Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Die sieben Zwerge“ von Irene Beddies


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Liebe Irene, eine tolle Zwergen-Sage, gefällt mir sehr gut, einfach schön.
Gruß Nora
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Liebe Irene,
eine prima Zwergensage, die ich noch nicht
kannte.
Hier bei uns gibt es auch eine Zwergensage. Es
geht auch um Gold, aber der Verlauf ist ganz
anders. Vielleicht geb ich sie mal zum Besten.
Gern gelesen. Liebe Grüße,
Ralf

Irene Beddies (22.10.2015):
Lieber Ralf, die Zwergensage konntest du nicht kennen, denn ich habe sie mir gestern ausgedacht. Deine scheint auf Überlieferung zu beruhen. Es wäre schön, wenn du sie als Gedicht oder Geschichte einstellen könntest.,Danke für's Lesen und liebe Grüße, Irene

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Liebe Irene,
ob nun Sage oder Märchen gerne gelesen und wunderbar in Verse verfasst.

Liebe Grüße von Hildegard

Irene Beddies (22.10.2015):
Liebe Hildegard, Sage oder Märchen, auf jeden Fall erfunden. Danke für's Lesen und Kommentieren. Liebe Grüße aus dem trübern Hamburg, Irene

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Die schön gereimten Märchenzeilen
ließen gern mich hier verweilen :-)
LG! Sigrid

Irene Beddies (22.10.2015):
Danke, dass du verweilt hast und mein Gedicht deinen Zuspruch gefunden hat. LG Irene

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Hallo Irene,

sieben Zwerge, diesmal ohne
Schneewittchen, dafür mit Drachen,
die ein schönes Märchen, aus deinen
gekonnten Reimen, machen.
Ich glaube, es gibt noch viel Gold im
Fluss,
hinter den sieben Bergen, denn schürfen
ist der Renner,
und manchmal sieht man
auch die Zwergenmänner.
Schmunzelgruß, Karsten


Irene Beddies (22.10.2015):
Lieber Karsten, danke für deinen gereimten Kommentar. Klar, mit Schneewittchen hat das nicht zu tun. Eher betrifft es die Suche nach Reichtum, die Menschen und Zwerge antreibt, also Gier. Liebe Grüße von Irene

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Liebe Irene,

eine schöne Sage, in goldigen Versen sozusagen. Verrätst du mir den Namen des Flusses? ;-)

Herzlich grüßt dich Uwe

Irene Beddies (22.10.2015):
Lieber Uwe, den Namen des Flusses kann ich dir nicht nennen, aber ich kann dir beschreiben, wie man dorthin kommt. Du musst die Elbe aus dem Quelltal verfolgen und dort, wo Felsen ein wenig überhängen und ein Bach mündet, da musst du suchen. Finden kannst du da am Tage fast nichts, sondern nur nachts mit engmaschigen Netzen. Aber da passen die Zwerge auf...und die sind ja sieben. Also Vorsicht!! Guten Erfolg! Irfene

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Angeblich lebten (leben) sie ja im „Hochspessart“ und ich suche sie immer wieder! Dennoch gerne gelesen Grüße Dir der Franz

Irene Beddies (22.10.2015):
Im Spessart suchst du vergebens, auch wenn du suchst Zeit deines Lebens! Dir liebe Grüße aus HH, Irene

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Nicht nur Zwerge lieben Gold,
auch der Mensch ist diesem hold.

So verhält es sich mit
Märchen und Sage:
was darin erzählt,
schwimmt in unsre Tage.
Nach dem Rheingold wird
heut noch gesucht.
Noch ist's nicht gefunden,
vielleicht auch behaftet
mit einem Fluch...

Phantasievoll mitgeteilt, Irene,
an solche Gespinste ich mich gewöhne!

Liebe Grüße von Renate

Irene Beddies (21.10.2015):
Leb Reate, nach meinem Märchenbuch fallen mir keine Prosamärchen mehr ein, da müssen sie eben gereimt werden. Liebe Nachtgrüße von Irene

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Ein Märchen? Ein Gedicht? Ein märchenhaftes
Gedicht!
Begeistert, dein Zacharias Zipfelmütz

Irene Beddies (21.10.2015):
Lieber Herr Zipfelmütz, du schläfst sicherlich schon längst, aber trotzdem muss ich mich zu später Stunde bei dir bedanken und dir wenigstens für morgen einen angenehmen Tag wünschen, deine Märchenfee IRENE

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Herrliches Märchen, Irene - gern gelesen!

Irene Beddies (21.10.2015):
Ja, Paul, ich kann auch Märchen in Reimen schreiben... Gute Nacht, Irene

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Liebe Irene,

ein tolles Märchen in Gedichtform.

Der achte Zwerg, er kam daher,
erschoss die Schürfer, bitte sehr.

LG Dieter

Irene Beddies (21.10.2015):
Lieber Dieter, einen achten Zwerg braucht es nicht, wir sind doch nicht im Krimi. Und Gewalt ist nichts Gutes für ein Märchen (wenigstens am Schluss nicht). Lass doch beiden Parteien ihren Spaß..Die Menschen finden eh nicht viel, denn der Schatz geht nur in der Nacht ins Netz. Liebe Nachtgrüße von Irene

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