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„Das traurige Schicksal von Zebulon“ von Karin Grandchamp

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Goslar (karlhf28hotmail.com) 21.10.2015

Liebe Karin,

fürwahr ein trauriges Geschehen. Man
hängt doch an den Tieren denen man ein
Heim gibt.

Liebe Grüße von Karl-Heinz

 

Antwort von Karin Grandchamp (21.10.2015)

Lieber Karl-Heinz! Es fiel mir schwer diese Geschichte(Gedicht) zu schreiben. Noch heute habe ich das Bild vor Augen als ich mein Meerschweinchen tot aufgefunden hatte. Meine Tiere bedeuten mit sehr viel und ich gebe mir alle Mühe, ihnen ein schönes Leben zu schenken. Lieben Dank dir, herzliche grüsse Karin


Ernst Woll (dr.wollversanet.de) 20.10.2015

Danke für Deine in Versen dargestellte Geschichte, die hoffentlich viele Eltern lesen, liebe Karin. Für das Motiv des Jungen sehe ich 2 Varianten: Unwissen im Tierumgang oder Lust an Grausamkeit. Auf alle Fälle sehe ich in unserer Gesellschaft sehr viel Nachholbedarf in der Aufklärung der Eltern, ihre Kinder so zu erziehen, dass diese verstehen lernen, Leben und tierisches Leben ist ebenso wertvoll wie ihr eigenes.
LG Ernst

 

Antwort von Karin Grandchamp (21.10.2015)

Lieber Ernst! Wenn meine Tochter so reagiert hätte, dann hätte ich etwas unternommen. Ich nenne das schon Gewalt im frühen Kindesalter.Es handelt sich schliesslich um ein Lebewesen.Wie geht so ein Kind in fortgeschrittenem Alter mit Menschen um? Ich finde das beängstigend in dem Alter. Lieben Dank dir, herzlichst Karin


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freude (bertlnagelegmail.com) 19.10.2015

...Karin, der Teufel ist immer und überall. So etwas wird einem immer unverständlich bleiben.
LG Bertl.

 

Antwort von Karin Grandchamp (19.10.2015)

Lieber Bertl! Heute habe ich nur noch meine Hündin und glaube mir, dass ich auf sie aufpass. Einer wurde mir schon vergiftet. Ich frage mich, in welcher Welt wir leben. Lieben Dank dir, einen schönen Abend, LG Karin


hermser (karstherrmanngooglemail.com) 19.10.2015

Hallo Karin,

gut hast Du das traurige Schicksal zum
Gedicht gemacht,
ein Tier wurde umgebracht,
welches man ins Herz geschlossen,
seine Liebe genossen.
So ein Lebewesen ist nicht einfach,
gleichwertig zu ersetzen.
Grüße, Karsten

 

Antwort von Karin Grandchamp (19.10.2015)

Lieber Karsten! Ich denke, nur ein Tierfreund kann verstehen, wie es mir dabei erging. Noch heute, wenn ich daran denke, finde ich keine Worte für einen solchen Akt. Wäre es meine Tochter gewesen, hätte ich sie bei einem solchen Verhalten zum Psy gebracht. Erst Schnecken zerschneiden , dann das Meerschweinchen töten und das mit acht Jahren, da muss doch etwas nicht stimmen.Leider hatte ich es zu spät gemerkt.Mit herzlichen Dank liebe Grüsse Karin


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Ursula-H (eMail-Adresse privat) 19.10.2015

Liebe Karin.
Viele Kinder lernen nicht mehr mit Tieren um zu gehen. Für Manche Eltern macht ein Tier nur Schmutz und ist Bakterienträger.Ich erlebte vor ein paar Monate das man den Hausmeister gerufen hatte weil eine junge Katze in eine Wohnung ging.Ein Geschrei als würde ein Tiger in der Wohnung sein.
Wie sollen Kinder einen Bezug zur Natur kriegen, wenn Erde(Scholle) als Dreck angesehen wird.
Tiere sind Spielzeuge, wie Computerspiele.
Das Tiere leben fühlen usw wird selten wahrgenommen.
Danke für dein Gedicht und Bild.
LG von Ursula

 

Antwort von Karin Grandchamp (19.10.2015)

Liebe Ursula! Ich habe mein Leben lang mit Tieren zusammen gelebt und wurde mit ihnen groß gezogen. Meine Eltern haben uns Kindern gelernt, Tiere so wie auch die Natur zu respektieren. Viele böse Menschen habe ich in meinem Leben kennengelernt und das war der Grund, warum ich mich den Tieren zugewandt habe und sie so sehr liebe. Ich denke, der Respekt vor Tieren und der Natur wird uns schon im Elternhaus gelernt. Es handelt sich schließlich um Lebewesen. Lieben Dank dir, herzlichst Karin


Darkman (michhueb260376aol.com) 19.10.2015

Dein Gedicht ist mir sehr ans Herz
gegangen! Ich finde es echt traurig wie
manche Menschen ein Tier einfach nur zum
Spaß brutal quälen und umbringen :-(

 

Antwort von Karin Grandchamp (19.10.2015)

Guten Morgen Michael! Mit viel Emotion habe ich dieses Gedicht geschrieben. Immer, wenn ich daran denke, habe ich Tränen in den Augen. Man macht sich auch Vorwürfe, warum hast du nicht dies oder das getan. Du hättest es verhindern können. Dieser achtjährige Junge erschien mir gleich merkwürdig. Nach seiner Ankunft hier, ging er in meinen Garten und hatte Schnecken zerschnitten. Ich hatte das untersagt. Die Eltern hatten keinen Kommentar dazu abgegeben. Mein Nachbar wollte mir ein anderes Meerschweinchen bringen aber für mich kann man nicht ein Lebewesen mit einem anderen ersetzen. Ich danke dir ganz herzlich für deinen Kommentar, liebe Grüße Karin


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