsicht voll und ganz.
Wir streben nach Gott, weil wir glauben, all unsere Antworten in ihm zu finden, dabei steckt die Wahrheit in uns selbst.

Lieben Gruß von Mus.

 

Antwort von Patrick Rabe (05.09.2015)

Liebe Mus, im apokryphen Thomasevangelium heißt es: "Wenn ihr das Reich Gottes im Himmel vermutet, werden euch die Vögel zuvor sein, wenn ihr es im Meer vermutet, werden die Fische vor euch da sein. Das Reich Gottes ist aber in eurem "Innen" und eurem "Außen"." Ich finde, das passt gut zu deinem Gedankengang. Liebe Grüße und danke, Patrick


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 05.09.2015

Lieber Patrick,

wer solches Gedankengut beherbergt,
der beherbergt Gott in seinem Herzen...
Mich hat dein Gedicht bewegt, denn es
zeigt ja ganz besonders deutlich und
zärtlich auf, wie die Liebe Gottes wirkt.
Der Mensch lernt sich selbst
schmerzlich kennen und wird neu.
Und Petrus hat das tief bis zum
Grund an sich erfahren...

Das verstehe ich ebenfalls unter
LICHT, das weitergetragen werden soll, in Liebe.
Deshalb: schweige nicht. Wie du die
Erfahrung machen durftest, dass ein
anderer Mensch dich "aufschloss", so
können durch dich ebenfalls Menschen
in heilende Gedankenflüsse kommen.

(1. Strophe ein "den" ist zu viel)

Herzlichen Gruß zu dir!

Renate

 

Antwort von Patrick Rabe (05.09.2015)

Liebe Renate, schön, dass du mir einmal wieder schreibst. In den vergangenen Monaten habe ich ja arg gegen Kirche, Schriftauslegung etc. gewettert. Ich musste erst einmal wieder begreifen, dass Gott mehr ist als Kirche und Schriftauslegung. Wer liebt, liegt nie verkehrt. Liebe Grüße und immer Gottes Segen wünscht dir Patrick


rnyff (drnyffihotmail.com) 05.09.2015

Das Gedicht an sich ist voller Poesie und vorzüglich verfasst. Bestens. Die Aussage jedoch liegt mir absolut fern und spricht für mich gegen jede Lebenserfahrung. Das stört mich aber nicht, widerspreche auch nicht und weiss, dass jede Diskussion sinnlos wäre. Herzlich Robert

 

Antwort von Patrick Rabe (05.09.2015)

Lieber Robert, ich weiß, du bist Atheist. Ich für meinen Teil glaube aber schon, dass es das gibt, was uns alle verwandeln möchte: die Liebe. Das entspricht zumindest meiner Lebenserfahrung. Ob wir nun "Gott" dazu sagen, ist für mich zweitrangig. Ich denke, wir können unsere verschiedenen Ansichten so stehen lassen, im gegenseitigen Respekt, und ohne den anderen bekehren zu wollen. Liebe Grüße, Patrick


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