Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„. . . eines Kindes klage“ von Horst Werner Bracker

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FranzB (eMail-Adresse privat) 16.09.2015

Hier klagen viele Kinder mit Berechtigung an!!! Grüße Franz


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hansl (eMail-Adresse privat) 14.09.2015

Lieber Horst Werner,

wenn Kinder keinen Ursprung fühlen
und keinen Ort der Wärme spüren,
dann neigen später sie zu kühlen
Erwachsnen, die ins Abseits führen...

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Horst Werner Bracker (14.09.2015)

Hallo Faro, wie wahr Faro! Diesen Fall, den ich in zwei Versen beschrieben habe, ist das Schicksal eines jungen Mädchen. Sie litt unter der Vorstellung, wie kann eine Mutter ihr Kleinkind verlassen? Ihr "Selbstwertgefühl" war pathologisch betroffen. Liebe Grüße aus den "blauen Hafen" Hamburg! Horst Werner


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Gundel (edelgundeeidtner.de) 13.09.2015

Lieber Horst Werner,

das Leben ist hart und fragt nicht nach einem WARUM. Es gibt viele traurige Schicksale, leider!
Als Kind fragte ich meine Mutter:

Mutter -
Vater fehlt
Wo ist ER?
Sinnlos gefallen im Krieg!-
Halbwaisenkind

Als Kind konnte ich es nie begreifen.
Dein Gedicht sehr nachdenklich und ein Jeder hat so seine Erinnerungen. Ich selbst bin dankbar, dass ich in Liebe aufgewachsen bin, wenn auch ohne Vater!

Liebe Sonntagsgrüße schickt dir deine Freundin Gundel

 

Antwort von Horst Werner Bracker (14.09.2015)

Liebe Gundel, das Du in Liebe aufgewachsen bist, freut mich sehr! Du hättest auch nichts anderes Verdient! Die zwei Verse, beschreiben das Schicksal eine jungen Mädchen! Liebe Grüße für dich Gundel! Horst Werner


Hauspoet Hans (witteborg.hansgmx.de) 13.09.2015

ein sehr nachdenkliches Gedicht. Wunderbar!

 

Antwort von Horst Werner Bracker (14.09.2015)

Hallo Hans! Danke für deinen netten Kommentar! Liebe Grüße aus den fernen Norden! Horst Werner


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freude (bertlnagelegmail.com) 13.09.2015

...Horst-Werner, eine traurige Meldung,
zum Glück geht es nicht allesn so.
LG Bertl.

 

Antwort von Horst Werner Bracker (14.09.2015)

Hallo Bertl, Lange nicht alles, was ein Dichter schreibt ist selbst erlebt.Diese zwei Verse sind aus dem Leben eines 17 jährigen Mädchen,- aus meiner ehemaligen Betreuerzeit! Sie litt unter der Tatsache, das eine Mutter so einfach ihr Kind verlässt! Wahrheit u. Dichtung liegen oft nahe beieinander Bertl! Liebe Grüße! Horst Werner


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Paule (paul-uhlweb.de) 13.09.2015

...aber Du bist doch ein *Bub* geworden, HW - wieso kleines Mädchen?

 

Antwort von Horst Werner Bracker (14.09.2015)

Hallo Paule, Nicht alles was ein Dichter schreibt ist autobiografisch. Dies zwei Verse, - erzählen die Leiden eines siebzehn Jahre alten Mädchens. Liebe Grüße! Horst Werner


Helke (vinca-minorbluewin.ch) 13.09.2015

Hallo Horst Werner,
vermutlich hast du die Geschlechter bewusst vertauscht. Niemand wird gefragt, ob er geboren werden will.\"Nein\" zu sagen, wäre doch recht krass.
Viele Grüsse
Helke

 

Antwort von Horst Werner Bracker (14.09.2015)

Hallo Heike, Nicht alles was ein Dichter schreibt ist autobiografisch. Dies zwei Verse, - erzählen die Leiden eines siebzehn Jahre alten Mädchens. Konjunktiv! Die Gedanken sind frei! Allegorien, sind ein Stilmittel in der Dichtung! Wahrheit u. Dichtung liegen nahe beieinander! Liebe Grüße von Elbe u. Alster! Horst Werner


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 13.09.2015

Lieber Horst Werner,

sicherlich geht es vielen Kindern so,
die einfach mit der Frage nicht zurecht kommen...

LG Margit

 

Antwort von Horst Werner Bracker (14.09.2015)

Hallo Margit; Nicht alles was ein Dichter schreibt ist autobiografisch. Dies zwei Verse, - erzählen die Leiden eines siebzehn Jahre alten Mädchens, der dieses Schicksal widerfuhr. Sie konnte nicht begreifen, wie eine Mutter ihr Kind so einfach verlassen konnte.Es war ein Mädchen aus meiner Gruppe. Liebe Grüße! Horst Werner


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