Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Haare auf den Zähnen“ von Rainer Tiemann

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Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Ironisches“ lesen

Fred Schmidt (friedholdhotmail.fr) 29.01.2016

Lustig ist das Junggesellenleben, denn
dann ihn keine Weiber quälen. Aber es
hat auch seine Nachteile. Herzliche
Grüsze, Fred

 

Antwort von Rainer Tiemann (30.01.2016)

Wem, lieber Fred, sagst du das? Danke und liebe Grüße von Haus zu Haus. RT


Nordwind (nordwind19-wehtyahoo.de) 18.11.2015

Lieber Rainer,

dein Gedicht ist wie aus dem Leben
gegriffen..mit solchen Frauen ist das
eine haarige
Angelegenheit...Streitsucht ist nicht
immer krankheitsbedingt, sie rührt
auch von einer boshaftigen Natur...

Ein sehr gutes Werk, durchzogen von
dem Hauch der Ironie...

Liebe Grüße
Gabriele

 

Antwort von Rainer Tiemann (18.11.2015)

Liebe Gabriele, danke für deine positive Einschätzung. Wer von Natur aus boshaft ist, wird das vielleicht nicht verstehen. Sei herzlich gegrüßt von deinem Lyrik-Freund RT.


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Alma Brosci (eMail senden) 12.11.2015

Ich weiß, lieber Rainer, dass du völlig irre Angriffe auf deine
Person einfach abgleiten lassen kannst. In diesem Sinne (möge
Ähnliches uns für einige Zeit erspart bleiben) grüßt dich ... Ing ehg

 

Antwort von Rainer Tiemann (13.11.2015)

Danke, liebe Inge, fürs Lesen, aber auch für deinen Kommentar. So wie du denken viele im Forum. Herzlichst RT


edreh (b.herrde46gmx.de) 12.11.2015

Lieber Rainer,
"Ein böses Weib und saures Bier,
nichts Schlimmres gibt's auf
Erden hier"
Alter Töpferspruch auf Bierkrügen!
Du bist ganz in der Tradition,
hoch leben die lieben Weiber
und davon gibt es Gott sei Dank
ne Menge!!!
Super geschrieben.
Liebe Grüße
Bernd

 

Antwort von Rainer Tiemann (13.11.2015)

Freue mich über die Einschätzung eines sehr geschätzten Kollegen, Bernd. Sei freundlich von mir gegrüßt. RT


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Malerin (reese-horstt-online.de) 12.11.2015

Lieber Rainer!

Es gibt auch Ausnahmen.
Die Menschen sind eben sehr unterschiedlich.
Lass dich ganz herzlich grüßen von

Horst + Ilse

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.11.2015)

So ist es wohl, liebe Ilse, lieber Horst. Doch die Literatur der Welt spricht so nur über das weibliche Geschlecht, obwohl ich es anders sehr. Danke mit freundlichem Gruß. RT


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Goslar (karlhf28hotmail.com) 11.11.2015

Lieber Rainer,

du weisst sicher was Friedrich
Nitzsche [ber Frauen gesagt hat. Wir
dürfen jedoch nicht vergessen was
Friedrich Schiller über die Frauen
gesagt hat. Nämlich: Ehret die Frauen
sie flechten und weben Himmlische
Rosen ins irdische Leben.

Leider gibt es auch solche, die du
beschrieben hast, allerdings,
einschränkend, auch gewisse des
anderen Geschlechts.

Gern gelsen dein Gedicht.
Liebe Grüße von Karl-heinz

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.11.2015)

Lieber Karl-Heinz, natürlich kenne ich die Aussagen von Nietzsche, aber auch die von Schiller. Es soll auch Männer geben, die ähnlich ticken. Danke für deinen netten Kommentar zu meiner ironischen Aufbereitung. Herzlichst RT


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ketti (hans-j.kettelerosnanet.de) 11.11.2015

Lieber Rainer, ein ansprechendes Gedicht, das mir gut gefallen hat. er die Ironie darin nicht erlannt hat, ist selbst Schuld.

LG Hans-Jürgen

 

Antwort von Rainer Tiemann (12.11.2015)

So ist es wohl, lieber Hans-Jürgen. Danke fürs Lesen! Herzlichst RT


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Elin (hildegard.kuehneweb.de) 11.11.2015

Lieber Rainer,
schön von dir so ein Gedicht zu lesen, das mit Ironie gespickt ist. Es ist bei dir dünn gesät, trotzdem gerne gelesen.
Liebe Grüße von Hildegard

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.11.2015)

Danke fürs Lesen und für deinen Hinweis, liebe Hildegard. Denke, bei meinen Werken gibt's eine Menge lustiger, nicht alberner, Gedichte. Herzlichst RT


Ellaberta (Ladenspeldergooglemail.com) 11.11.2015

Lieber Rainer,

ja, seltsam, im Alter schöpft man wohl bei seinen Gesprächen lieber aus dem vor 60 Jahren Erlebtem. Ist das täglich Erlebte zu banal, nicht interessant genug vielleicht? Und mit den Haaren auf den Zähnen hast du recht. Ich stelle fest, auch bei mir, man wird etwas giftiger, ist nicht mehr bereit zu schlucken.Warum nur..
Liebe Grüße
Christina

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.11.2015)

Danke, liebe Christina, fürs Lesen. Dein Kommentar zeigt mir, dass vermutlich manche mit dem Altern nicht klar kommen. Herzliche Grüße von RT.


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Karinmado (eMail senden) 11.11.2015

Lieber Rainer! Das kann ich bestätigen. Ich habe eine solche Schreckschraube in der Nachbarschaft, die ihren Mann nur immer ärgert. Der ist sogar auf den Apfelbaum geklettert als sie mit einer Heugabel ihm hinterher ist. Kaum zu glauben in dem Alter. Beide sind über 70. Eigentlich sollte man gerade da jeden Tag zusammen genießen. Was es nicht alles gibt!! Liebe Grüße Karin

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.11.2015)

Das, liebe Karin, scheint es in der Realität zu geben. Denn auch die Literatur berichtet davon. Deine Konklusion des Kommentars ist es, die den Tag lebenswert macht. RT dankt mit freundlichem Gruß.


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Alidanasch (heidi.schmitt-lermanngmx.de) 11.11.2015

Lieber Rainer,

so ungern ich Dir da Recht gebe, aber es gibt sie die Hexen. Ich bedauere jeden Mann, der so eine sein eigen nennt. Aber da es auch schreckliche Männer gibt, bin ich auch froh allein zu sein und kein dümmliches Machogesicht jeden Tag ertragen zu müssen. So sind wir doch alle zufrieden,

liebe Grüße,

Heidi

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.11.2015)

Liebe Heidi, beim Lesen eines Buches kam mir die Idee zu diesem Gedicht. Mit Sicherheit gibt es jämmerliche Typen bei Männern, denen ich mal mein gleichnamiges Gedicht gewidmet habe. Doch die Literatur spricht immer von Damen mit Haaren auf den Zähnen. Gut, dass ich bisher keine dieser persönlich kenne. Herzlichst RT


Renate Tank (renate-tankt-online.de) 10.11.2015

Gerade hatte ich ein Erlebnis
"der anderen Art".
Da sprüht rein gar nichts mehr apart.
Als hättest du 's geahnt vor ein paar
Stunden, so hab ich dein Gedicht jetzt
gerade empfunden...

Liebe Grüße von Renate

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.11.2015)

Vielleicht fühlte sie sich angesprochen, liebe Renate. Dass es sich um ein ironisches Werk handelt, ist hier vermutlich entgangen. Herzliche Grüße von mir. RT


anna steinacher (anna.steinacheralice.it) 10.11.2015

Zum Glück habe ich die Haare auf dem
Kopf und nicht auf den Zähnen lieber
Rainer, aber es soll Frauen geben denen
sie heruntergerutscht sind lach.Bei
Männern sagt man nie der hat Haare auf
den Zähnen, obwohl es das sicher auch
gibt oder? Lieben Gruß Anna

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.11.2015)

Mit Sicherheit, liebe Anna! Doch in der Literatur spricht man immer von den Frauen, die Haare auf den Zähnen haben sollen. Gott sei Dank kenne ich keine persönlich. Danke und freundliche Grüße von RT.


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 10.11.2015

Lieber Rainer,

so lange man nicht Zöpfe flechten kann,
geht es lieblich zu mit diesem Gespann,
bei Zipperlein herzlich sich bedauern,
nicht beim größten Schnupfen zu erschauern,
wenn alles das den Lebenswillen schürt,
kann es so weitergehen, ist ja nichts passiert...

Herzliche Grüße von Margit

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.11.2015)

Freue mich über deine gereimte Sichtweise, liebe Margit. Danke und freundliche Grüße. RT


Theumaner (walteruwehotmail.com) 10.11.2015

Lieber Rainer,

ich habe zum Glück noch keine getroffen,
aber soll es ja geben.
Wahrscheinlich konnte ich deshalb auch so gut darüber schmunzeln.

Herzlich grüßt dich Uwe

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.11.2015)

Danke, lieber Uwe, fürs Lesen und deinen lieben Kommentar. Wann lesen wir mal wieder gemeinsam? Herzlichst RT


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Minka (wally.h.schmidtgmail.com) 10.11.2015

Lieber Rainer,
so ein paar kleine Häarchen sind
manchmal gar nicht so schlecht!Wenn
dem Mann das nicht passt,soll er sich
doch mal genau seine Zähne angucken,
vielleicht wachsen da auch ein paar!
ganz schön lustig was du da
geschrieben hast.
Aber es gibt Frauen, die sind wirklich
mit Haaren auf den Zähnen auf die Welt
gekommen.Muss mir morgen mal genau
meine Beisserchen ansehen.
Herzliche Grüsse von Wally
auch an deine Frau"ohne" Haare auf den
Zähnen.
( hast du wirklich richtig
nachgeguckt?)

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.11.2015)

Es ist schön, wenn man Menschen dieses Forums persönlich kennt, liebe Wally. Daher weiß ich deinen Kommentar auch zu schätzen und einzuordnen. Danke dafür ebenso, wie für die lieben Grüße an meine Frau. Herzliche Grüße auch an Fred. RT


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Horst Fleitmann (h.fleitmanngmail.com) 10.11.2015

Hallo Rainer,
Es gibt liebenswerte, wertvolle und liebevolle und
vollwertige ihrer Art... Die anderen kenne ich
nicht persönlich... Soll's aber geben ... Sagt man.

Schöne Gedanken von Dir. LG Horst

 

Antwort von Rainer Tiemann (11.11.2015)

Ironie gehört nun mal zum Leben dazu, lieber Horst. Danke. Dir herzliche Grüße von RT.


Ernst Woll (dr.wollversanet.de) 10.11.2015

Stimme Dir voll zu, lieber Rainer und bekräftige die letzten beiden Verse Deines Gedichts.
LG Ernst

 

Antwort von Rainer Tiemann (10.11.2015)

Das, Ernst, freut mich natürlich! Wer Frauen ein wenig kennt, stellt fest, dass nur in der Literatur von Frauen mit Haaren auf den Zähnen fabuliert wird. Es soll sie aber geben ... Herzlichen Dank und liebe Grüße. RT


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Paule (paul-uhlweb.de) 10.11.2015

Frauen prägen eben - das Buch solltest Du mal lesen, RT! (;-))
A Bisgurrn wannst dahoam host – mei –
na werd dei Lebm so leicht ned sei…
A jeda Ma woaß, wos des is:
a bissigs Wei min granti(g)n Gfrieß.

Des schimpft und keift, dem machst nix recht –
so oane, de ma los sei mecht…
Bestimmt woars friahra moi ganz liab.
De Liab is weg – wer is da Diab?

S is müahselig, danoch zun Frogn…
Wo s Wort herkimmt, konn i Dir sogn:
Gurrn is oafach a weiblichs Ross -
so nennts da Bauer z meist. – Ja, bloß

a Stutn wann s is, de oft beißt -
mei liaba Ma – hast des dakneißt*?
De taugt ned für a Zwoara-Gspann…
Was macht ma mit ra soichn dann?

Vakauffa! – Drah s an Dumma o,
na hast Dei Ruah, ja sowieso…
Bei n Ross is grod a Lumparei.
Bei n Wei – mei, do kunnt s schwierig sei!

* verstanden, erkannt

 

Antwort von Rainer Tiemann (10.11.2015)

Lieber Paul, es freut mich, dass du nicht nur mein Buch "Frauen prägen" erwähnst, sondern auch selbst mit einem Mundart-Schmankerl kommentierst, der Sinn macht. Danke und freundliche Grüße von RT.


cwoln (chr-wot-online.de) 10.11.2015

Lieber Rainer,

ein Mann mit Haaren auf den Zähnen,
von diesem spricht man nicht.
Es gibt sie aber sicher auch
mit mürrischem Gesicht.

Schmunzelgruß von Chris

 

Antwort von Rainer Tiemann (10.11.2015)

Das ist wohl wahr, liebe Chris. Danke mit freundlichem Gruß. RT


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I Bebe (irene.beddiesgmx.de) 10.11.2015

Haare auf den Zähnen
machen sich nicht gut,
der Mann nimmt seinen Hut
und unterdrückt ein Gähnen.

Herzliche Zustimmung, Irene

 

Antwort von Rainer Tiemann (10.11.2015)

Es gibt bestimmt auch eine Menge verklemmter Männer, liebe Irene. Doch in der Literatur sind es immer Damen, denen man Haare auf den Zähnen nachsagt. Habe zum Glück keine persönlichen Erfahrungen mit solchen. Du fasst es so auf, wie es gemeint war - ironisch! Dafür mein Dank. Herzlichst RT


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