Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Flüchtlinge“ von Armin Uhe

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Soraya24 (eMail-Adresse privat) 23.01.2016

ich kann hier nur an allen APPELIEREN! Nehmt Asylanten auf! Man hat in seiner Wohnung immer genügend Platz um noch 3 oder Reisebetten aufzustellen. Ich habe 4 Nordafrikaner aufgenommen und bin auch bereit noch einen oder zwei aufzunehmen. Ich habe neben meinem Bett eine große Matratze -habe ich von der Caritas bekommen, und im Wohnzimmer ein Ausziehsofa wo die anderen schlafen. Es geht alles wenn man will! Mir ist es dabei egal, ob die eine reine Weste haben oder nicht! Mal ehrlich, wer hat die schon? Mein Vermieter macht jede Menge Stress,ist mir egal! Wenn Du Heino auch bereit bist Syrier oder Afrikaner oder wen auch immer aufnehmen kannst, tue es! Auch alle anderen hie


Bild Leser

Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 20.10.2015

Lieber Armin,
mit rührenden Worten hast du die
Schwere des Schicksals dieser Menschen
ins rechte Licht gerückt und dabei
auch eine Brücke zur Gegenwart
geschlagen. Der große Unterschied ist
aber, dass Menschen feindlich sich
gegenüberstehende Religionen, sich in
völlig beengten Unterkünften
gegenüberstehen, wo sie leider nicht
nur verbal aneinander geraten. Dies
führt mitunter auch zu starken Ängsten
bei den Anwohnern, die sich ihrem
Unmut Luft verschaffen. Prekär an
dieser Situation ist für mich, dass
ein Ende dieses Flüchtlingsstromes
überhaupt nicht absehbar ist und die
meisten Flüchtlinge fast nur
Deutschland und Schweden als ihr
erstrebenswertes Ziel ansehen. Wie
lange kann das noch gut gehen?
Ein erstklassiges Gedicht!
LG. Michael


Hauspoet Hans (witteborg.hansgmx.de) 20.10.2015

Gut, daß du daran erinnerst!! In dem Zerbombten und armseligen Deutschland hat allein Byern 1,8 Mio flüchlinge auf nehmen müssen.Wir konnten das!!
Heute bei dem Wohlstand ist das nicht möglich? Da hören sich "besorgte Bürger" unter Beifall an,daß"leider die Kz in Deutschland geschlossen seien".
Fürchterlich!! s.h. auch meinen Beitrag bei den Kurzgeschichten heute auf e-stories.


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