Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Hexen“ von Karsten Herrmann


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Naja - lieber Karsten - die Wendung zum Guten macht nicht jede Hexe so schnell und leicht mit :-). "Aber" gruselig hast du schon erzählt...

Liebe Grüße
Faro

Karsten Herrmann (06.10.2015):
Danke Faro, ja, bis zum Schluss, sollte man schon die Spannung halten, bei solch fürchterlichen Märchen-Hexen, gruselig Alten. Schmunzelgrüße, Karsten

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Daran glauben noch viele auf dem Land Karsten, doch selbst als Mensch der vieles im Leben sehr nüchtern betrachtet, da denke ich oft, „mglw. gibt es diese doch“!!!! Wer vermag dies zu sagen!!! Grüße Franz

Karsten Herrmann (06.10.2015):
Danke Franz, ich hoffe, solch furchtbar böse Hexen gibt es nicht, denn sie sollten, nur wirklich in Fantasien vorkommen, wie im Gedicht. Grüße, Karsten

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Lieber Karsten,
als ich gelesen diese, Deine Zeilen
meine Gedanken in die Kindheit eilen.
Schon das Bild hätt´ mich erschauert
man glaubte überall die Hexe lauert,
die in Märchen eine große Rolle spielte,
alles auf das Fürchten der Kinder zielte.

Als Erwachsener hat man es dann gelernt
und sich vom Fürchten etwas entfernt;
gern liest man dann, was Du geschrieben
und was Hexen bis heute schon getrieben.
LG Ernst


Karsten Herrmann (06.10.2015):
Danke Ernst, vor kurzem kam der Gruselfilm "Hänsel und Gretel - Hexenjäger", da kam mir diese Idee zum Hexengedicht, macht mir Spaß in diesem Genre- Licht. Grüße, Karsten

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Lieber Karsten,

holla, schön unheimlich und alle Spinnweben und mystischen Käuzchen bemüht, die das erwartungsvolle Gespensterherz erfreuen. Nachts, im Wald kann es schon unheimlich werden, kann ich als Waldhexe, lach, nur bestätigen. Mitten im Wald wohnend in einem alten, ehemaligen Kloster aus dem 12 Jahrhundert macht schon erwartungsvoll auf Spuk. Fein ausgedacht,

liebe Grüße,

Heidi

Karsten Herrmann (06.10.2015):
Danke Heidi, ja, Du zählst aber zu den guten Hexen, lach, hoffentlich haltet ihr Hunde, die machen bei Gespenster und Räubern richtig krach. Schmunzelgrüße, Karsten

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Oh Karsten! Wie gruselig deine Geschichte aber in einem perfekten Schreibstil rüber gebracht. Danke und ein schönes Wochenende dir, herzlichst Karin

Karsten Herrmann (06.10.2015):
Danke Karin, solch Geschichten sind nun mal zum Gruseln da, und hier im Forum, finde ich, viel zu rar. Schmunzelgrüße, Karsten

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Hallo Karsten,

eine herrliche Ballade,
ich mich köstlich daran labe,
geht es jedoch glimpflich aus,
flieht der Schrecken aus dem Haus...toll!

LG Margit

Karsten Herrmann (06.10.2015):
Danke Margit, ja, böse Hexen haben kein Happy End verdient. Lach. Grüße, Karsten

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Hoi Karsten.
Als jung habe ich so Romane gelesen( der Exorzist) ist sehr lange her.
Heute könnte ich das nicht mehr, auch die Filme sehe ich mir nicht mehr an.
Aber du hast das Gedicht sehr gut geschrieben.
Danke.
LG von Ursula

Karsten Herrmann (06.10.2015):
Hallo Ursula, ja, die Idee stammt von einem Horrorfilm, der gut gemacht war, denn nicht alles ist, heute mehr, sehenswert klar. Dankesgrüße, Karsten

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Ich schließ' mich der Irene an,
weil ich vor Gruseln nichts mehr kann...
(;-))

Karsten Herrmann (06.10.2015):
Danke Paul, ja, böse Hexen in Gruselgeschichten, lass ich gerne, am Ende richten, beim Dichten. Grüße, Karsten

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Huuuch, wie gruselig ist deine Ballade.
Das arme Kind, begehrt zum Mahl von Hexen und beschützt von einer Teufelsmagd. Was hat es da für Vorbilder, die es prägen? Muss es nicht eine Psychose entwickeln?

Die Übertreibungen in deiner Ballade entlocken mir ein Schmunzeln.

Liebe Grüße, Irene



Karsten Herrmann (06.10.2015):
Hallo Irene, bei meinen, ein wenig gruseligen Fantasygeschichten, gehört dazu, das Überzogene im Dichten. Lach. Schmunzeldankesgrüße, Karsten

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Wow Karsten, das geht aber in die Tiefe, ins Abtrünninge;-) super geschrieben, lG von Bertl.

Karsten Herrmann (06.10.2015):
Danke Bertl, dies Abtrünnige stammt vom Film, " Hänsel und Gretel Hexenjäger", als gruseliger Ideengeber. Lach Grüße, Karsten

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