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„Angst und Hilfe“ von Wally Schmidt

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Michael Reissig (mikel.reiiggmail.com) 24.10.2015

Liebe Wally,
dies sind diese zwei
Betrachtungsweisen dieser scheinbaren
Endlosgeschichte, die du sehr sachlich
und ausgewogen rüber gebracht hast.
Die derzeitige Situation betrachte ich
ebenfalls mit größter Sorge und die
Politik hat immer noch keine Auswege
aus dieser Krise aufzeigen können.
Ein sehr guter Text!
LG. Michael


cwoln (chr-wot-online.de) 24.10.2015

Liebe Wally,

viele haben Angst, weil keiner den Ausgang kennt.Es ist wie eine Schraube ohne Ende.....

Leid empfinde ich schon für die Flüchtlinge, denn selbst den armen Menschen hier, geht es noch besser, so meine Meinung.
Gruß von Chris


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FranzB (eMail-Adresse privat) 24.10.2015

Angst? Da liebe Wally habe ich keine, doch mit Berechtigung in Sachlichkeit und mit Verstand, da kann man sich schon Gedanken machen!!! Grüße der Franz


Tensho (eMail-Adresse privat) 24.10.2015

Es gibt eine (Ver)Änderung, aber deren Richtung ist wohl nicht klar. Das Thema beschäftigt Viele und in verschiedenster Weise.
LG und ein ruhiges Wochenende
Bernhard


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 24.10.2015

Wally, hast du wirklich Twist
gemeint oder meinst du nicht evtl.
Zwist?

Hass darf deswegen nicht hochkochen.
Wo sollen sie denn hin, diese Mit-
menschen? Sollen sie doch eine Steuer
erheben. Diese wird von Bedürftigen
ja eh nicht verlangt. Etwas muss ge-
schehen, und zwar schnell.

Liebe Grüße von Renate


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freude (bertlnagelegmail.com) 24.10.2015

Die Angst und Hass sollt' es nicht geben,
so lang sie friedlich mit uns leben.

Wally, lG von Adalbert.


hermser (karstherrmanngooglemail.com) 23.10.2015

Hallo Wally,

wieder gut geschrieben,
ja, für die Menschen, die aus Kriegen kommen kann
man nur Mitleid empfinden,
für die Politik, die dazu beitrug nicht,
Staaten, die all die Ursachen mit schufen,
mit uns eingenommen, werden auf einmal
wachgerüttelt,
kräftig durchgeschüttelt.
Nur kommt das Erwachen, das Dilemma 5- 10 Jahre
zu spät.
Hoffen wir mal, dass es, vereint mit Europa,
trotzdem gelingt.
Damit die Angst, die verständlicher Weise
aufkommt, und von dunklen Mächten ausgenutzt
wird,
der wahren Demokratie weicht.
Grüße, Karsten


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Ursula-H (eMail-Adresse privat) 23.10.2015

Liebe Wally.
Es ist ein Unglück für Nationen.
Wie sollen wir Bürgen eine Lösung finden, wenn die Verantwortlichen sich nicht einig werden.
Wenn ich an die Menschen denke die unterwegs sind, könnt ich nur noch weinen.
Die haben gar nicht alle Platz in Deutschland und Österreich.
Zelte, da ist zu kalt Gebäude sind bald Randvoll.

LG zu euch und alles Gute von Ursula


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