Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht

„Erec, mein Ritter (neuere Version)“ von Inge Hoppe-Grabinger

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rainer (rainer.tiemann1gmx.de) 23.11.2015

Immer gut, liebe Inge, wenn hier jemand
noch ein wenig für Bildung sorgt.
Vermutlich ist manchem die
mittelhochdeutsche Dichtung eines
Hartmann von Aue nicht bekannt. - Dein
Werk ist durch Tonalität und Inhalt
lesenswert! Und gut ist auch, dass
selbst Drachen bei e-stories unter
Artenschutz stehen! Herzlichst RT

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (23.11.2015)

Lieber Rainer, die Anlehnung an das Epos "Erec" basiert nur auf der Idee, dass Enite schweigen muss, während sich ihr Liebster von einer Gefahr zur nächsten begibt, wobei sie aber den Über- und Durchblick behält. Freilich geht es im Epos zwar um die Welt der aventiure, aber es geht darin nicht um einen Drachenhort, der gefunden werden muss. Das ist eher eine Zutat von mir, wenn ich daran denke, wie oft ich schon das Portemonnaie meines Mannes suchen durfte und dann auch tatsächlich fand! Lieben Gruß ... Inge hg


Theumaner (walteruwehotmail.com) 23.11.2015

Liebe Inge,

was wären wir Männer doch ohne Frauen?
Sie sind die Held(in)en an unserer Seite. Amüsantes und schönes Gedicht.
Obwohl, mancher muss gar nicht soweit hinaus, um einen Drachen zu finden :-)

Herzlich grüßt dich Uwe

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (23.11.2015)

Du gibst also zu, lieber Uwe, dass dir deine Brillen (Sonnenbrille, Weitsichtbrille) während des Auto- fahrens fortwährend geputzt werden? Denn das muss ja jeweils an die Situation und Helligkeitsgrad angepasst werden? Lieben Gruß ... Inge hg


rnyff (drnyffihotmail.com) 23.11.2015

Eine wunderbare Mär, spannend verfasst, doch stiehlst Du mir Zeit wegen der Recherche. Hab Dank dafür:
Ein solches Weib, sucht ich sehr lange,
Hat ich zuvor doch eine Schlange.
Und siehe da, hab sie gefunden,
Verschweig es in den Männerrunden.
Rühm sie allein in stiller Kammer,
Den andern gönn ich ihren Jammer.
Herzlich Robert

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (23.11.2015)

Lieber Robert, mit einer zweizeiligen Einleitung versehen kannst du das Gedichtlein bei e-stories einstellen, denn es ist eine erfrischende Lektüre, wenn auch etwas boshaft (Stichwort: "Männerrunden"). Lieben Gruß ... Inge hg


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hansl (eMail-Adresse privat) 22.11.2015

Liebe Inge,

sie kämmt im wohl auch seine Tolle
- für ihn das Zeichen ganzen Mannes -
als Inbegriff der Frauenrolle.
Wer ist nun Hanna und wer Hannes?

So etwas kann mir "nur" ganz spontan einfallen. :-) Ein klasse Beitrag (bezüglich Inhalt UND Form) von dir!

Liebe Grüße
Faro

 

Antwort von Inge Hoppe-Grabinger (22.11.2015)

Doch wenn das Haupthaar ist schon spärlich, ist selbst das Kämmen schon gefährlich ... besorgt und im Voraus planend ... LG Inge hg


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