Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Misanthrop“ von Hans Witteborg

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Ernst Woll (dr.wollversanet.de) 06.11.2015

Mich heute auch Gedanken erfassen,
da könnte ich alle Menschen hassen.
Doch dann denk ich an Eltern und meine Frau
und ich begreife plötzlich ganz genau,
ich hasse nur die Aufrührer, die Bösen,
die sich von ihrer Machtgier nicht lösen.
LG Ernst


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hansl (eMail-Adresse privat) 06.11.2015

Lieber Hans,

in jedem Menschen steckt was Gutes.
Doch es bedarf des rechten Mutes,
es aus der Hülle zu befreien,
in der die Ängste sonst gedeihen ..

Liebe Grüße
Faro


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 05.11.2015

Lieber Hans,

ich glaube auch nicht, dass einer, der so denkt ein Misanthrop wirklich ist. Er ist nur traurig, dass die vielen Menschen so geworden sind, wie sie sind. Es gibt ja auch tatsächlich so viel Hässliches in der Welt, dass es mich nicht wundert, dass manche daran verzweifeln. Allerdings sollte der Denker nicht zum Atlas mutieren, der die Schuld der ganzen Welt auf seinen Schultern trägt. Das Gedicht ist von einem, der tief nachdenkt und sich Sorgen macht. Aber natürlich denke ich da nicht an Dich, lächel,

liebe Grüße,

Heidi


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Paule (paul-uhlweb.de) 05.11.2015

Gute Gedanken, Hans!
LG der Paul


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 05.11.2015

Lieber Hans, Dein Gedicht macht nachdenklich und lässt verschiedene Deutungen und Lösungsansätze erkennen.

LG Hans-Jürgen


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 05.11.2015

EIN Gerechter flammt
Gottes Barmherzigkeit...

Ich bin viel lieber Philanthrop,
als dass zum Menschenverächter
ich mutiere.
Wie müsste ich leer sein, vollkommen
ausgelaugt, wenn ein Misanthrop mein
Herz regiere.
Er will die Welt nicht mehr besser
denken, das ist seine Wahl unterdessen.
Er denkt "nach unten"!
Wäre höchst verlegen und gequält,
hätte nicht er selbst
"die Wahrheit" besessen.

Ich denke, Gott würde auch heute
"Gerechte" unter den Menschen finden,
denn er misst nicht mit unserem Maß-
stab.

Schön zum Nachdenken geschrieben!

Liebe Grüße von Renate


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