Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Septembermond“ von Patrick Rabe


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Lieber Patrick,

sehr sinnlich und VOR ALLEM lyrisch schön! - Mit Bestellungen habe ich mitunter eine Lieferphobie ;-))

Liebe Grüße
Faro
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Wunderschön, wie ein Gedicht aus
einer (längst) vergangenen Epoche.
Und da ist das Problem, mit dem ich
auch immer wieder kämpfe. Und das musst
du mir wirklich glauben ... LG Inge hg
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Lieber Patrick, stelle mir diese Szene unter dem vollen Apfelsinenmond des ausgehenden Septembers vor. Schönes und Trauriges schwingen in diesem Gedicht zugleich mit. Herzlichst, Inge
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Hallo Patrick,

wunderbar einfühlsam- inniges,
sinnlich- prickelndes
Liebesgedicht,
im späten September- Mondlicht.
Grüße, Karsten
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Damit bist Du schon knapp unter Faro, Pat!
Ein herrliches Liebesgedicht,das mir ungeheuer gefällt!
Herzlichen Poetengruß
vom Paul
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ich finde es (Gott sei Dank ) mehr poetisch als erotisch. Ich mag zu deutliche Erotikgedichte nicht.
Schln geschriben, Patrick, auch formal.
LGvon Monika
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Lieber Patrick,
wenn man unabhängig vom Anlass das Gedicht
liest, ist es eine wundervoll romantische
Vagantenballade. Sehr gelungen!
Liebe Grüße, dein Andreas
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Lieber Patrick,

sehr spontan kommt dein Gedicht bei mir an. Der Ton ist leicht und melodisch, obwohl das Gesagte auch einen sehr traurigen Hintegrund durch das Ende der Jahreszeit und deiner Liebe hat.

Es grüßt dich aus dem Morgensonnenschein deine Irene



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Ich sehe darin einen Rückblick,
der seltsame Gefühle (unbewusst ahnend)
aufkommen lässt.

Etwas würde ich ändern, wenn es mein
Gedicht wäre, weil mir das Gewählte
zu derb erscheint und die Weichheit
des Gedichtes m.E. nicht gerade ange-
nehm unterbricht:

Statt "besaufen an ihr..."

"...und mich betrinken an ihr, wie an
gutem Wein".

Zum Thema "Hymnus auf den Kiez" werde
ich dir eine Mail schicken, da du meinen
Kommentar leider nicht so aufgenommen
hast, wie ich es meinte.

Liebe Grüße von mir!

Renate

Patrick Rabe (01.10.2015):
Hallo, du Nachteule! Ja, vermutlich habe ich aus deinem Kommi zu meinem Kiezgedicht sowas wie fundamentalistische Selbstgerechtigkeit rausgelesen. Das tut mir leid, ich seh dann halt immer rot! Aber ich freue mich auf deine Mail, und auch Missverständnisse sind ja manchmal fruchtbar! Dieses neue Gedicht ist mehr metaphorisch gemeint, es behandelt den Abschied als solchen. Ich wollte es gerade löschen, hatte Zweifel ob ich zu diesem sehr melancholisch-düsteren Gedicht (noch) stehen kann. Aber ich werd's stehen lassen. Dieses Gedicht ist praktisch ein Nachklapp zu meiner ca. 2012 oder so hier veröffentlichten Kurzgeschichte "Jeanne", die eine Phase des Irrtums und der Verlorenheit in meinem Leben einläutete. Es hatte sich damals einfach sehr viel Bitteres und Ätzendes in meiner Seele angesammelt. In den darauffolgenden Jahren schälte ich mich langsam aus der Zwiebel, teilweise ging's aber auch richtig tief nach unten. Wäre diese Zeit jedoch nicht gewesen, hätte ich die Liebe nicht so elementar und tief begreifen können und auch nicht jenen im christlichen Kontext oft zum Füllwort verkommenen Begriff der Gnade, der mir unendlich wichtig geworden ist. Diese teils harte Schule macht, wenn man sie annimmt, weich, freundlich und eben gnädig. Und dafür bin ich dankbar. Jesus ist mein Herr und Freund, die Liebe trägt mich, auch wenn ich manchmal gerne meine allzugroße Klappe aufreiße. Und... du hast recht, das "Besaufen" würde zwar gut in ein Villon-Gedicht passen, aber in diesem hier bricht es den Stil! Sei gegrüßt und Danke. Patrick

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