Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Herz statt Hetze“ von Rainer Tiemann

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sissy (cassandra4freenet.de) 24.02.2016

Lieber Rainer,
ist es nicht seltsam, dass sich viele Menschen gerade auf unsere christlichen Werte berufen und am lautesten für Mauern und Zäunen plädieren. Die Kirche sehen sie aber höchstens zu Weihnachten von innen und Nächstenliebe ist generell nicht ihr Ding.
Ist es Neid, ist es Angst? Ich sehe noch Schlimmes auf uns zu kommen.
Herzliche Grüße! Sigrid

 

Antwort von Rainer Tiemann (25.02.2016)

Danke fürs Lesen und deinen nachdenklich machenden Kommentar, liebe Sigrid. Wenn ein christliches Europa gemeinsam christlich handeln würde, wäre alles zu schaffen. Denk ich nun an Europa in der Nacht, dann bin auch ich um den Schlaf gebracht. Sei herzlich gegrüßt von RT.


Frank Hoppe (hoppe4uni-weimar.de) 14.01.2016

Wir sind doch Christen! Amen.
Eigentlich müsste man diese vortrefflichen Zeilen denen zu Lesen geben, die ständig auf die Straße gehen. Ein sehr gutes Gedicht! Gratulation! LG Frank

 

Antwort von Rainer Tiemann (14.01.2016)

Du kannst sicher sein, lieber Frank, dass die, die am meisten kritisieren, wenig von der Welt gesehen haben. Danke fürs Lesen und deine Einschätzung. Freundlich grüßt dich RT.


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norbert wittke (norbertwittkelyrikhotmail.com) 24.11.2015

Lieber Rainer, ich gehöre auch zu der Flüchtlingsgeneration. Auch die Zeit danach wr nicht einfach für uns, denn viele Einheimische lehnten uns ab, genauso wie es auch heute gemacht wird.
Selbst bei den Russendeutschen der 90iger ist es so. Liebe Grüße Norbert

 

Antwort von Rainer Tiemann (24.11.2015)

In Deutschland fürchten vermutlich einige um ihr "Vermögen", lieber Norbert. Und oft sind es die Bayern! Ein wenig mehr Freundlichkeit, denke ich. Hilfreich wäre es, wenn man den Flüchtlingen freiwillig Deutsch- Unterricht gäbe. Hier bei uns tun es viele! Herzlichst RT


Feuerlilie (viviennebohnenzeitung.com) 07.11.2015

Du sprichst mir aus dem Herzen, lieber Rainer! Gut und richtig, dass du deine Stimme erhoben hast und ich wünschte es gäbe noch mehr, die deinem Beispiel folgen!

Liebe Grüße
Silvia

 

Antwort von Rainer Tiemann (08.11.2015)

Danke fürs Lesen und deinen Kommentar, liebe Silvia. Wer selbst viel im Ausland war und ist, weiß, wie wichtig es ist, auch dem einfachen, tumben Menschen in unserem Land lyrisch die Stirn zu bieten. Herzlichst RT


Jan Wendler (janwendlerfreenet.de) 06.11.2015

Danke für den Tip, Rainer :-)

Ja, Du sprichst mir aus der Seele. Ein sehr wahres Gedicht daß sich viele zu Gemüte führen sollten.

Lieben Gruß aus Hamburg,
Jan

 

Antwort von Rainer Tiemann (06.11.2015)

Wer lange im Ausland lebte und dort gearbeitet hat, lieber Jan, weiß vermutlich all die Geschehnisse der Zeit auch besser zu gewichten. Danke fürs Lesen und freundliche Grüße von RT.


Roland Drinhaus (RD-Kingweb.de) 02.11.2015

Lieber Rainer
Ich lese gerade mal deine letzten 2 Gedichte hier in e-stories nach und freue mich gerade, dass deine Ansichten diesbezüglich auch meinen entsprechen.
"Herz statt Hetze"; schon die Überschrift sagt alles aus, was im Hinblick auf die Flüchtlingsthematik erste Priorität haben sollte. Ängsten und Zweifeln sollte man konstruktiv begegnen und sie nicht ausnutzen, um Hass zu schüren. Dein Hinweis auf die Nachkriegsvergangenheit, als wir die vielen Flüchtlinge aus Schlesien und den Ostgebieten aufnahmen, sind ein glänzendes Beispiel dafür, was man zu leisten imstande war in Zeiten, als unser Land selbst noch in Trümmern lag und im Aufbau war und als im Prinzip garkein Platz für deren Aufnahme vorhanden war. Trotzdem ist es gegangen. Wie mickrig erscheinen die heute vorgebrachten Probleme diesbezüglich und vor allem: Wer fragte denn damals danach, was das alles kosten soll? Ein Hilfsgedanke hat für einen wahren Christen Priorität.... jede andere Frage ist zweitrangig; denn wer hilft, dem wird auch selbst geholfen. Herzliche Grüße, Roland

 

Antwort von Rainer Tiemann (02.11.2015)

Es ist angenehm diesen Kommentar zu lesen, lieber Roland. Viele Deutsche denken und handeln, wie du hier kommentiert hast. Und das spricht für die christliche Einstellung allen Menschen gegenüber, auch wenn deren Gott vielleicht nicht unser ist. Wir schaffen das! Danke und freundliche Grüße von RT.


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FranzB (eMail senden) 22.10.2015

Hallo Rainer. Da ich ja d.b in menschlicher – humaner Art denke, so nicht viele Worte! Dennoch, man sollte auch einmal dies anführen was zu dieser Tragödie geführt hat, letztlich auch diese Kreise ansprechen die hier Verantwortung zeigen sollten! So stehen die Großmächte in Verpflichtung und dies lieber Rainer, „wahrlich in allen Belangen“ und ich glaube hier muss man nicht viel sagen!
Letztlich noch eines was jedoch keine Kritik beinhaltet Deine Person bezogen, doch es ist so. Fordern kann man nur, wenn man selbst als Beispiel voranschreitet und dies bezieht sich auf die Unterkünfte der Flüchtlinge. Wer bitte ist bereit diese selbst anzubieten und dann vor allem, „ohne Bezahlung“. Im Klartext, man macht Kohlen damit denn es wird sehr gut gezahlt und bitte nicht sagen dies stimmt nicht, ich sitze der Quelle sehr nahe!!! Wie auch immer, dass viele Mitbürger hier Sorgen haben, dies verstehe ich zu gut und dass man zu viele dann in die rechte Ecke stellt, dies ist eine „Sauerei!“!!! Dies ist Klartext!!! Gleiches die Aktion der BILD, dass man Verfasser von Hetze in „Fatzebook“ öffentlich mit Name an den Pranger stellt, hier stellt sich ein Hetzblatt über staatliche Stellen die dafür zuständig sind und zu diesem von BILD sage ich da dies mit Pressefreiheit nichts zu tun hat, „Herr Staatsanwalt, bitte übernehmen sie!“!!! Grüße Dir der Franz noch immer mit gesundheitlichen Sorgen

Wir werden noch vieles erleben Rainer!!!

 

Antwort von Rainer Tiemann (22.10.2015)

Danke, Franz, fürs Lesen und deine Gedanken. Lass uns helfen, wo wir können. Wenn in dieser Situation nicht zunächst das Herz spricht, wird auch der Kopf nicht folgen. Ein Regional-Politiker, wie Seehofer, aber auch Orban, sind indirekt Schürer von Hetze, Hass und Fremdenfeindlichkeit. Freundliche Grüße von RT.


Theumaner (walteruwehotmail.com) 21.10.2015

Lieber Rainer,

was in Köln und Dresden passiert, ist beschämend. Herz statt Hetze ist die richtige Antwort. Die Politik ist aber auch gefordert, die besorgten Menschen Ernst zu nehmen. Alle in einen Topf zu schmeißen, das wäre fatal. Enttäuscht bin ich von der europäischen Gemeinschaft, die mir, nicht erst seit Griechenland, keine mehr erscheint.

Herzlich grüßt dich Uwe

 

Antwort von Rainer Tiemann (22.10.2015)

Hallo Uwe, deinem Kommentar stimme ich vollinhaltlich zu! Bei diesem Drama ist m.E. jedoch zunächst das Herz, erst dann der Kopf gefragt. Herzlichst RT P.S. Was mich bestürzt, ist - obwohl ich wenig auf Zensuren Wert lege - dass fast alle Leser dieses Gedicht mit "1" bewerteten, einer jedoch mit "6". Ein Alarmzeichen? Dir und Iris liebe Grüße von RT.


wiesenthaler (Roland.Vettermannfreenet.de) 21.10.2015

Lieber Rainer, auch wenn ich weder
Christ, noch ein eingeschriebener
Anhänger einer der weiteren Religionen
bin – denke ich aber, um Erbarmen
gegenüber diesen Schutzsuchenden
Mensche zu zeigen, nicht gläubig sein
zu müssen. Darüber hinaus denke ich,
es gibt mehr Gläubige, die eine
Abneigung, ja einen Hass auf alles
Fremde in ihrer gewohnten Umgebung
haben, als Nicht-Gläubige…

Zitat: „Distanz zu jedem, der nur
klagt, gar hetzt in Deutschlands
Namen.“

Nur Distanz mein Lieber reicht mE hier
schon lange nicht mehr aus. Das
mindeste was hier angesagt ist, ist
deutlicher und klar formulierter
Widerspruch, so wie z.B. Deiner hier
in Gedichtsform, den ich
unterschreiben kann!
Immer und überall da wo Dummheit,
Menschlichkeit verhindert/behindert,
müssen wache, couragierte Menschen mit
all ihnen zur Verfügung stehenden
Mitteln aktiv reagieren…

Was menschliche Dummheit angeht, habe
ich hier vor ein paar Stunden eine
Kurzgeschichte unter dem Titel
„gegenständliche Eigenschaft“
eingestellt.
Wäre schön wenn Du lieber Rainer dort
mal reinschauen würdest…

Lieben Gruß
Roland

 

Antwort von Rainer Tiemann (22.10.2015)

Vielen Dank, Roland, fürs Lesen und deinen fundierten Kommentar. Werde deine KG lesen und kommentieren. Was mich bestürzt, ist - obwohl ich wenig auf Benotungen gebe - dass nahezu alle Leser das Gedicht mit "1", einer jedoch feige und anonym mit "6" bewerteten. Das erscheint mir alarmierend zu sein! Liebe Grüße von RT.


Musilump23 (eMail senden) 21.10.2015

Lieber Rainer,
deine Zeilen und Gedanken sind mit reichlichem Weihwasser gesegnet. So gesehen, kann
eigentlich nur eine gute und perfekte Welt auf uns zukommen. Lassen wir uns überraschen!
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (22.10.2015)

Dir, lieber Karl-Heinz, danke ich nach langer Abwesenheit sehr fürs Lesen und deinen Kommentar. Denke, dass bei dieser Katastrophe zunächst das Herz, dann der Kopf gefordert sind. Was mich bestürzt, ist die Tatsache - auch wenn ich auf Benotungen meiner Werke wenig gebe - dass die Majorität der Leser dieses Gedicht mit "1", einer jedoch anonym mit "6" bewertete. Ein Alarmzeichen? Sei herzlich gegrüßt von mir. RT


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 21.10.2015

Lieber Rainer,

schön von dir nach längerer Zeit zu
lesen. Die Menschlichkeit erfordert
Barmherzig-und Großzügigkeit,
allerdings auch von den anderen
europäischen Ländern.

Liebe Grüße von Karl-Heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (22.10.2015)

War längere Zeit, lieber Karl-Heinz, in verschiedenen Ländern, so dass ich nicht hier sein konnte, aber auch nicht unbedingt wollte. Deinem Kommentar schließe ich mich an. Zunächst ist bei dieser weltweiten Katastrophe Herz gefordert, dann erst der Kopf! Dir freundliche Grüße nach Kanada von RT. P.S. In der Champions League spielte Bayer 04 gegen AS Rom 4:4. Erst 2:0 geführt, dann 2:4 zurückgelegen, dann noch Unentschieden. Ein Abend für den Fußball und die Zuschauer!


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 21.10.2015

Meine Reaktion auf dein inspirierendes
Gedicht möchte ich dich lesen lassen.
Ich sehe das auch so, und wie man
feststellen kann, denken doch einige so
darüber. Das lässt hoffen!

Liebe Grüße von Renate


SOGWIRKUNG

Erst schreit Einer gegen etwas,
dann kommen die,
die sich nicht trauten.
Im Verbund, wie oft geschehen,
überschreien sie laut die Lauten.
So fängt etwas an zu brodeln,
um sich weiter hochzukochen.
Viel gespitzte Speere lugen,
- wie bei großen Meeresrochen.

Im heißen Kessel kraulen vermehrt
rohe Gewalten um die Wette.
Ängste, Flüche, Drohungen
verwandeln die Brühe in eine fette.
Sie fängt auch schon an zu stinken,
weil kein Koch sie rühren kann.
JEDER
muss sich überwinden,
tief zu seinem Herzen finden,
sonst ersticken wir daran.

© Renate Tank
20.10.2015

 

Antwort von Rainer Tiemann (22.10.2015)

So ist es, liebe Renate! Danke dafür. Obwohl ich wenig auf die Benotung von Gedichten gebe, bestürzt mich aber sehr, das nahezu alle Leser dieses Gedicht mit "1", eine Person jedoch anonym mit "6", bewertete. Das ist feige, vor allem aber alarmierend, denke ich. Herzlichst RT


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Paule (paul-uhlweb.de) 20.10.2015

Ganz Spitze gereimt, Rainer!!!
Hilfe und Menschlichkeit, christliche Nächstenliebe - OK!
Lass uns sehen, wie christlich sie es uns danken werden...
Ich sehe da erheblichen Ärger auf uns zukommen...
In Angst: der Paul, der fürchtet, nun als Faschist beschimpft zu werden...

 

Antwort von Rainer Tiemann (21.10.2015)

Bei diesem Drama, lieber Paul, muss zunächst das Herz, erst dann der Verstand sprechen, wenn wir uns christlich verhalten. Du bist fürwahr kein Faschist! Danke dir für deinen Kommentar zum Reim. Herzlichst RT.


Ernst Woll (dr.wollversanet.de) 20.10.2015

Du hast mir aus dem Herzen gesprochen, lieber Rainer, weil ich auch eins haben will. Erinnere mich sehr gut, als 1945/46 die Flüchtlinge zu uns nach Thüringen kamen, eine Familie bei uns aufgenommen wurde und dann meine Tante mit Familie aus dem Sudetenland noch bei uns untergebracht werden musste. Ich denke wir und viele Nachbarn haben damals wahre Willkommenskultur gezeigt. Aber ich erinnere mich auch an Bauern, die gezwungen werden mussten solche armen Menschen aufzunehmen, erfreulicher Weise wurden die aber doch von den meisten geschnitten, sie hatten wenig Freunde und waren als geizig bekannt.
LG Ernst

 

Antwort von Rainer Tiemann (21.10.2015)

Dein Kommentar zeigt gut auf, dass bei diesem Elend der Flüchtlinge zunächst nur das Herz, erst dann der Verstand sprechen sollte. Danke für deine humane Einschätzung, lieber Ernst. Herzlichst RT


hermser (karstherrmanngooglemail.com) 20.10.2015

Hallo Rainer,

vollste Zustimmung für Deine Meinung,
Ängste durch Hetze zu schüren,
wie beim Weltuntergang,
sind nicht angebracht,
zeugen von Dummheit und Unverstand.
Deutschland,
ja, ganz Europa, mit endlich vernünftiger
Integration, kann es schaffen,
denn wir sind ein reiches Land.
Drum muss Herzlichkeit für Kriegsflüchtlinge und
Verfolgte, in Not, immer sein, die es nicht sind,
schickt man eben Heim.
Herz und Menschlichkeit,
mit entsprechend geführter politischer
Empfindlichkeit, muss zum Vollbringen her, in
dieser Zeit.
Grüße, Karsten

 

Antwort von Rainer Tiemann (21.10.2015)

Danke für deinen fundierten Kommentar, Karsten. Jetzt ist zunächst unser Herz gefragt, dann erst der Verstand. Die Reihenfolge ist entscheidend! Herzlichst RT


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 20.10.2015

Lieber Rainer,

und schön, dass Du es hier getan hast. Schön von Dir zu hören und auch Deine Einstellung ist eine Freude. Der schlimmste Feind der Flüchtlinge ist die Dummheit. Die Leute, die den Hetzern bedenkenlos nachlaufen und sich von deren Tiraden anstecken lassen. Die größte Anzahl der Flüchtlinge sind wirklich die, welche aus Schreckensherrschaft und Krieg geflohen sind. Natürlich schließen sich immer welche an, die aus materiellen Gründen mitgekommen sind. Aber die wird man auch erfassen. Da es so unglaublich viele Menschen sind, die da hereinströmen, ist natürlich schnelle Hilfe nicht abrupt möglich. Da müssen wir und sie Geduld haben. Anders geht es nicht. Die Hauptsache ist, dass sie zu essen haben und nicht frieren. Alles andere kommt schon noch,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Rainer Tiemann (21.10.2015)

Allein dein Kommentar, liebe Heidi, zeigt, dass du verstehst, was dieses Elend bedeutet. Auch ich denke, dass zunächst bei diesem Drama der Menschheit das Herz, erst dann der Verstand sprechen muss. Du sprichst mir aus der Seele. Danke dir sehr! Herzlichst RT


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 20.10.2015

Lieber Rainer, es ist schön, wieder von Dir lesen zu können. Dein emotionales Gedicht hat mich sehr berührt, da ich absolut dieselbe Meinung vertrete wie Du.
Es ist schändlich, was sich zur Zeit
nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa abspielt. Für mich hat
die EU total versagt. Erst das Theater mit Griechenland, das ja noch garnicht
zuende ist und jetzt die Flüchtlingskatastrophe. Ich bin stolz auf unser Land, dass wir den vielen Flüchtlingen offen und herzlich begegnen.
Und doch dürfte uns niemand übelnehmen,
wenn wir durch die unerwartete Flut der Ankömmlinge auch an eigene Grenzen vorstoßen.
Wenn die anderen Europäer nicht kurzfristig ihre ablehnende Haltung aufgeben, gebe ich keinen Pfifferling
mehr auf ein solidarisches Europa.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Rainer Tiemann (21.10.2015)

Deinem Kommentar, lieber Hans-Jürgen, stimme ich in toto zu. Bei diesem Drama jedoch, denke ich, muss zunächst das Herz sprechen, dann der Verstand. Herzliche Grüße nach OS von RT.


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Mohrle (eMail senden) 20.10.2015

Lieber Rainer,

ein wunderbares Gedicht mit dem du mir aus
dem Herzen sprichst! Es gibt leider so viele
bewusst gelenkte und falsche Berichte, welche
die Ängste der Menschen schüren! Der ORF hat
in seiner Sendung "Thema" einige dieser
hetzerischen Meldungen aufgezeigt und
entkräftet! Zum Glück gibt es doch auch viel
Verständnis und Mitgefühl für das Leid und die
Not dieser Menschen!

Liebe Grüße, Helga

 

Antwort von Rainer Tiemann (21.10.2015)

Danke, liebe Helga, für diese werte Einschätzung. Bei solchem Elend muss zunächst das Herz sprechen, dann der Verstand. Herzlich grüßt dich RT.


cwoln (chr-wot-online.de) 20.10.2015

Lieber Rainer,

wenn das Herz dabei ist, kann es keine Hetze geben.
Und wenn man nicht an seinen Vorteil denkt, sondern das Wohl des anderen im Auge hat, kann die Entscheidung nicht verkehrt sein. Aus reinem Herzen kann nichts Böses wachsen.
Es freut mich, wieder etwas von dir zu lesen.
Bin noch dabei, aber nur mit einem Eintrag pro Woche. Mache es Karl-Heinz nach.
Herzlich grüßt dich Chris

 

Antwort von Rainer Tiemann (21.10.2015)

Freue mich sehr, auch von dir so wahrgenommen zu werden, liebe Chris. Danke mit herzlichem Gruß. RT


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 20.10.2015

Lieber Rainer,

Die Freude über Deine Rückkehr ist ebenso groß
wie die Zustimmung zu der inhaltlichen Aussage
Deines hervorragenden Gedichts.

Deine Meinung wird hier sicherlich gern gelesen.
Würde mich freuen, wenn Du wieder regelmäßig
Deine Werke hier einstellst, denn es fängt
zunehmend an wieder Spass zu machen. ;-)

LG sagt Horst

 

Antwort von Rainer Tiemann (21.10.2015)

Lieber Horst, freue mich, dass du mich so freundlich begrüßt, auch wenn es ein trauriger Exkurs war, hier wieder zu schreiben. Danke und herzliche Grüße von RT.


Hauspoet Hans (witteborg.hansgmx.de) 20.10.2015

vollste Zustimmung, ein tolles Gedicht.
s.h. auch meine Kurzgeschichte heute:Wiederkehr

 

Antwort von Rainer Tiemann (21.10.2015)

Danke, Hans, für deine Einschätzung. Herzlichst RT


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