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„Das Meer der 100.000 Gedichte“ von Bernhard Pappe

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chriAs (christa.astla1.net) 09.11.2015

Lieber Bernhard, ich wage zu überlegen, ob nicht das Meer der 100 000 Gedichte auch ein Meer es Vergessens ist? Wie viele Gedichte werden geschrieben, vielleicht gelesen, und verschwinden für immer? Wo sie als Sedimente bleiben? Bilden sie eine Mauer des Schweigens, des Unverständnisses, holt sie irgendwann irgendwer ans Licht??
Liebe Grüße von Christa

 

Antwort von Bernhard Pappe (09.11.2015)

Liebe Christa, es ist ganz sicher ein Meer des Vergessens. Sedimente wollen erforscht sein. Wer taucht schon ganz tief und bohrt dabei noch den Grund an? Ein paar Forscher scheint es aber doch zu geben, was erfreulich ist. Am Ende bleibt aber nur der tiefe Grund... Du hast es gelesen, nun segelt das Gedicht weiter. Liebe Abendgrüße Bernhard


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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 08.11.2015

Lieber Bernhard, mir gefällt das
allegorische Bild deiner Gedanken, das zu
einem lesenswerten Gedicht führte.
Wünschte, vielen täten es dir gleich.
Herzlichst RT

 

Antwort von Bernhard Pappe (08.11.2015)

Lieber Rainer, ich nehme das als dickes Lob entgegen. Herzliche Grüße am Sonntag Bernhard


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 08.11.2015

Lieber Bernhard,

du hast das Dichten und den Gang der Gedichte in ein sehr prägnantes Bild gefasst, das mir nicht aus dem Kopf will. Gedichte schaukeln auf den Wellen, gehen unter, weden zu hartem Sediment, vergehen also nicht. Wer gräbt sie in Jahrmillionen wieder aus?
Und das Boot der Inspiration wartet stets auf den Dichter.

So möchte ich es sehen.
Liebe Sonntagsgrüße,
Irene

 

Antwort von Bernhard Pappe (08.11.2015)

Liebe Irene, so pflanzte ich dir was in den Kopf. :-) Du darfst meine Worte gern so sehen. Jeder wird sie ein wenig anders sehen. Ausgraben? ich glaube es eher nicht. Es gibt so so viel Sediment. LG und einen schönen Sonntag Bernhard


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