Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Es ist eitel...“ von Irene Beddies


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Halloo Irene, es ist nicht so einfach mit der Zeiteinteilung.Wenn man nicht alleine lebt muss man versuchen zurechtzukommen.
Ich bin nun schon bald 14 Tage ohne Telefon und Internet, es ist zum Haareraufen was die Telecom sich leistet. Von einem Tag verschieben sie das Instandsetzen auf den anderen. Bin hier bei Doris und ich hoffe dass du meinen Kommentar bekommst. Sobald es geht melde ich mich wieder bei dir. Lieb grüßt dich deine Anna mit Luis

Irene Beddies (07.10.2015):
Liebe Anna, das ist ja schrecklich, dass du so abgeschnitten von allem bist. Mein Rechner ist zwar unendlich langsam, aber er funktioniert noch und das Telefon auch. Ich hoffe, dein Problem ist schnell jetzt behoben. Für das Treffen mit Christa wünsche ich viel Freude. Liebe Grüße an euch Zwei, eure Irene

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Liebe Irenchen: Wie schon Ingeborg Bachmann wusste:

Die gestundete Zeit wird sichtbar am Horizont.

Dein Bildungsaffe Patrick

Irene Beddies (05.10.2015):
Liebes Bildungsäffchen, bei einem Käffchen, diskutieren wir ein andermal über gestundeter Stunden Zahl. Heut genießen wir den Moment, denn wir sind in unserem Element bei Musik und Schreiben. So soll es heute bleiben. Grüße von Irene zu dir.

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Kann es wirkliche Freiheit geben, in einer so
komplexen Gesellschaft, wie der unseren? Der
Zwang, seinen Lebensunterhalt zu verdienen, um
an eben dieser Gesellschaft teilhaben zu
können, schränkt unsere Freiheit ein. Wenn wir
jedoch auf alles "Unnötige (?)" verzichten,
stellt sich die Frage, ob es dann noch Freiheit
ist.
Dein Gedicht lädt zum Nachdenken ein.
Liebe Grüße, Ralf

Irene Beddies (05.10.2015):
Lieber Ralf, absolute Freiheit gibt es ja nicht. Die habe ich auch nicht gemeint. Ich meine die kleine Freiheit, tun zu können, was man unbedingt will, wozu man sich berufen fühlt. Das müssen keine großen Dinge sein. Das braucht auch nicht Freiheit von der Gesellschft, sondern nur ein paar Stunden, in denen keine Anforderungen an einen gestellt werden. Liebe Grüße, Irene

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Liebe Irene,
wenn Familie oder Lohnarbeit
gleichzeitig Selbstverwirklichung
bedeuten, dann braucht man nur noch ein
paar Auszeiten. Was ist aber, wenn man
unter der Last der Aufgaben zerbricht?
(Das ist natürlich nicht meine
Situation) Wenn erst Zipperlein,
Gehbehinderung und Alzheimer eingesetzt
haben, braucht man nicht mehr anfangen,
sich selbst zu verwirklichen.
Skeptisch, dein Andreas

Irene Beddies (05.10.2015):
Lieber Andreas, ich meinte ja nicht die Zeit der Selbstverwirklichung erst im Rentenalter, sondern eher wohl das, was du als Auszeit genannt hast: Zeit im täglichen/wöchentlichen Leben, um das zu verwirklichen, was einem am Herzen liegt... Liebe Grüße, deine Irene

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